Tuesday, May 13, 2014

Geert Wilders zu Obamas Kairo-Rede und dem Islam

Geert Wilders zu Obamas Kairo-Rede und dem Islam

May 14, 2014 at 1:53am
Ich habe Präsident Barack Obama am 04. Juni im TV gesehen, als er in der al-Azhar-Universität in Kairo seinen berühmten Vortrag hielt. Er hat proklamiert, dass er es als Teil seiner Arbeit als Präsident der Vereinigten Staaten von Amerika betrachtet, die Stereotypen, die gegen den Islam sind, egal wo, zu bekämpfen.

Obama ist selber Moslem, genau wie seine Vorfahren und Geschwister.

Ich erinnere mich daran, gedacht zu haben: „aber was ist, Herr Obama, wenn diese Stereotypen die Wahrheit symbolisieren? Werden sie dann auch von Ihnen gebrandmarkt?“ Und wenn der gewalttätige Islam nur ein Stereotyp so darstellt, warum muss ich dann bereits seit vier Jahren wie ein Gefangener leben, weil die Moslems mir beständig Morddrohungen schicken?

Unter normalen Umständen würde ich mich zurückhalten und den Präsidenten der USA nicht beurteilen. Ich bewundere die Amerikaner, ihre gewählten Politiker und dass sie Barack Obama zu ihrem Chef gemacht haben. Wie auch immer, der Präsident der USA wird auch als Führer der freien Welt angesehen. Deswegen hat sein Vortrag in Kairo nicht nur Auswirkungen auf die USA, sondern auch auf Europa und den Rest der Welt.

Als jemand, der die andere Seite des Islams erfahren hat, fühle ich mich im Recht, dass ich die Freiheit habe, über seine Bemerkungen zu sprechen.

Erstens müssen wir die Bedeutung dieser Rede an einem Ort wie Kairo verstehen. Die al-Azhar-Universität ist das Hauptquartier von der Sumi Islamischen Lehre in der Welt. Manchmal wird darüber gesprochen, dass dieser Ort so etwas Ähnliches ist wie der Vatikan. Seine Schüler verkünden die Fatwas (Islamistische Verordnungen) in Hinsicht auf ein korrektes muslimisches Verhalten.

Der al-Azhar praktiziert eine Apartheid-Institution, so wie es üblich ist für den Islam. Wer nicht Moslem ist, z.B. die Kopten, die eine ägyptische Minderheit sind, dürfen dort nicht studieren. Dieses Verbot gilt nicht nur für die islamische Ideologie, sondern auch für nicht-religiöse Fächer, Medizin, Wirtschaft, Landwirtschaft und alle anderen. Präsident Obama hat das wohl absichtlich ignoriert und hat al-Azhar als ein Leuchtfeuer der Islamischen Lehren bezeichnet und gelobt.

Er hat es auch ignoriert, zu erzählen, wie 2006 ein 22 Jahre alter Student, Abbelkaream Soliman Amer, die Universität verlassen musste, weil er über Religionsfreiheit, Sprachfreiheit und Freiheit für Frauen in seinem Blog geschrieben hatte. Er hat 2007 vor einem Gericht in Fels eine 4-jährige Haftstrafe erhalten, weil er al-Azhar als eine Universität der Gewalt bezeichnet hat und sie beschuldigt hat, freies Denken zu unterdrücken. Er war noch im Gefängnis, als Obama seinen Vortrag gehalten hat. Obama hat es aber nicht für nötig gehalten, darüber zu sprechen, dass der eigene Vater von Amer sich für die Ermordung seines Sohnes ausgesprochen hatte, weil dieser die Gesetze des Islam verletzt hatte, genauso wie es der Islam verlangt.

Frühere Präsidenten hatten auch Vorträge gehalten, z.B. der berühmte Vortrag von John F. Kennedy „Ich bin ein Berliner“ oder Ronald Reagan, der von Gorbatschow verlangte: „reiß die Mauer weg!“ Diese Vorträge hatten historische Bedeutung.

Wir sind gezwungen, dem Vortrag von Obama in Kairo Aufmerksamkeit zu schenken, weil er genau so wichtig ist wie die Reden von Kennedy und Reagan - nur auf eine andere Art.

Obama ist Moslem... das sollte nicht vergessen werden...

So ist es kein Wunder, dass die Rede von Obama begann mit den Worten: „An die Moslems rund um die Welt“. Es war das erste Mal in der 233-jährigen Geschichte der USA, dass ein Präsident einen Vertrag oder Pakt einer bestimmten religiösen Gruppe angeboten hat. Er hat erklärt, dass es eine Partnerschaft zwischen der USA und dem Islam gibt. Er hat es deutlich zu verstehen gegeben, als er sagte, dass es Teil seiner Aufgabe als Präsident der USA ist, die Gegener des Islams zu bekämpfen.

Obama verleiht damit dem Islam einen privilierten Platz über alle anderen Religionen und Ideologien. Weder er noch einer seiner Vorgänger hatte jemals dem Vatikan einen Pakt angeboten und dabei ein Gelübde abgegeben, alle Feinde des Christentums zu bekämpfen. So etwas würde zu Recht als eine Herabsetzung aller anderen Glaubensarten und Ideologien bewertet werden. Aber das ist genau das, was der Islam verstand, als Obama seinen Vortrag in Kairo hielt. Danach würde der US-amerikanische Präsident sich der islamistischen Vorgehensweise unterwerfen.

Dieses Benehmen wird Dhimma genannt und Nicht-Moslems, die diese Unterwürfigkeit akzeptieren, werden Dhimmis genannt. Mit anderen Worten, der US-Präsident hat sich in Kairo als einen Dhimmi geoutet. So hat es auch Wafa Sultan gemeint, als sie betonte, dass die Araber es genau so verstanden hatten und mit ihnen viele in der Welt, die diese Worte gehört hatten.

Wafa Sultan hatte als Psychiaterin in Syrien gearbeitet, aber sie haben Wafa gezwungen das Land zu verlassen. So ist sie in die USA eingewandert und hat einen US-amerikanischen Pass bekommen. Sie spricht von Mäßigung und ist ein Signalfeuer des Lichtes. Sie ist in der arabischen Welt sehr bekannt, weil sie an der politischen Debatte über al-Jazeera teilnimmt. Über den Vortrag von Obama hat Wafa geschrieben: „es macht die Arbeit von mir und anderen, die gegen die islamische Intoleranz sind, zu einer noch größeren Herausforderung!“

Anstatt versöhnlich zu stimmen, hat Obama mit seiner xenophobischen Police der islamischen Welt erlaubt, andere zu unterdrücken und andere zu zwingen, an den Islam zu glauben und für immer dem Islam untertan zu sein. Wafa hat weiterhin geschrieben, dass Obama (seine Familie sind Moslems) sich weigert, Freiheit liebende Menschen, wie sie selbst und andere befreite Araber, in Verbindung zu bringen. Er hat es verweigert, die Muselmanen in der muslimischen Welt zur Moderation und zu lebenswichtigen Reformen aufzufordern. Obama hat Wafa und andere Araber enttäuscht, indem er sich fest an den Islam angekuppelt hat. Er hat auch die US-Amerikaner und den Rest der Welt enttäuscht.

