Sunday, June 16, 2013

Das Schlachten hat begonnen


Das Schlachten hat begonnen

Die Achse des Guten

Zum Verständnis des Themas, das ich hier ansprechen möchte, ist es vonnöten, daß ich zunächst Ihr Gedächtnis bezüglich eines evolutionären Vorgangs auffrischen muß. Viele Leute, die mir begegnen, scheinen in der Schule bei diesem Thema nicht aufgepaßt zu haben, soweit sie es überhaupt je verstanden oder durchgenommen haben. Die Evolution ist weder ein denkendes Wesen noch ein geheimer Mechanismus, der Flora und Fauna zu Veredlung streben läßt. Sie ist lediglich ein spieltheoretisches Modell zur Erklärung von Entwicklungen und Manifestationen in der Natur, wozu auch das Verhalten des Menschen gehört. Charles Darwins These von „Survival of the Fittest“ in seinem epochalen Werk “Die Entstehung der Arten” bedeutet eben nicht “Das Überleben der Stärkeren”, wie oft kolportiert wird, sondern “Das Überleben der Angepaßten”. Aber selbst diese Beschreibung trifft nicht den Nagel auf den Kopf, denn nichts paßt sich in der Evolution irgendetwas an, sondern durch die Umstände wird “man” angepaßt. Es gibt weder einen individuellen Willen in dem Spiel noch eine alles lenkende (Natur-)Macht.
Warum erzähle ich das? Weil es sich bei der letztmaligen Tötung eines jungen Deutschen namens Daniel S. von Türken in Kirchweyhe im Grunde um einen beispielhaft evolutionären Vorgang handelt, nämlich um den schleichenden Genozids an einer bestimmten Gruppe von jungen Männern. Dabei ist nicht einmal die Tötung selbst von Interesse, so grausam sich das auch anhören mag, sondern das “Biotop”, in dem der Genozid stattfindet. Und noch mehr dessen Folgen. Die Tat reiht sich ein in eine Serie von immer mehr und in immer kürzeren Abständen erfolgenden Bestialitäten, die zumeist von jungen Männern moslemischen Glaubens an deutschen Männern begangen werden. (Es befinden sich unter den Opfern nie Frauen. Die werden in der Regel vergewaltigt, was auch banal evolutionär zu erklären ist, aber dazu später.) Natürlich haben die Täter nur rudimentäre bis überhaupt keine Ahnung von Islam – zum Glück! Aber das Wenige, was sie beigebracht bekommen haben, vom Hörensagen kennen oder erahnen, reicht aus, um sich als “The masters of the universe” zu fühlen. Die Theorie von einfühlsamen (deutschen) Soziologen, wonach diese bestialischen Jugendlichen sich in Wahrheit als Versager und Opfer der Gesellschaft vorkämen und ihr Blutrausch ein verzweifelter Aufschrei sei, ist natürlich eine von der Migrantenindustrie, schwachsinnigen Politikern und geisteskranken linken Medienleuten bestellte Lüge, die, obwohl niemand daran glaubt, nicht einmal sie selbst, dazu dienen soll, sozusagen das öffentliche “Branding” des armen, lieben Ausländers in das Hirn der Allgemeinheit zu penetrieren. Im Gegenteil, nicht einmal ein Milliardär mit dem Aussehen eines Ryan Gosling hat so viel Selbstbewußtsein wie ein Türke oder Araber, der einem Deutschen am Bordstein das Hirn aus dem Schädel tritt.

Wednesday, May 8, 2013










Tanal ist kein Verfahrensbeteiligter, sondern lediglich ein interessierter Beobachter.
Umso peinlicher und abstoßender ist der großkotzige Stil, in dem er die sofortige Entfernung des Kreuzes entfernt. Es ist der Kommando- und Befehlston, der an das “Siktir git!” des türkischen Generals erinnerte, der eine deutsche Feldjägerin, die den Verkehr regeln wollte, beiseite prügelte (“rempelte”).
Die Türken schlagen staatlichen deutschen Stellen gegenüber einen Ton an wie gegenüber Kolonisierten und Unterworfenen.

