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Monday, November 22, 2010

Idriz & imam Rauf: 2 peas in a pod....


Münchener Merkur 09.11.2010
Penzberg - Sonnenlicht dringt durch die blau funkelnde Glaswand der Moschee in Penzberg. Von der Gebetsnische aus kann man in die oberbayerische Landschaft blicken. Dies ist der Arbeitsplatz von Benjamin Idriz, dem bekanntesten Imam Bayerns. Bekannt ist er, weil seine muslimische Gemeinde als vorbildlich integriert gilt. Weil er in München ein Islam-Zentrum bauen will. Aber auch, weil ihn der Verfassungsschutz im Visier hat: Der warf ihm Kontakte zu Islamisten vor. Idriz, 38, hat sich, mit Unterstützung vieler Politiker, immer gegen Islamismus-Vorwürfe gewehrt. Und will sie nun endgültig entkräften: Er hat ein Buch geschrieben, mit dem Titel „Grüß Gott, Herr Imam“. Darin skizziert er seine Vision von einem aufgekläten europäschen Islam. Das Buch wird fü Aufsehen sorgen –bei Muslimen wie bei Nichtmuslimen in Deutschland. Wir treffen den Imam zum Früstük, im ersten Stock der Moschee. Es gibt Brezen und Baklava, dazu tükischen Tee
Grüß Gott, Herr Imam!

Friday, November 19, 2010

Imam Idriz droht Focus mit “Rechtsabteilung”

Imam Idriz droht Focus mit “Rechtsabteilung”
Der Penzberger Imam Bajrambejamin Idriz, der durch den Focus-Artikel von vergangener Woche “Hitler? Ach so”indirekt in ideologische Nähe zum nationalsozialistischen Judenhass geraten ist, droht jetzt mit seiner „Rechtsabteilung“. Nun fragt man sich, wozu die ach so moderate und friedliche islamische Vorzeigegemeinde eine eigene Rechtsabteilung benötigt?
(Von Michael Stürzenberger)
Idriz’ Replik auf den Focus-Artikel ist an Realitätsferne kaum zu überbieten. Zunächst interpretiert er eine „irreführende Wirkung“ des Artikels, da nun auch der größte europäische Internet-Politblog das Thema weiter vertieft hat:
Bei aller journalistischen Verantwortung muss Ihnen bewusst sein, welche irreführende Wirkung der Beitrag haben muss. Schon jetzt berufen sich extremistische islamfeindliche Gruppierungen (wie „Politically Incorrect“) dankbar auf diese Zuarbeit für deren Hasspropaganda.