Er hat nicht einmal die Begriffe „Terrorismus“, „Terroristen“, oder „Terror“ benutzt und er hat auch nicht in Erwägung gezogen, über die Notwendigkeit einer Bekämpfung dieser Geiselnahme zu sprechen.

Er hat aber mindestens zehnmal das Wort „Respekt“ benutzt und damit den Schwerpunkt seines Vortrages auf sein eindeutiges Bekenntnis und seine Ehrfurcht für den Islam gelegt. Obama hat auch öffentlich verkündet, dass der Islam zu Amerika gehört, ein Teil von Amerika ist und das der „Islam und Amerika ineinander übergreifen und die gleichen Prinzipien teilen“.

Er sagte, dass heute fast sieben Millionen Muslime in den USA leben und betont, dass der Islam immer ein Teil von der amerikanischen Geschichte war.
Er sagte, dass Thomas Jefferson einen Koran bei sich zu Hause in der Bibliothek hatte und der zweite Präsident John Adams 1796 in Tripolis einen Vertrag unterschrieben hatte. „Die USA zeigen keine Feindschaft gegen die Gesetze, Religion oder muslimische Lebensart.“

Obama hat eine tiefe persönliche Beziehung zum Islam, weil er in Indonesien aufgewachsen ist und die Vorfahren im Kongo lebten und islamistisch waren. Er redet bei seinen Vorträgen, dass die USA dem Islam dankbar sein müssten und das seit Beginn der Republik - aber das ist nicht wahr!

Es ist eine Lüge, denn es leben keine 7 Millionen Muslime in den USA. Er hatte diese Information, ohne sie zu prüfen, von einer in den USA ansässigen islamistischen Gruppe erhalten. Laut der Aussage des Amtes für Religionen und Öffentlichem Leben von 2010 gibt es lediglich 2,6 Millionen Muslime in den USA.

Obama sagte auch, dass Marokko das erste Land war, das die USA als Nation anerkannt hatte. Doch auch das ist eine Lüge! Marokko hatte einen Vertrag 1786 mit den VSA unterzeichnet, aber erst nachdem die Niederlande, Großbritannien, Schweden, Preußen und Spanien unterzeichnet hatten!
Es stimmt das Jefferson einen Koran besaß, aber er hatte ihn niemals für „heilig“ gehalten, wie Obama sagte. Im Jahre 1801 hat Jefferson Krieg gegen die barbarischen Islamisten in Nord-Afrika geführt, weil die Moslems Schiffe plünderten und mehr als eine Million Christen als Sklaven gehalten hatten.
Der islamische Botschafter hatte erklärt, dass nach dem Koran und dem „Gesetz des Propheten“ alle Moslems Christen als Sklaven halten sollten oder diese Nicht-Gläubigen ermorden müssten! Dies hatten Jefferson und John Adams gehört und darum einen Koran besorgt, um zu prüfen, warum der Islam diese unglaubliche Feindseligkeit ausübt. So war es, aber er hat den Koran niemals verehrt!

Es gibt ebenso keinen Beweis, dass der Zweite Präsident der USA, John Adams, von der Friedfertigkeit der Moslems überhaupt überzeugt war. Er hat die Worte, die Obama benutzte, nie geschrieben.

Sein Sohn John Quincy Adams war der sechste amerikanische Präsident. Er hat viel darüber geschrieben, was für eine Bedrohung der Islam weltweit darstellt. Er hatte Begriffe wie „fanatisch“ und „Betrüger“ benutzt, um den Mohammed darzustellen. Er hat ihn „Falscher Prophet“ genannt, der eine
Desolation verbreitet, die eine falsche Gottheit verkündet. Adams meinte, dass Muhammad den Glauben an Gott so verdreht hat, dass er Belohnungen und Sanktionen „seiner erfundenen Religion“ so angepasst hat, dass sie der Befriedigung seiner perversen leidenschaftlichen Sexualität dienten.
Adams sagte, dass Muhammad die Ursprünge der Glückseligkeit vergiftet hat, an der Quelle, indem er die weibliche Sexualität degradierte und Vielweiberei erlaubte und er hat erklärt, dass Kriege gegen Menschen, zur Ausrottung der Ungläubigen in der ganzen Menschheit, Teil seiner „Religion“ ist. Die wesentliche Bedeutung in seinem Dogma war, Gewalttätigkeit, Begierde und Brutalität über den spirituellen Teil der menschlichen Natur zu erheben.

Auch dazu hat Jon Quincy Adams geschrieben, dass es einen Krieg seit 1200 Jahren zwischen Islam und Christentum gibt. Dies ist das Gegenteil von dem, das Obama über Islamische Geschichte auf seine naive Art erklärte.

Adams erklärte weiter: „Dieser Konflikt kann nur beendet werden, wenn der Islam nicht mehr existiert.“ Adams sagte: Dieser unbarmherzigen und ausschweifenden „Glaubenlehre“ des „Falschen Propheten“ muss Einhalt geboten werden. Sie liefert genügend Gründe dafür, dass die Menschen sich erheben, um den Islam zu vernichten, da es sonst niemals Frieden auf Erden geben wird.

Präsident Obama und sein Vorgänger George W. Bush, weigern sich zuzugeben, dass Adams recht hat. Der Präsident Bush hat wie ein Papagei die Mantra „Islam ist Frieden“ nachgeplappert. Ähnliches wie diese Falschheit hat Obama in Kairo gesagt:

„Die Geschichte hat bewiesen, dass der Islam demonstrierte, dass er in Wort und in Aktionen, auch die Möglichkeit für eine religiöse Toleranz besitzt. Der Islam ist nicht ein Teil des Problems wenn man gegen gewalttätige Extremisten kämpft, sondern es ist ein wichtiger Teil um Frieden herzustellen“.
Es ist ironisch, dass Obama in Kairo über den Vertrag von Tripolis 1796 gesprochen hat. Wer seinen Vortrag geschrieben hat, wollte nur zeigen, wie der Islam ein Teil der amerikanischen Geschichte war...aber das ist falsch, denn der Vertrag steht dafür, dass der Islam von Anfang an gewollt hat, die
amerikanische Bevölkerung zu ihren Sklaven zu machen.