Sunday, March 10, 2013

Jetzt sagen uns die Mohammedaner schon was wir anziehen dürfen

Allah kommt wie's kommen muss. Es ist noch garnicht lange her, dass Darryn Hinch, einer unserer  ganz linken Radio Jocks,   seinen Kollegen, den sehr beliebten und populären Michel Smith, auf übelste Weise angriff und ihn  als 'Redneck' und 'Rassisten' beschimpfte, nur weil dieser die Burka für un-Australisch erklärte.
In dem Zusammenhang sollte man vielleicht anmerken, dass  zu dem Zeitpunkt einige Banken überfallen und ausgeraubt wurden von Burka tragenden Ganoven.  Dann war da auch noch die berühmte Geschichte mit Carnitha Matthews.

"Du willst ihnen vorschreiben was sie anziehen dürfen", schrie Hinch hysterisch.  (Wer Lust hat kann sich das ganze auf Podcast anhören.)
Kurioserweise ist von Hinch und Genossen nichts zu hören wenn umgekehrt, wie's jetzt gerade passiert ist, von  Mohammedanern  an einer Schule, (vom Steuerzahler finanziert, versteht sich), allen Angestellten, selbst Nicht-Moslems, die befreiende Verschleierung aufgenötigt wird, unter Androhung des Arbeitsplatzverlusts.

Es regt sich Widerstand:

TAUSENDE von Schul-Arbeitern und Angestellten  werden aufgefordert, direkt zu protestieren gegen eine islamischen Schule, die nicht-muslimischen Mitarbeiterinnen mit Rausschmiss droht, wenn sie sich weigern, Hijaab zu tragen.

 The Independent Education Union (Unabhängige Gewerkschaft) von Australien, Zweigniederlassung SA, hat seine 7000 Mitglieder angewiesen, e-mails zu schreiben an das  Islamic College of South Australia mit der Bitte,  diese Politik zu überdenken.

Diese E-Mail bittet alle Mitglieder einen Text zu kopieren in dem steht  "als besorgtes IEU Mitglied bitten wir Sie Ihre Anforderung für alle Frauen Kopftuch zu tragen  zu überdenken am Islamic College."

 "Der Kopftuchzwang vermindert den religiösen Anspruch der Kopfbedeckung,  ist unfair für weibliche Mitarbeiter, und wird Risiken verstärken bezüglich  negativer Stereotypen gegenüber der muslimischen Gemeinschaft. Es  ist die Antithese des Multikulturalismus", heisst es in der E-Mail.

 Im  'ADVERTISER' diesen Monat stand,  dass bis zu 20 nicht-muslimischen weiblichen Mitarbeiter an der West Croydon Campus klargemacht wurde, dass sie nach drei Warnungen entlassen werden, wenn sie nicht das befreiende Kopftuch tragen.

 IEU Staatssekretär Glen Seidel  machte wiederholte Versuche, Schulleiter Kadhir Emniyet und den Vorstandsvorsitzenden Farouk Kahn zu kontaktieren, wobei sie allerdings scheiterten. Herr Emniyet und Herr Kahn haben nicht auf Anrufe oder E-Mails reagiert. Herr Seidel sagte, er sei sich bewusst, dass mehrere Mitarbeiter  Warnungen erhalten hätten, aber niemand wäre entlassen bisher.  "Wir müssen  jetzt  Druck machen in  der Öffentlichkeit.   Wir wollen  dass alle unsere Mitglieder die E-Mail lesen und sagen, 'das ist nicht richtig "und an die Schule und den Vorstand schreiben", sagte er.

 "Unsere Mitglieder sind mit dem Kopftuchzwang, (Empfehlung)  in der Angst, dass sie ihren Arbeitsplatz verlieren, einverstanden.  Sie sind sehr besorgt über ihre Arbeitsplätze."
 Assistant Secretary Keysar Trad  vom Zentralrat der Muslime gestern bekräftigte seine frühere Aussage im  "Advertiser", wobei man von Menschen, die nicht Muslime sind,  nicht verlangen könne, ein Kopftuch zu tragen. "Aber wir können uns nicht in die Politik vom Vorstand einmischen", sagte er. "Ich war im  Kontakt mit den Vorstandsmitgliedern, und sie haben darauf bestanden, das Problem selbst zu lösen.


Saturday, March 2, 2013

Teil 4: Geert Wilders in Australien

Noch ein paar Anmerkungen zur Pressekonferenz in Melbourne:
Die Fragen des  Pressechors sind feindselig, abgedroschen, ignorant und repetitiv. Es ist als ob sie alle in die gleiche Schule gegangen wären, als ob sie alle unison singen.

