Thursday, November 11, 2010

"Ohne den Islam kann Deutschland nie die Perfektion erreichen"


"Erdogan ist ein Kassierer des Zionismus"


Necmettin Erbakan hat den türkischen Islamismus erfunden und war Mentor von Premier Recep Tayyip Erdogan. Nun rechnet er mit ihm ab.
FOTO: DPANecmettin Erbakan (r.) übt scharfe Kritik am türkischen Premier Recep Tayyip Erdogan
Im Jahr 1969 gründete Necmettin Erbakan die Bewegung „Milli Görüs“ (Nationale Sicht“). Ziel war eine Islamisierung der türkischen Gesellschaft, ausgehend von einer Islamisierung der Wirtschaft „von unten nach oben“. Der Erfolg war seither spektakulär – Erbakan wurde 1997 Ministerpräsident, wurde aber vom Militär zum Rücktritt genötigt. Doch seine Thesen und Methoden waren Wegbereiter für die gegenwärtige AKP-Regierung. Deren Führer, Regierungschef Recep Tayyip Erdogan und Präsident Abdullah Gül starteten als Erbakans Zöglinge ins politische Leben, sagten sich aber später von ihm los. Nun sieht der 84 Jahre alte Fundamentalistenführer die Zeit gekommen, Erdogan von der Macht zu verdrängen, um wieder selbst zu regieren.
WELT ONLINE: Hodscha, 1997 waren Sie Ministerpräsident, aber Ihre Partei wurde wegen islamistischer Umtriebe verboten. Damals waren Ihre Wegbegleiter Erdogan und Gül. Hätten Sie sich damals vorstellen können, dass der eine später Ministerpräsident wird und der andere Staatschef?

German Imam Exposes Himself as Nazi Sympathizer

Die seltsamen Verbindungen des Imams Idriz

Der Focus beschäftigt sich in seiner aktuellen Druckausgabe intensiv mit Imam Bajrambejamin Idriz aus Penzberg (Foto r.), der in seinem Bemühen, Nichtmuslimen einen „modernen europäischen Islam“ schmackhaft zu machen, ein weiteres blitzsauberes Eigentor geschossen hat. Denn er propagiert auf seiner Internetseite einen gewissen Prof. Husein Djozo als „Pionier islamischer Reformen“ in Bosnien und Herzegowina.
Der Focus ist nun den Spuren dieses Professors gefolgt und stieß auf einen Sumpf aus Judenhass, Waffen-SS und Naziverherrlichung. In demArtikel mit dem Titel „Hitler? Ach so“ wird wahrhaft Erschreckendes zu Tage gefördert (Fotos von PI eingefügt): Politically Incorrect

Sunday, November 7, 2010

Der Koran im Gerichtssaal


Die Scharia in den deutschen Gerichtssälen


Die schlimmsten Muslime sind die Konvertiten. Einer von ihnen ist der Jurist Mathias Rohe. Er hat zwar nicht öffentlich seine islamische Konvertierung bekundet, aber seine gesamte Haltung belegt jeden Tag, dass er uns längst den Rücken gekehrt hat und zu einem der unserem Abendland verbittertertsten Gegner wurde.
Der Westen läßt ihn über den Islam in deutschen Gerichtsälen erzählen. Dabei leugnet er gar nicht die monströsitäten des Islams in deutschen Gerichten, er erklärt sie nicht weniger als rechtsgültig:



Essen. Konfliktstoff Kopftuch, Ehrenmorde, Scheidungen, Ge walt gegen Frauen, Be freiung muslimischer Kinder von Klassenfahrten: „Die Zuwanderung ist in deutschen Gerichtssälen angekommen“, sagt der Islamwissenschaftler und Jurist Mathias Rohe.

Im Privatrecht:

Im Ausland geschlossene Viel-Ehen können, trotz eines Verbots in Deutschland, von Gerichten „anerkannt“ werden. Geht es bei einer Scheidung zum Beispiel um die finanzielle Absicherung aller „Ehepartner“, kann die Teilung des Vermögens vom Richter angeordnet werden. Seit dem Jahr 1900 darf bei „privaten Rechtsbeziehungen, wo es um Verträge, Familienfragen und Erbrechtsfragen geht, ausländisches Recht angewandt werden“, erläutert Rohe, der an der Universität Erlangen Nürnberg eine .Professor für Internationales Privatrecht hat. „Wir wenden islamisches Recht hier genauso an wie französisches.“

Thursday, November 4, 2010

Moslemführer: “Der Koran ist voll von Krieg”



Die Wahrheit:

Wenn es Anjem Choudary (Foto) nicht gäbe, müsste man ihn erfinden. Der Führer der islamischen Gruppe “Islam for UK” bevorzugt eine klare Sprache, die sich wohltuend von der Taqiyya der hiesigen Verbandssprecher wie Aiman Mazyek, Bekir Alboga & Co. abhebt. Im Februar dieses Jahres reiste der CBN Terrorismus-Korrespondent Erick Stakelbeck nach London, um verschiedene Interviews mit britischen islamischen Repräsentanten zu führen. Ganz besonders interessant gestaltete sich das Gespräch mit Anjem Choudary, das jetzt in einer deutschen Übersetzung vorliegt.
Anklicken, zurücklehnen – und genießen: Von PI (of course)

Muslime wollen Migrantenquote (im Staatsdienst)

Auf dem Migrationsgipfel wurde der Streit um die Integrationspolitik nicht entschieden. Die CSU kritisiert das Ergebnis, Muslime fordern Migrantenquoten im Staatsdienst und sehen sich mit der Grünen-Forderung nach Toleranz konfrontiert.
Mit klaren Vorgaben für die Integrationspolitik will die Bundesregierung das leidige Konfliktthema entschärfen. Doch der Ausgang des Integrationsgipfels im Bundeskanzleramt stößt nicht auf einhellige Zustimmung. Bayern hält die Ergebnisse schlicht für unzureichend. Die Kommunen klagen, es fehle das Geld für Projekte. Berlins Bezirksbürgermeister Heinz Buschkowsky (SPD) forderte den „Vorrang der Bildungspolitik und die nachholende Integration“, zweifelt aber an der Realisierungschance.
Bayerns Innenminister Joachim Herrmann (CSU) fordert eine Aufstockung der Mittel für Integrationskurse. Das Ziel von Bundeskanzlerin Angela Merkel, bis 2015 allen Zuwanderern die Teilnahme an solchen Kursen zu garantieren, reiche nicht aus. „Vor allem der Bund muss mehr tun“, sagte er der „Augsburger Allgemeinen“ von Donnerstag. „Weder die betroffenen Migranten noch unsere Gesellschaft können es sich leisten, da ewig Zeit zu verlieren.“

Tuesday, November 2, 2010

Das Ende des Parvenu's?



Hussein vor Erdrutschniederlage

Die schwerste Fehlgeburt der amerikanischen Demokratie, ein ex-Koranschüler mit gefälschter Geburtsurkunde, der stille Förderer des weltweiten Antisemitismus und Liebling aller linksfaschistischen Medien, der Totengräber Amerikas und der Zivilisation US-Präsident Barry Soetoro stellt sich morgen, vermittelt über die Kongress-Zwischenwahlen, der ersten grossen Abstimmung über seine bisherige "Politik". Die letzten Umfragen und sämtliche politischen Beobachter sagen eine deutliche Niederlage der Demokraten Husseins voraus und scheiden sich nur in der Einschätzung ihres Ausmasses. Morgen wird Amerika zur Besinnung kommen. Hoffentlich.

Heute in Israel