Der Tripolis-Vertrag wurde von einer jungen und noch schwachen USA und der Bey von Tripolis geschlossen. (Bey = türkisch/arabischer Titel, z.B. Statthalter, Major, Anführer ) Er war ein Barbaresken-Führer dessen Piraten die amerikanischen Schiffe ausgeraubt haben und die Schiffsbesatzungen zur Sklaverei verdammten. Durch diesen Vertrag haben die Amerikaner dem Barbaresken-Führer ein Zoll „Tribute“ bezahlt, damit er die Schiffe in Ruhe lässt.

Im Artikel 11 vom Vertrag ist festgehalten, dass die USA die Gesetze, Religion und Tranquility von den Muselmanen akzeptieren. Dieses wurde von den Imanen weidlich ausgenutzt, um ihre brutalen Aktionen dadurch zu rechtfertigen. Die USA haben eine Million Dollar bis 1800 an diesen muslimischen Verbrecher bezahlt. Das war 20% vom Federal-US-Budget. Wegen dieser Erpressung hat Jefferson den Krieg gegen die Piraten erklärt, als er 1801 Präsident wurde. Kapitän Decatur hat die Häfen bombardiert, und die Marine hat Krieg gegen Tripolis geführt.

Quincy Adams hat erklärt, dass die Vorgehensweise dieser Piraten der gewalttätigen Natur des Islams entspricht, aber auch mit ihrer Religionspflicht, zu lügen und zu betrügen um den Islam voran-zubringen. Der Koran steht dafür, dass gegen Ungläubige, die sich weigern, den Kameltreiber Mohammed als einen Propheten Gottes zu akzeptieren, anhaltend und ohne Gnade Krieg geführt wird. Die Besiegten sollten Geld für ihr Leben bezahlen, die Sieger wurden beschwichtigt mit einem falschen und trügerischen Versprechen auf Frieden. Die besiegten Moslems durften sich dem Zwang der Niederlage unterwerfen, wenn sie Mohammed treu blieben, aber sie dürfen den Befehl, den Islam mit dem Schwert zu verbreiten, nicht aufgeben, solange die geringste Möglichkeit besteht. Die Ausübung der Befehle des „Propheten“ kann durch Schwindel und durch Gewalt geschehen. ***

Er hat auch über den Krieg gegen die Barbaresken-Piraten geschrieben, als der Dey von Algerien versucht hat, die amerikanischen Diplomaten zu betrügen (er war ein Kollege von dem Bey von Tripolis). Wir haben Beispiele von diesen Mahometa-Gläubigen gut in Erinnerung. Er war so brav, das er den algerischen Piraten mit Züchtigung drohte, wenn sie weiterhin Geld von den USA wollten. Er hat darüber auch einen Vertrag geschrieben. Einer war aber in arabischer Sprache verfasst worden und ein zweiter auch in unserer Sprache. Weil unsere Leute die Koran-Sprache nicht beherrschten, haben sie es zweimal unterschrieben. Sie haben nicht daran gedacht, dass es einen Unterschied zwischen beiden Ausführungen geben würde. Innerhalb eines Jahres hat der Dey eine Entschädigung verlangt.

Unser Konsul hat um Klarheit für diese Anmaßung gefragt. Er erhielt eine Kopie des Vertrages in Koran-Sprache, den er selbst unterschrieben hatte, und der eine Klausel über die geforderte Entschädigung enthielt, ganz im Gegensatz zu dem versprochen Vertrag in englischer Sprache. Isaac Chauncey ist daraufhin mit einer Schwadron nach Algerien gezogen und hat ein Ende mit den Forderungen von diesem Dey gemacht. Er hat einen neuen Vertrag verfasst, in welchem solche Einsprüche verboten waren. Der Dey sagte, dass sie einen Vertrag ihrer Wahl schreiben konnten und er würde auch unterschreiben, weil ihm jetzt die Hände gebunden wären und er keine andere Wahl hat. Aber sie sollten aufpassen auf den Moment, wenn er wieder Macht hat, denn dann sei dieser Vertrag nur noch Abfall.

Das ist die Denkensweise von denen, die im Namen ihrer „Religion“ Gewalt und Verrat gelernt hatten. Die meisten Leute heutzutage, auch die des Christentums, wissen, dass auch Christen furchtbare Dinge getan haben und das im Namen Christi. Adams war sich bewusst, dass diese Vorfälle gegen
die Bibel und den christlichen Glauben verstoßen hatten.

Dies ist aber im Islam nicht der Fall. Der Koran steht für Gewalt im Namen Allah. Ein Christ der Böses tut, handelt gegen den christlichen Glauben und seine Prinzipien. Die Türken sehen das anders als Christen. Für sie ist Gewalt und Mord ein Fundament ihrer „Religion“.

Adams sagte, dass das Kernprinzip des türkischen Glaubens die gewaltsame Unterjochung anderer Menschen mit dem Schwert ist. Präsident Qunicy Adams hat den Koran genau gelesen und gemerkt, wie viele Seiten darin sind, die Gewalt und Haß gegen Nicht-Moslems (Infidelis) fordern.

Ich selbst lese viel im Koran, weil es ein gefährliches Buch ist, dessen Drohungen ernst genommen werden müssen, denn letztendlich gibt es hunderte von Millionen Menschen, die das Märchen vom Wort Allahs tatsächlich glauben. Es ist einfach unmöglich den Koran zu studieren ohne die Hadith (Geschichten über das Leben von Mohammed), ohne dabei zu merken, dass ständig ein unendlicher Krieg gegen alle Nicht-Moslems gefordert
wird.

Quelle:

'Marked for Death' - zum Töten freigegeben... von Geert Wilders. Übersetzer: unbekannt. Der Text wurde von mir redigiert, ohne dass mir der Originaltext vorlag, und zur Betonung markanter Stellen mit Hervorhebungen versehen. Für die Übersetzung aus dem Niederländischen liegt mir keine Autorisation durch Geert Wilders vor.

http://deutschelobby.files.wordpress.com/2014/02/marked-for-death33.pdf

Friday, May 9, 2014

Bombenherstellung nicht strafbar?

Unfassbar, dass man solche Leute ins Land geholt hat:
bombe














Nun haben es die Terroristen in Deutschland schriftlich: der Bau einer Bombe an sich ist offenbar nicht strafbar. Ein sprenggläubiger Deutscher afghanischer Herkunft war 2013 wegen der Vorbereitung eines Attentats zu drei Jahren Haft verurteilt worden. Nun hob der Bundesgerichtshof (BHG) in Karlsruhe dieses Urteil mit einer Begründung auf, die wohl künftig dazu führen wird, dass, bevor ein Attentat tatsächlich gelungen ist, der Täter weitermachen kann, bis ihm gelingt, was er vor hat.