 Durch Zufall bin ich  auf ein Transcript  vom RT Februar 18. 2009 gestossen, wo es nach genau demselben Drehbuch ablauft wie heute, clicken Sie hier um es zu lesen. 

Man könnte ein Memo herausgeben, wo alles bereits beantwortet ist.  Das würde Zeit sparen. Es würde  diese Pressekonferenzen auf das wesentliche beschränken.  Vielleicht würde der eine oder andere Journalist dann doch mal versuchen, etwas näher an die Substanz heranzukommen.

 Hat Wilders denn Leviticus gelesen,  und wäre das nicht noch schlimmer wie das was im Koran steht? Nein, sagt Wilders, zeigen Sie mir  eine westliche Gesellschaft wo man nach dem Gesetz des Leviticus lebt.  Im Iran und in Arabien werden Frauen gesteinigt, er glaube kaum dass man das in Sydney auch macht.

Im Interview mit Traumtaenzer Andrew O'Keefe vom Kanal 7,  der offenbar mal wieder  besoffen war, behauptet dieser, dass Iran oder Saudi Arabien nicht  "typisch" Islamisch seien, dass der Islam dort offenbar ein anderer sei wie in Indonesien, was übrigens wie Malaysia und die Türkei Demokratien seien... (es darf gelacht werden!)
Peinlich. Australier,  die ihren gesunden Menschenverstand  noch nicht  für die Politische Korrektheit verhökert haben, haben durch das freche, ausfällige Gehabe dieses TV Presenters zum ersten mal erlebt wie weit der öffentliche  Diskurs verkommen ist. O'Keefe bezichtigte Wilders völlig grundlos der Lüge, unterbrach ihn viel zu oft um Unsinn zu schwafeln und  erreichte dadurch doch nur seine eigene Bloßstellung. Man muss Geert Wilders bewundern dass er die Geduld bewahrt und nicht ausfällig wird.



Dann war da noch dieses denkwürdige Interview mit SBS Senior Correspondent Brian Thomson, ein offensichtlich schwuler Engländer,  der sich partout nicht vorstellen kann dass er einer der ersten wäre die in einem Islamischen Australien vom Galgen baumeln würde:



Cognitive Dissonanz Across the Board.

Nun, zum Glück haben wir aber auch andere, wie der in Australien meistgelesene und meist gehasste Columnist und Blogger Andrew Bolt, der einige gute Berichte über den Wilders Besuch schrieb und die Doppelzüngigkeit der Politiker anprangerte.

 Hier die Links:




Am Abend, kurz bevor es losging, gab es noch eine Bombendrohung, was Wilders Rede um eine Stunde verspätete. Zum Glück hatten wir Sam Salomon, einen ehemaligen Imam, der die Leute mit Koranischem Fachwissen unterhielt.

Die Schlägereien draussen waren angezettelt von Rot-Gruen, Sozialistischer Allianz, Gewerkschaftlern, Anarcho's und Muslimen. Es waren kaum mehr als etwa 150, und die Polizei tat ihren Job. Als  das Pack die Leute nicht durchlies und einige unserer Leute bereits geprügelt  zu Boden gingen (mittlerweile wurden Strafanzeigen gestellt, wir wissen wer die Schläger sind) machte die berittene Polizei dem Spuk ein Ende.

 Dann konnte es losgehen:

Hier ist Geert Wilders Rede von Melbourne.




Thursday, February 28, 2013

Geert Wilders in Australien, Teil 3

Geert Wilders und sein Entourage waren mittlerweile am Flughafen Melbourne /Tullamarine  angekommen.  Abgeschirmt von der Journaille fuhren wir unter massivem Polizeischutz  in einem Konvoi von 10 schwarzen Limousinen zum  Hotel, wo Raoul Machal für unsere  Besucher einen typischen Australischen BBQ  vorbereitet hatte.  Die Q-Society hatte die besten Weine besorgt, aber Geert, Daphne, Paul Belien und Sam Solomon tranken nur  Cola.

Victoria ist der Staat mit den übelsten 'hate-speech' Gesetzen. Der Fall der beiden Pastoren  von den 'Catch the Fire' Ministries machte World News.  Die Pfarrer lasen vor geladenen Gaesten aus dem Koran vor, und einige Leute mussten lachten. Ein imam, der dabei war, ärgerte sich und brachte die Sache vor den Kadi. 5 Jahre später standen die beiden mit einer million Dollar an Gerichtskosten in der Kreide. Ein Schrecken ohne Ende für die beiden Priester; die Mohammedaner hat's nichts gekostet.

