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Sunday, November 7, 2010

Der Koran im Gerichtssaal


Die Scharia in den deutschen Gerichtssälen


Die schlimmsten Muslime sind die Konvertiten. Einer von ihnen ist der Jurist Mathias Rohe. Er hat zwar nicht öffentlich seine islamische Konvertierung bekundet, aber seine gesamte Haltung belegt jeden Tag, dass er uns längst den Rücken gekehrt hat und zu einem der unserem Abendland verbittertertsten Gegner wurde.
Der Westen läßt ihn über den Islam in deutschen Gerichtsälen erzählen. Dabei leugnet er gar nicht die monströsitäten des Islams in deutschen Gerichten, er erklärt sie nicht weniger als rechtsgültig:



Essen. Konfliktstoff Kopftuch, Ehrenmorde, Scheidungen, Ge walt gegen Frauen, Be freiung muslimischer Kinder von Klassenfahrten: „Die Zuwanderung ist in deutschen Gerichtssälen angekommen“, sagt der Islamwissenschaftler und Jurist Mathias Rohe.

Im Privatrecht:

Im Ausland geschlossene Viel-Ehen können, trotz eines Verbots in Deutschland, von Gerichten „anerkannt“ werden. Geht es bei einer Scheidung zum Beispiel um die finanzielle Absicherung aller „Ehepartner“, kann die Teilung des Vermögens vom Richter angeordnet werden. Seit dem Jahr 1900 darf bei „privaten Rechtsbeziehungen, wo es um Verträge, Familienfragen und Erbrechtsfragen geht, ausländisches Recht angewandt werden“, erläutert Rohe, der an der Universität Erlangen Nürnberg eine .Professor für Internationales Privatrecht hat. „Wir wenden islamisches Recht hier genauso an wie französisches.“