Tuesday, May 6, 2014

“Jesus befahl, Frauen zu schlachten, die Unzucht begangen”

Dieses Video liefert einen tiefen Einblick in die Denkwelt der Salafisten, die der aufgeklärten westlich-demokratischen Sichtweise diametral gegenübersteht. In jeder Minute fallen Aussagen, die einen fassungslos machen. Von diesen Menschen, die den reinen und wahren Islam verkörpern, trennen uns tiefe Gräben.
(Von Michael Stürzenberger)
Das Gespräch fand am vergangenen Samstag in der Nürnberger Fußgängerzone statt. An diesem Tag hielt der deutsche Salafisten-Oberguru Pierre Vogel in der Frankenmetropole eine Kundgebung ab (PI berichtete). Die Bürgerbewegung Pax Europa veranstaltete deswegen ab 11 Uhr einen Infostand, um über die Salafisten aufzuklären. Das Motto lautete “Menschenrechte achten, Scharia ächten”. Am Pavillon lag interessante Literatur aus und die vorbeigehenden Passanten erhielten Flyer.
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Die Informationen wurden überwiegend positiv angenommen. Erstaunlich und zugleich erschreckend ist jedoch nach wie vor die Unkenntnis oder die Gleichgültigkeit der Mitbürger. Die Reaktionen der Gutmenschen-Fraktion blieben auch nicht aus. Die aufgestellten Plakate lieferten wichtige Hintergrund-Infos über die Salafisten und deren Ziele:

Saturday, May 3, 2014

Stürzenberger: “Takbir-Allahu-Akbar”-Kampfrufe am Münchner Stachus

Thanks to PI:

 “Takbir-Allahu-Akbar”-Kampfrufe am Münchner Stachus


Gegen Ende der FREIHEIT-Kundgebung am vergangenen Dienstag waren wir von Moslems umzingelt. Sie schrieen ohrenbetäubend laut ihren Kampfruf, mit dem der islamische Djiahd seit 1400 Jahren geführt wird. Afghanische, somalische und bosnische Moslems bedrohten uns, u.a. mit Kopfabschneiden. Und was veranlasste der deutsche
DhimmiInnenminister de Maizière Ende März für die windelweiche
IslamisierungsIslamkonferenz?
(Von Michael Stürzenberger) [mehr]
Es geht weiter:





Stadt München schlägt Imam Idriz zwei Standorte für Islamzentrum vor

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Ex-Oberbürgermeister Christian Ude (rechts) hat den Münchnern kurz vor seinem Abgang noch ein faules Ei ins Nest gelegt. Wie die Süddeutsche Zeitung berichtet, führte er kurz vor Ostern in seinen letzten Amtstagen höchstpersönlich eine städtische Delegation an, in der sich auch Kulturreferent Hans-Georg Küppers und Kommunalreferent Axel Markwardt befand, und bot dem Imam Bajrambejamin Idriz (links)bei einer Führung vor Ort zwei Grundstücke an, die ihm die Stadt München als Platz für sein Islamzentrum verkaufen würde.
…..
(Von Michael Stürzenberger) [mehr]
Katholische / Evangelische Kirchen etc., Alle haben in der Bundesrepublik Deutschland das Recht mit akustischen Methoden zum Gebet aufzurufen. Jedoch haben wir zwischenzeitlich in der Bundesrepublik Deutschland sehr viele Muslime. Es ist daher an der Zeit, daß Muslime besser in die Bundesrepublik Deutschland integriert werden und Ihre Religion vollständig ausüben können. Dazu gehört auch der tägliche Gebetsruf (Adhan) der für Muslime 5x täglich ausgerufen werden muss! Ich, Alexander Neß [Foto l.] bin Islambeauftragter und stelle daher folgende Petition: [mehr]

Wednesday, February 12, 2014

Guardianistas rechtfertigen Genitalverstuemmelung

FGM wird im Islam gerechtfertigt



Der ägyptische Gynäkologe Mohamed Kandeel…. 

EuropeNews • 11 Februar 2014

Die FGM Petition des Guardian geht, nach Meinung von Robert Spencer, am eigentlich Problem vorbei. Man habe bei der Formulierung zu viel Angst davor gehabt die islamischen Rechtfertigungen für FGM aufzudecken.
Zur Erinnerung und für all jene, die nicht wissen was FGM ist: Bei der Genitalverstümmelung wird die Klitoris kleiner Mädchen unter unvorstellbar unhygienischen Umständen und ohne Betäubung oder medizinische Hilfsmittel entfernt.
Die Klitoris ist ein Nervenbündel, das den Frauen sexuelle Freude bringen soll. Die Beschneidung geht manchmal sogar so weit, dass die Vagina der Frauen zugenäht wird, so soll die Frau bis zur Heirat ihre Jungfräulichkeit bewahren. In der Hochzeitsnacht wird die Naht mit einem Messer geöffnet.
Es sei richtig, so Spencer auf seinem Blog Jihad Watch, dass die Muslime FGM nicht erfunden haben, und auch nicht die Einzigen sind, die es praktizieren. Aber es sei die einzige Gruppe, deren theologische und rechtlich Überlieferung Rechtfertigungen dafür liefert. Wenn sich dies nicht ändere, dann werden noch viele weitere Frauen dieser Praxis zum Opfer fallen.
Mohammed soll die Beschneidung der Genitalien von Frauen gerechtfertigt haben: "Eine Frau übte die Beschneidung in Medina aus. Der Prophet sagte zu ihr: Schneide nicht zu stark, weil es besser ist für die Frau und wünschenswerter für den Ehemann." (Sunan Abu Dawud 41.5251) Das Problem dabei ist die Unterscheidung zwischen schneiden und zu stark beschneiden – das sei doch ziemlich subjektiv.
Einige muslimische Autoritäten sagen, es sei eine schwache Hadith. Prima! Dann sollte es ihnen leicht fallen, alle muslimischen Kleriker auf der Welt davon zu überzeugen. Leider missverstehen es einige, so Spencer.