Die  Medienhunde in Australian sind hart links wie überall, extrem link und so link dass am anderen Ende braune Sosse herausläuft.  Die Scribbler waren von uns strikt angewiesen, nichts über den Konferenzort verlauten zu lassen, was natürlich nicht honoriert wurde.

Beispiel:

Does Islam pose a threat to the West?


 "His anti-Islamic message is an ill fit with the reality of modern Australian society."

(Bizarre Weltanschauung. "Wilders AntiIslamische Gesinnung passt nicht in die modern Australian society?"  Es ist mir unbegreiflich dass Chip Le Grand den Islam modern findet und Wilders Realismus ablehnt.)
Sport Reporter Chip Le Grand (mit Glatze und Bart)

Nein. Wilders hat den Ort nicht "gewählt"- wir hatten keine andere Wahl und Wilders hatte mit der Buchung nichts zu tun. Dieser Raum war der einzige der uns zur Verfügung stand, weil uns alle anderen abgesagt haben. Der Besitzer ist ein Italiener.

 "Dutch themed"  ist eindeutig, es gibt nur einen solchen Hochzeitspalast mit  'Windmühle" und jeder kann problemlos herausfinden wo das ist. Dann kommt der Hammer:  an den Wänden hingen Bilder von blonden Mädchen mit traditioneller Holländischer Haartracht. (Zöpfe, ist anzunehmen) Das ist der 'Aha' Moment: weisse Rassisten, Weisse Supremonazis, und dann noch die "disproportionate Menge Juden" - da braut sich was zusammen! Der Mann will uns gleich zweimal in die Pfanne hauen:  Rassisten und Juden gegen die armen Muslimischen Kulturbereicherer. Prost Mahlzeit!

Die Hinterfotzigkeit der Journaillie resultiert oftmals in Repressalien gegen die Besitzer des Lokals; aber was kümmert das die Schmierfinken von der Linkspresse?

Aber ich greife vor:
Fuer den nächsten Tag war die  Pressekonferenz angesagt, und das lief in etwa so ab:

Wilders sei kein Freund der Redefreiheit, denn er wolle den Koran verbieten.

Nein, sagt Wilders, Hitlers "Mein Kampf" sei verboten in Holland, und aus diesem Grund sollte der Koran, der ja nur so von Judenhass und Hass auf die Ungläubigen trieft, auch verboten werden. Das hat nichts mit Redefreiheit zu tun, sondern das wäre die natürliche Konsequenz die man daraus ziehen muss.

Australien sei "anders", belehrten die Meinungsfabrikanten vom Staatlichen Fernsehen ABC Geert Wilders; "unsere" Mohammedaner seinen friedlich...

Es ist immer gleich: wenn die Soldaten Allah's in Sydney Amok laufen, sagen sie 'aber in Melbourne sind sie friedlich', und wenn sie in Melbourne loslegen, heisst es 'aber in Sydney ist es ruhig.' Das wird sich ändern mit den Zahlen.  Die sozialistische Regierung kann nicht genug Islamische Bereicherer importieren, nach dem Motto 'wir basteln unser eigenes Mohammedanisches Proletariat',  das dann aus Dankbarkeit den sozialistischen Selbstbedienungsladen wählt.  Jeden Tag kommen die Boote an, die Detention Centres sind überfüllt, man bringt sie mittlerweile in 4 Sterne Hotels unter. Australische Familien wurden bereits aufgefordert,  sich  Mohammedaner ins Haus holen, wofür es Staatsknete gibt. (Die Steuerzahler bedanken sich). Kürzlich war sogar eine Bande von Pakistanis (sie sagen immer sie seien Afghanen) in einer Universität Dormitory untergebracht,  was natürlich prompt eine Vergewaltigung zufolge hatte.

Wilders sagt wartet nur ein Weilchen,  wenn die Zahlen zunehmen, dreht sich der Wind.

Ich musste lachen, worauf ich von diesem Typen hier dumm angemacht wurde:

Ob ich immer lachen würde wenn Journalisten Fragen stellen? Ich sagte nicht immer, aber wenn die Fragen dumm, tendenziös und einfältig sind, dann schon. Ob er denn von der Lachpolizei sei die mir das Lachen verbieten wolle?  (Hat ihm garnicht gefallen)

Dann kommt der Knaller:

Die Mohammedaner sollten ihre Religion aufgeben und zum Christentum konvertieren oder Atheisten werden, sagt Wilders, was den linken Schreiberlingen die Sprache verschlägt. So offen und direkt spricht hier niemand, schon lange nicht mehr. Der Prophet des Islam sein ein Kriegstreiber, ein Kinderschaender und ein Terrorist gewesen, nein, er sage das nicht um zu provozieren,  der Koran müsse verboten werden in Australien und jegliche weitere Einwanderung von Mohammedanern müsse gestoppt werden, genauso wie die Moscheebauerei an jeder Ecke; in Holland gäbe es bereits 500 davon und genug sei genug.

Dass der PM von Victoria, Ted Baillieu, den Victorianern gesagt hat sie sollten Wilders ignorieren, lässt Wilders so nicht auf sich sitzen: die Politiker könnten den ganzen Tag "Kumbaya" singen; aber die Wähler würden am Ende aufwachen, denn das Problem wird immer größer.

Wilders schürt "disharmony", sagt der Harmony Beauftragte Chin Tan, einer unserer vielen "Human Rights" Parasiten. Wilders möge kommen und gehen, Australien sei nicht seiner Meinung (natürlich nicht, Chin Tan lebt gut vom MultiKulti Disaster). Aber Chin Tan wird sich hüten, die Australier zu befragen was sie wirklich denken. Er weiss mit Sicherheit dass die Volksseele kocht. Es braucht nur einen Funken und das ganze Multikulturelle Kartenhaus fällt in sich zusammen.

Wilders sagt er hat mit Multikulti kein Problem, aber mit kulturellem Relativismus, er lehnt die verrückte Idee ab dass alle Kulturen gleich seien, und dass die eigene Kultur nicht dominieren soll. Wir brauchen eine Leitkultur, und die Mohammedaner haben sich anzupassen, sich zu integrieren und müssen aufhören damit, Parallelgesellschaften zu gründen.

"Fair and balanced"

Ohne die geschätzte Meinung der  Mohammedaner geht's nicht, also dann:

Hass Dellal (Nomen est Omen) wird befragt und sagt Wilders Ansichten seien so absurd dass es dafür keine sensible Antwort gäbe. "Wilders ist voller Widersprüche  und verwickelt  in seine eigene  traurige Berühmtheit. "Er spricht nie von Toleranz, Verständnis  oder Zusammenhalt."

Nun, ich habe viele Jahre den Islam studiert und in Islamischen Ländern gelebt. Aber von Toleranz, Verständnis  oder Zusammenhalt habe ich nichts gespürt, besonders nicht für Nicht-Muslime, die verhassten Kaffirs.

Ramzi Elsayed, ex-President des Islamrates von Victoria sagt Wilders sei "Ignorant" (jeder kaffir ist ignorant, das steht so im Koran) und 'irrational', (als sei der Islam rational).

Man kennt es ja; es ist immer das gleiche.  Unterwerft euch, Ungläubige, dann ist euch euer Leben und eure Habe sicher. 

Oppositionsführer  Tony Abbott, scheint auch von allen guten Geistern verlassen:

 Tony Abbott sagte am Mittwoch, dass Herr Wilders'' deutlich'' falsch über den Islam lag.

'' Er ist berechtigt zu seiner Ansicht, aber ich denke, dass die Muslime in diesem Land sich selbst richtig sehen als fair dinkum, dinky-di Australier, ebenso wie die Katholiken und die Juden und die Protestanten und Atheisten,'' Sagte Abbott am Fairfax Radio.

'' Das ist eine der großen Stärken unseres Landes - wir müssen uns immer bewusst sein, was wir gemeinsam haben, anstatt die Dinge, die uns trennen.''

Man kann garnicht soviel fressen wie man kotzen möchte.



Tuesday, February 26, 2013

Wie bringt man Geert Wilders nach Australien? Teil 2



Wir hatten schon aufgegeben. Und dann kam der rettende Anruf, also nichts wie hin: der Orientalische Hochzeitspalast lag am anderen Ende von Melbourne; war demnach über anderthalb Stunden weit weg, und es war bereits 15:30 an einem Samstag. Wichtig war, dass wir der Polizei mindestens 48 Stunden vorher Bescheid geben um den Saal und die Umgebung abzuchecken,  sonst  wäre alles geplatzt. Alles auf den letzten Drücker.