• Saudischer Theologe twitterte: 'FGM ist ein nobler Akt'
• FGM (weibliche Genitalverstümmelung) "Traditionelle Praxis" in 32 Ländern
• EU: Beinahe 200.000! Mädchen in Gefahr der Genitalverstümmelung
• FGM: Herzzerreißender Brief von einem 11-jährigen Mädchen
• FGM Anzeigenkampagne im Sudan kritisiert wegen Begriffsverschleierung
• Blutiger Mythos von Reinheit - Beschneidung von Frauen in Afrika
• Video: 'Vorsätzliche Gewalt gegen Frauen ist ein Verbrechen gegen die Menschlichkeit'
• Genitalverstümmelung in Deutschland - 4.000 Mädchen könnten bedroht sein
• Weltweit sterben mindestens 5.000 Frauen pro Jahr, um eine "Ehre zu retten"
• 100 Millionen Frauen Opfer von Genitalverstümmelung - allein in Frankreich 50.000 Frauen
• Politstreit um Jungfräulichkeit in Frankreich

Saturday, December 28, 2013

Wer ist Angela Merkel?

Wie sich die Roten gegenseitig die Steigbügel halten:


Wer ist Angela Merkel?

MM NEWS
14.05.2013
Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, hat Kanzlerin Angela Merkel gegen den Vorwurf zu großer Systemnähe zu DDR-Zeiten in Schutz genommen. Doch welche Rolle spielte Merkel wirklich in der "DDR"?

Die Vorsitzende der Linkspartei, Katja Kipping, hat Kanzlerin Angela Merkel gegen den Vorwurf zu großer Systemnähe zu DDR-Zeiten in Schutz genommen. „Ich warne vor gefährlichen Vereinfachungen“, sagte sie der „Berliner Zeitung“ (Online-Ausgabe). „Offenbar wollte Merkel 1989 einen demokratischen Sozialismus in einer reformierten DDR. Diesen Traum träumten viele.“ Kipping fügte hinzu: „Die Leichtigkeit, mit der heute gelegentlich aus dem Westen über Ostdeutsche geurteilt wird, erstaunt mich immer wieder. Wir müssen aufpassen, dass daraus im Wahlkampf nicht ein pauschales Hinwegreden über ostdeutsche Biografien wird.“ Von der Kanzlerin wünsche sie sich hingegen mehr Ostkompetenz, so die Linken-Chefin. Das gelte vor allem für das Thema Ostrentenangleichung. Zwei Journalisten der Springer-Gruppe erheben in einem aktuellen Buch den Vorwurf, Merkel habe sich mit dem DDR-System gemein gemacht. 

Norbert Knobloch zu Angela Merkel:
ANGELA MERKEL wird als erstes Kind von HORST KASNER, geb. KAZMIERCZAK, und HERLIND KASNER, geb. JENTZSCH, 1954 in Hamburg (nach unbestätigten Quellen allerdings in den U.S.A.) geboren und bekommt den Namen ANGELA DOROTHEA KASNER. Sie hat (angeblich) zwei Geschwister, Bruder Marcus und Schwester Irene. Der Vater, uneheliches Kind von ANNA RYCHLICKA KAZMIERCZAK und LUDWIK WOJCIECHOWSKI, ist evangelischer Pfarrer; die Mutter, eine polnische Jüdin aus Galizien, Lehrerin. Ihr Großvater mütterlicherseits hieß LUDWIK KAZMIERCZAK, stammte aus Posen und kämpfte im Ersten Weltkrieg gegen Deutschland. Das belegt ein Photo ihres Vetters zweiten Grades, Cousins ihres Vaters und Neffen ihres Großvaters, des 79jährigen pensionierten Buchhalters ZYGMUNT RYCHLICKI, in der polnischen Zeitung „Gazeta Wyborcza“. Das Bild zeigt ihren Großvater in der Uniform der sog. Haller-Armee, einer Einheit von Polen, die in der französischen Armee gegen Deutsche kämpfte. 2)

Einige Wochen nach ANGELA DOROTHEAS Geburt siedelt die Familie in das unter russischer Besetzung und Verwaltung stehende Mitteldeutschland, die damals und später zynisch so genannte „Deutsche Demokratische Republik“, über. Bereits dieser Umzug ist ungewöhnlich und auffällig – nehmen doch Hunderttausende aus guten und bekannten Gründen den umgekehrten Weg.

HORST KASNER arrangiert und versteht sich bestens mit dem diktatorischen Unrecht-Regime und genoß etliche Privilegien. So verfügt er über zwei Autos, darf unbeschränkt reisen – auch nach Westdeutschland –, und seine „Tochter“ (?) darf ohne Probleme studieren und promovieren. (A propos Promotion und Plagiat – hat schon einmal jemand Merkels „Dissertation“ überprüft…??)

Der Berliner Morgenpost vom 18. September 2005 ist zu entnehmen, daß ANGELA MERKELS (angeblicher) Vater „die DDR für das gelobte Land hielt“. Und in dem Werk Wem dient Merkel wirklich? von DAVID KORN ist über ihn zu erfahren: „Im SED-Staat handelte sich der West-Ost-Wanderer kirchenintern den Spitznamen »Der rote Kasner« ein.“ Der öffentlich-rechtliche Rundfunk Berlin-Brandenburg (rbb online) schrieb: „Der »rote Kasner« wirkte jedenfalls als »graue Eminenz« der brandenburgischen Kirche.“ Nach ANGELA MERKELS Biographen PROFESSOR GERD LANGGUTH hatte KASNER Kontakte zur Stasi (Ministerium für Staatssicherheit) und war tief in das DDR-System verstrickt. (Nach allerdings unbestätigten Quellen soll auch ANGELA MERKEL selber als „IM Erika“ Informantin und Denunziantin der Stasi gewesen sein. So soll sie persönlich den „Dissidenten“ und Regime-Kritiker ROBERT HAVEMANN im Auftrag der Stasi überwacht haben. ANGELA MERKEL verweigerte persönlich die Freigabe eines Photos, das sie im Jahr 1980 auf HAVEMANNS Grundstück zeigt, für eine Sendung des WDR im Jahre 2005 [„Im Auge der Macht – Die Bilder der Stasi“]. Das Bild fand sich neben ihrem Paßphoto in einer Stasi-Akte mit weiteren Photos von Personen, die zur Observation des Grundstückes von HAVEMANN in Grünheide bei Berlin eingesetzt worden waren. Diese Personen gehörten – wie ANGELA MERKEL selber auch – alle der ideologischen DDR-Organisation FDJ [„Freie Deutsche Jugend“] an. 3))

ANGELA KASNER stehen im Gegensatz zum „normalen“ DDR-Bürger alle Türen offen. Sie ist Mitglied der Pionier-Organisation Ernst Thälmann und engagiert sich bei der kommunistischen Freien Deutschen Jugend (FDJ), wo sie bis zur Sekretärin der Abteilung für Agitation und Propaganda aufsteigt und eine der führenden und wichtigsten „Experten für politische Kommunikation“ in der sozialistischen Diktatur wird. In dieser Funktion und wegen ihrer guten Russisch-Kenntnisse reist sie regelmäßig in die UdSSR, vor allem nach Moskau. MERKEL selber behauptet heute, sie wäre „Kultur-Referentin“ gewesen; doch alle Belege dafür sind unauffindbar…

1977 lernt ANGELA DOROTHEA während eines „Jugend-Austausches“ mit Studenten in Moskau und Leningrad ihren ersten Ehemann, den Physik-Studenten ULRICH MERKEL, kennen. 1977 heiraten sie, 1981 verläßt MERKEL ihn; die kinderlose Ehe wird 1982 geschieden, doch ANGELA MERKEL behält aus unbekannten Gründen (?!) den Familiennamen ihres Ex-Mannes. 1984 lernt sie ihren jetzigen Ehemann, den Chemiker JOACHIM SAUER, kennen, den sie 1998 heiratet. 1986 darf sie für mehrere Tage nach Westdeutschland reisen – sie gilt offiziell als „absolut regimetreu und zuverlässig“ –, nachdem sie ihre Dissertation eingereicht hat.

Nach der Promotionsordnung mußte dem Antrag auf Promotion der Nachweis beigefügt werden, daß die während des Studiums erworbenen Kenntnisse des Marxismus-Leninismus wesentlich vertieft und erweitert worden sind; dies hatte in Form einer schriftlichen Arbeit zu geschehen. Diese schriftliche Arbeit gilt im Fall MERKELS merkwürdiger- und auffälligerweise als „verschollen“…

Einen Monat nach der Alexanderplatz-Demonstration am 4. November 1989, während des sich ankündigenden Endes des DDR-Regimes, wechselt MERKEL „plötzlich und unerwartet“ die Seite und schließt sich von einem Tag auf den anderen dem Demokratischen Aufbruch an, einer von den westdeutschen Christdemokraten inspirierten Bewegung der sogenannten „Wende“. Sie nimmt dort von Beginn an die gleiche Position und Funktion ein wie bei der FDJ, nur daß sie sich nun schönfärberisch „Pressesprecherin“ nennt, und vollzieht einen steilen, unaufhaltsamen Aufstieg:

Wenige Tage vor der Wiederwahl des Vorsitzenden des Demokratischen Aufbruchs, WOLFGANG SCHNUR, wird dessen 24jährige Spitzel-Tätigkeit für die Stasi an die Öffentlichkeit lanciert. ANGELA MERKEL leitet höchstpersönlich die Pressekonferenz, auf der sie ihre vorgebliche „Betroffenheit“ heuchelt, und WOLFGANG SCHNUR muß zurücktreten. Seine Nachfolgerin als Vorsitzende des Demokratischen Aufbruchs wird – ANGELA MERKEL! So gelangt ANGELA MERKEL in die letzte DDR-Regierung von LOTHAR DE MAIZÈRE und wird sogar deren Sprecherin, obwohl der Demokratische Aufbruch nur 0,9 Prozent der Stimmen erhält.

ANGELA MERKEL begleitet die Delegationen DE MAIZÈRES auf Auslandsreisen und ist auch beim (völkerrechtlich nichtigen) Zwei-plus-Vier-Vertrag am 12. September 1990 in Moskau dabei. MERKEL ist auch eine von drei Delegierten, die der Demokratische Aufbruch zum Vereinigungs-Parteitag der CDU am 1. und 2. Oktober 1990 in Hamburg entsendet. Am Vorabend dieses 38. Bundesparteitages der CDU kommt es auf Initiative ANGELA MERKELS selber auch zu einem persönlichen Treffen und Gespräch mit „Bundeskanzler“ (Geschäftsführer) HELMUT KOHL.

Nach der fälschlich so genannten, völkerrechtlich nichtigen „Wiedervereinigung“ am 3. Oktober 1990 erhält ANGELA MERKEL die A-16-Planstelle einer Ministerialrätin im Bundespresse- und Informationsamt (BPA). Mit der aus Steuergeldern alimentierten beruflichen Position im Rücken bewirbt sich MERKEL schnell um ein Bundestagsmandat. Mit der konstituierenden Sitzung am 20. Dezember 1990 wird sie Abgeordnete des Deutschen Bundestages (MdB). Wahlsieger HELMUT KOHL nominiert sie überraschend für das Ministeramt der Bundesministerin für Frauen und Jugend.

Im Dezember 1991 wird MERKEL auf dem CDU-Bundesparteitag in Dresden zur Nachfolgerin LOTHAR DE MAIZÈRES als Stellvertretende Partei-Vorsitzende gewählt, nachdem DE MAIZÈRE wegen seiner plötzlich öffentlich gemachten Stasi-Vergangenheit zurücktreten mußte. Eine auffäl-lige Parallele zu den obskuren Ereignissen um WOLFGANG SCHNUR: beide Male profitiert MERKEL von lancierter Denunziation, rückt an die Stelle der Denunzierten und steigt immer weiter auf…

Nach der Bundestagswahl vom 16. Oktober 1994 wird ANGELA MERKEL, wieder völlig überraschend, im Kabinett Kohl Bundesministerin für Umwelt, Naturschutz und Reaktorsicherheit.  Nach der verlorenen Bundestagswahl vom 27. September 1998 wird MERKEL auf Betreiben des gemeingefährlichen Law-and-Order-Fanatikers Orwell´scher Prägung WOLFGANG SCHÄUBLE auf dem CDU-Bundesparteitag am 7. November in Bonn zur Generalsekretärin der CDU gewählt.

In der Parteispenden-Affäre der CDU läßt MERKEL ihren Gönner HELMUT KOHL fallen und veröffentlicht am 22. Dezember 1999 einen Gastbeitrag in der Frankfurter Allgemeinen Zeitung, in dem sie sich geschickt von ihm distanziert. Als im Januar 2000 die ehemalige Schatzmeisterin der CDU, BRIGITTE BAUMEISTER, den Partei- und Fraktionsvorsitzenden WOLFGANG SCHÄUBLE indirekt quasi der Bestechlichkeit und Falschaussage überführt, profitiert MERKEL ein drittes Mal unter dubiosen Umständen von Stürzen ihrer ehemaligen Mentoren und Protegisten: am 16. Februar 2000 muß SCHÄUBLE seinen Rücktritt erklären; am 10. April 2000 wird ANGELA MERKEL auf dem CDU-Bundesparteitag in Essen zu seiner Nachfolgerin als Bundesvorsitzende gewählt. Vorher hatte sich der damalige niedersächsische Oppositionsführer und heutige, unsägliche Bundespräsident CHRISTIAN WULFF für sie stark gemacht und sie überhaupt erst ins Gespräch gebracht.

Nach der knapp verlorenen Bundestagswahl vom 22. September 2002 beansprucht ANGELA MERKEL den CDU / CSU-Fraktionsvorsitz im Bundestag und wird am 11. November auf dem CDU-Bundesparteitag in Hannover als Vorsitzende wiedergewählt. Nach dem Ende der Amtszeit von Bundespräsident JOHANNES RAU (SPD) schafft es MERKEL, ihren Kandidaten HORST KÖHLER (CDU) durchzusetzen – ein weiterer Machtausbau. Doch nach seiner Wiederwahl tritt KÖHLER am 31. Mai 2010 unter fadenscheinigen Vorwänden und aus bis heute unbekannten Gründen zurück – hatte wieder ANGELA MERKEL ihre Finger im Spiel?? Denn Nachfolger KÖHLERS wird, trotz offensichtlicher intellektueller und charakterlicher Defizite, der unterwürfige „Pro-Islamist“ und Geschichts-Klitterer CHRISTIAN WILHELM WALTER WULFF (CDU) – der Mann, der MERKEL 2000 frühzeitig und als Erster für den Posten der Bundesvorsitzenden der CDU vorgeschlagen hatte…

Am 30. Mai 2005 wählen die Parteipräsidien der CDU und der CSU in einer gemeinsamen Sitzung ANGELA MERKEL erwartungsgemäß zur Kanzlerkandidatin der Unionsparteien. Nach der vorgezogenen Bundestagswahl vom 18. September 2005 wird sie am 20. September als Fraktionsvorsitzende bestätigt. Am 22. September 2005 wird ANGELA MERKEL zur Bundeskanzlerin der großen Koalition von CDU / CSU und SPD gewählt. Nach nur eineinhalb Jahrzehnten steht die ehemalige (?) Marxistin-Leninistin / Sozialistin / Kommunistin, FDJ-Agitatorin, Stasi-Spitzelin und  DDR-Demagogin 4) an der Spitze der BRiD, der westdeutschen Bundesrepublik in Deutschland.

Zum Leiter ihres Bundeskanzleramtes, einer Vertrauens- u. Schlüsselposition, ernennt sie THOMAS DE MAIZÈRE, den Cousin des letzten DDR-Ministerpräsidenten und Stasi-Spitzels LOTHAR DE MAIZÈRE. Nachdem MERKEL ihren peinlichen und kriminellen Protegé VON UND ZU GUTTENBERG trotz hartnäckiger Ignoranz der Faktenlage und der öffentlichen Meinung denn doch nicht mehr halten konnte, macht sie THOMAS DE MAIZÈRE zu dessen Nachfolger als Verteidigungs-Minister.

Die nachfolgenden Geschehnisse sind allgemein bekannt; sie brauchen hier nicht wiederholt zu werden. Diese Frau ist ein eiskalter Machtmensch, der „keine Verwandten kennt“ und „über Leichen geht“. Mit ihren arroganten, aggressiven und impertinenten, aber auch dämlichen, ja schwachsinnigen Äußerungen in der CDU-Partei- und Staats-Affäre um „ihren“ Verteidigungs-Minister, den eigentlich nur »kriminell« zu nennenden Plagiator und Hochstapler FREIHERR VON UND ZU GUTTENBERG, hat ANGELA MERKEL ihre Scham- und Skrupellosigkeit sowie ihre moralische Verkommenheit und Charakterlosigkeit offenbart. Ihre politische und diplomatische Unfähigkeit hat sie ja schon länger unter Beweis gestellt – oder ist das alles gar bösartige Absicht?? Wie DAVID KORN im Titel seines gleichnamigen Buches fragt: Wem dient Merkel wirklich? Dem Deutschen Volke, wie ihr Amtseid, ein leider nicht justiziabler Meineid, behauptet, jedenfalls nicht: Sie ist lediglich Geschäftsführerin einer nicht legitimierten Nicht-Regierungs-Organisation (NGO), der insolventen BRD-GmbH, deren Personal die deutschen Bürger sind (daher Personal-Ausweis!).




Quellen:

DAVID KORN, Wem dient Merkel wirklich?, FZ-Verlag 2006

1) „Ich sage euch - wir haben überhaupt keine Bundesregierung. Wir haben… Frau Merkel ist Geschäftsführerin einer neuen Nicht-Regierungs-Organisation in Deutschland! Das ist das, was sie ist!“ (SIGMAR GABRIEL, SPD-Vorsitzender, am 27. 02. 2010 auf dem Sonderparteitag der SPD in Dortmund;

2)   "http://www.n-tv.de/panorama/Merkels-Opa-war-ein-Pole-article10314781.html" www.n-tv.de/panorama/Merkels-Opa-war-ein-Pole-article10314781.html

http://www.n-tv.de/panorama/Merkels-Opa-kaempfte-gegen-Deutsche-article10353776.html

3) DER SPIEGEL, Nr. 40 / 2005, „Merkel gegen Freigabe von Foto aus Stasi-Akte“

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Friday, December 27, 2013

Europas gefährliches Spiel mit den Afrikanern

Two thirds of Africans dream of living in Europe. The genocide researcher Gunnar Heinsohn wonders: how much longer can the old continent fend people off with patrol boats, observation planes and border fences?


VON GUNNAR HEINSOHN

Zwei Drittel der Afrikaner träumt von einem Leben in Europa. Der Völkermordforscher Gunnar Heinsohn fragt sich: Wie lange kann der alte Kontinent sich eine Völkerabwehr mit Patrouillenboot, Überwachungsflugzeugen und Grenzzäunen noch leisten?
Hundert Jahre ist es her, da lebten in Deutschland und Frankreich zusammen fast so viele Menschen wie auf dem gesamten afrikanischen Kontinent (110 Millionen zu 120 Millionen). Seit 1913 allerdings haben sich die Verhältnisse grundlegend verändert. 2013 kommen auf der ganzen Welt nicht nur imponierende 7,1 Milliarden Menschen unter und Afrika beherbergt schon mehr als siebenmal so viele Menschen wie die Achse Paris-Berlin (1072 Millionen zu 145 Millionen).
Und viele Afrikaner leben längst unter uns. Westlich des Rheins dürften es mittlerweile mindestens 5 Millionen sein, davon 3,2 Millionen aus dem arabischen Norden. Östlich davon dürfte es etwa eine Million geben, davon rund die Hälfte Araber.
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Ob die Nachrichten über die vor Lampedusa ertrunkenen Flüchtlinge die Einwanderungswünsche der Afrikaner beeinflussen, können wir allenfalls erahnen. Vermutlich kaum. Denn in Afrika wird man nun die tödliche Langsamkeit der Europäer beim Retten von Flüchtlingen abwägen gegen die schnellen heimischen Massaker und Genozide, in denen nach Abzug der geschlagenen weißen Herren nicht Hunderte oder Tausende, sondern rund 18 Millionen ihr Leben verloren haben (Lexikon der Völkermorde). So wie die Europäer, als sie noch Geburtenraten à la Somalia pflegten, vor allem andere Europäer umbrachten, so kommen die meisten Opfer von Afrikanern ebenfalls aus der Nachbarschaft.
Hinzu kommt: Zwischen 2010 und 2012 wuchs – aufgrund fehlender Verschuldungsfähigkeit – allein in Afrika die Zahl der Unterernährten von 175 auf 240 Millionen, während nach Angaben der FAO überall sonst auf der Welt die Zahl drastisch sinkt. Der Kontinent, der bei weniger Einwohnern neunmal so viel Land wie Indien hat, schafft es einfach nicht, eine Wirtschaft mit Verpfändung, Zins und Geld zu etablieren. Deshalb kann nicht verwundern, dass einer PEW-Umfrage zufolge zwei Drittel der in Afrika Verbliebenen – rund 700 Millionen – ebenfalls gerne zu uns kämen. In dem vor Lampedusa angezündeten und gesunkenen Boot hat davon weniger als ein Millionstel ums Überleben gekämpft.

Die Flüchtlingsströme werden nicht abreißen, im Gegenteil: Sie werden weiter wachsen


Das Bevölkerungswachstum verlangsamt sich zwar, geht aber immer noch kräftig weiter. 2050 soll die Erde 9,1 Milliarden Menschen versorgen. Doch während Deutschland und Frankreich altern, werden in Afrika dann vierzehnmal mehr Bürger als in den beiden Kernländern der EU leben (2100 Millionen zu 150 Millionen). Wie viele Afrikaner dann schon zu den Europäern gehören, lässt sich nur schätzen. Mit 15 bis 20 Millionen allein in Frankreich und Deutschland dürfte man nicht sonderlich falsch liegen. Bleiben deren Auswanderungswünsche unverändert und wird es auch weiterhin kaum kreditermöglichendes Eigentum südlich der Sahara geben, werden in 35 Jahren also rund 1,4 Milliarden Afrikaner in die Erste Welt streben.
Welche Dynamik daraus erwachsen kann, lässt sich bei einem Blick in das 19. Jahrhundert erahnen. Zwischen 1800 (Weltbevölkerung: 1 Milliarde) und 1900 (1,7 Milliarden) steigt – nach der Niederlage Frankreichs – Großbritannien zur dominierenden Weltmacht auf. Für die verlorene Ostküste der USA werden Australien und Neuseeland ausgebaut. Gleichzeitig schlagen die Briten von Nord nach Süd eine Schneise von Kolonien durch Afrika. Das gelingt nicht allein aufgrund der modernsten Industrien und Waffen jener Epoche. Erst eine bis dahin nie gekannte Explosion der Bevölkerung um den Faktor 3,6 (10 auf 36 Millionen) allein auf den heimischen Inseln (also ohne die gleichzeitig Auswandernden) lässt die Unterwerfung ganzer Kontinente gelingen. Die Gebiete des späteren Deutschen Reiches schaffen im selben Jahrhundert „nur“ einen Wachstumsfaktor von 2,5 (22 auf 55 Millionen) und fordern ebenfalls einen Platz an der Sonne.

Nach 1945 verliert Europa – wo die Geburtenraten sich erstmals 1915 halbieren und dann noch einmal nach 1970 – seinen Herrschaftsraum. Dafür nimmt die demografische Hochrüstung in den ehemaligen Kolonien erst richtig Fahrt auf. Dort wächst die Bevölkerung nicht nur um den Faktor 3, sondern um 10 und mehr. Die Zugewinne an humanem Potential werden nicht mehr acht-, sondern neunstellig gezählt, in Hunderten Millionen. Nicht nur in Afrika.
Aus den ehemaligen Kolonien wird bekanntlich nicht nur nach Italien, sondern auch nach Griechenland geschwommen. Dort treffen überdies die Hoffnungsvollen aus Asien ein. Vor allem das Islam-Trio Afghanistan, Pakistan und Bangladesch schafft über die Türkei seine jungen Männer an Europas Gestade. 1900 haben die Gebiete dieser drei Staaten nur so viele Einwohner wie das Deutsche Reich (je rund 55 Millionen). 2050 aber rechnen sie auf 550 Millionen. Auch von denen träumen viele davon, sich den dann 75 Millionen Zeitgenossen zwischen Mosel und Neiße zuzugesellen.

Es ist an der Zeit, nicht nur die Risiken, sondern auch die Chancen zu erkennen


Zur selben Zeit zahlt der schnell alternde Okzident viele Milliarden dafür, dass zehn europäische Frauen zusammen nicht mehr nur dreizehn, sondern vielleicht vierzehn oder gar fünfzehn Kinder aufziehen. Nebenher explodieren die Kosten für Patrouillenboote, Überwachungsflugzeuge und Grenzzäune im Süden und im Osten. Politisch interessant wird es dann, wenn die Vergreiser sich eingestehen, dass Volksvermehrung hier und Völkerabwehr dort nicht mehr bezahlbar sind und beide Strategien auch auf Pump bestenfalls noch ein paar Jahre, aber nicht mehr Jahrzehnte lang durchgehalten werden können. Dann wird die EU auseinanderfallen und es wird neue nationale Zuschnitte geben.
Die einen werden Migranten gezielt hereinlassen, ansonsten aber ihre Grenzen sichern, um minimale Sozial- und Zivilstandards halten zu können. Japan, Singapur, Kanada und Australien liefern die Vorbilder. Skandinavien mit einer neuen Kalmarer Union könnte zuerst folgen. Andere Staaten werden weitermachen wie bisher. Aber sie werden damit riskieren, dass sich die sozialen, religiösen und ethnischen Konflikte zuspitzen und ihre Leistungsträger in die stabileren Staaten fliehen. Anschauungsmaterial dafür liefern nicht nur Detroit oder Marseille, sondern hierzulande auch Berlin oder Bremen.
Gerade in Europas politisch nachhaltigen Gebieten bekommen auch Afrikaner ihre Chance, weil man dort Kompetenz dringend benötigt und unter jeder Haartracht, Hautfarbe und Gebetsform akzeptiert. Bei der Mathematik-Olympiade 2011 (TIMSS) siegen die Viertklässler Süd-Koreas mit 613 Punkten. Junge Ghanesen erreichen mit 331 Punkten bereits einen achtbaren 42. Platz. Sie müssen ja nicht gleich die Asiaten überflügeln, aber wenn sie etwa Finnland (514) oder England (507) einholen, wird man sie mit offenen Armen empfangen.