Der Besitzer war, wie gesagt, ein Chaldaeischer  Christ, der vor Saddam Hussein aus dem Iraq geflohen war.  Sammy, der Besitzer dieses Veranstaltungszentrums: Bleistiftschnurrbart, markante Nase, jede Menge Ringe und Schmuck.

Wir hatten keine Zeit zu verlieren:

Geert Wilders, schon mal was gehört von ihm?

Ja, schon, da sei was in den News gewesen; anti-Islam oder so....

 Alle weisen uns ab, sagt Debbie, alle  haben die Hosen voll, alle haben Angst vor den Soldaten Allah's, kann er, will er...?

Er kann, sagt Sammy.

Er sei stolz darauf, ein Babylonier zu sein, und die Mohammedaner hätten ihm seine Kultur und Zivilisation kaputt gemacht. Er kennt sie, man braucht ihm nichts zu erklären; er weiss alles.

Schnelle Entscheidung. Der Mann ist sympathisch.

Genau so schnell sind wir uns klar ueber den Preis.  Wir einigen uns auf den Raum (es gibt Räume bis zu 1000 Personen, wir nehmen einen fuer 600)  dann wird der Vertrag unterschrieben und die Sicherheit besprochen.

Die Sicherheit, das ist wichtig. Denn wir haben es mit Federal Police, Victorian Police, Geheim-Polizei,  dem Holländischen Geheimdienst und mit unserer eigenen Security  zu koordinieren, und zwar 48 Std vorher, das reichte gerade noch hin.

Als wir anrufen und Bescheid geben dass wir nun doch einen Saal haben, war die Enttäuschung gross. Aber Debbie fiel fast vom Sockel dass unsere Minders schon Bescheid wussten. Wir waren ja nur zu dritt und den ganzen Tag zusammen. Niemand konnte etwas wissen. Von uns gab niemand die Information heraus.  Das konnte nur eins bedeuten: man hört die Telefone ab oder man folgt uns.

Wahrscheinlich beides.

Wir trafen uns noch am gleichen Tag mit dem Chef der Fed's, ein rothaariger Engländer mit breitem Manchester Accent,  der aussah wie der Maler Theo van Gogh. Er benahm sich wie ein Platzhirsch  und  führte sich entsprechend auf, drohte mit allem und jedem.

 Wir wollten provozieren, beschuldigte er uns, der Saal sein inmitten des Mohammedaner Gebiets; also wenn es nach ihm ginge würde er sofort abblasen. Ich sagte ihm dass es nicht nach ihm geht und dass er seine Arbeit zu tun hat. Wenn er Probleme mit der Sicherheit finden würde, müssten wir die Sache abblasen, sagt er.

 (Das ist immer die gleiche Masche: sie reden sich heraus damit dass sie die Sicherheit nicht garantieren können. Die Bankrotterklärung des Rechtsstaats  sieht aus wie der Schutt des World Trade Centers in NYC.)

Hätte es nicht geklappt, dann hätten wir von der Q-Society ohne jeden Zweifel bewiesen, dass die Redefreiheit in Australian effektiv tot ist. Wir hatten schon eine Presseerklärung  vorgefertigt mit einem Text, der daran jeden Zweifel ausräumte.  Ich hätte in diesem Fall einen  Trauermarsch arrangiert, mit Sarg und Leichenwagen, um die Meinungsfreiheit zu beerdigen, mitten im Zentrum Melbournes, just for show.

Am nächsten Tag, dem 17 Februar, kam Geert Wilders und sein Entourage in Melbourne an. Mit Ihm kam Sam Salomon, ein ehemaliger Imam der zum Christentum konvertierte, sein Sekretär Paul Belien und seine Sekretärin Daphne, zusammen mit 5 Holländischen Polizisten, alles lange Kerls, und Bjorn Larsen mit seiner Frau.

Wir wurden im Flughafen abgeschirmt von den Pressehunden und in einem Konvoi von 10 schwarzen Limousinen ging es an einen geheimen Ort, ein Gasthof weitab vom Schuss,  der für uns allein reserviert war.

Geert Wilders war da, der Zirkus konnte losgehen.

Morgen gehts weiter!





Video: Hass und Liebe im Islam


Video: Hass und Liebe im Islam


Eine tolle Serie von Videos die es in sich haben: bringen Sie einen Eimer voll Popcorn mit und geniessen Sie die Show: