Saturday, November 4, 2017

Selbstmörderische Willkommenskultur

Foto: Durch thomas koch/Shutterstock
Alle auf dem Weg nach Deutschland (Foto: Durch thomas koch/Shutterstock)
Oder, warum es keine Entschuldigung dafür gibt, nicht AfD zu wählen
Ich bin 60 Jahre alt, Arzt, konfessionslos und habe zwei erwachsene Kinder. Ich war Jahrgangsbester meines Gymnasiums und Stipendiat der Studienstiftung des Deutschen Volkes, verfüge über eine sehr gute Allgemeinbildung, spreche 5 Sprachen fließend und spiele mehrere Musikinstrumente. Meine Partnerin ist Afroamerikanerin, Schwiegertochter und Enkel sind jüdischen Glaubens. Ich war über jeweils mehrere Jahre Mitglied der SPD und der FDP.
Von Dr. R. Lopez
Am 24. September habe ich mit voller Überzeugung AfD gewählt, ohne in irgendeiner sonstigen Weise mit dieser Partei verbunden zu sein. Ich habe damit auch ein Zeichen setzen wollen
– gegen die von den Systemparteien mit Unterstützung der Mainstream­medien in verantwortungsloser Weise herbeigeführte Migrationskatastrophe in Deutschland,
– gegen die maßlose Hetze der Systemparteien und der Mainstreammedien sowie des von ihnen aufgehetzten Mobs gegen diejenigen Bürger, die sich gegen diese Katastrophe zur Wehr setzen,
– gegen Fake News und den Missbrauch der Sprache durch gleichgeschaltete Medien zur Umsetzung durchsichtiger Manipulationsversuche.
Denn die ab Mitte 2015 von den Systemparteien verursachte Migrationskatastrophe ist aus folgenden 11 Gründen ein singuläres Ereignis in der deutschen Geschichte:
  1. Die im September 2015 verfügte Öffnung der deutschen Grenzen für Hunderttausende von Wirtschaftsmigranten war eine autokratische Entscheidung der Bundeskanzlerin ohne jede demokratische Legitimation und unter Missachtung internationaler Abkommen, insbesondere des Dublin-Abkommens.
  2. Dennoch sind dieser Entscheidung alle seinerzeit im Bundestag vertretenen Parteien ohne parlamentarische Beratung widerspruchslos gefolgt, obwohl die katastrophalen Auswirkungen bereits durch bloßes Nachdenken erkennbar waren. Die Abgeordneten dieser Parteien haben sich damit endgültig dem unter den Merkel-Regierungen etablierten „System Merkel“ unterworfen, in dem nicht das Parlament die Regierung kontrolliert, sondern die Regierung das Parlament. Wegen dieses historischen Versagens von CDU, CSU, SPD, Linken und Grünen werden diese Parteien als „Systemparteien“ bezeichnet.
  3. Hunderttausende von Wirtschaftsmigranten, einschl. der Kriminellen und IS-Sympathisanten, wurden von den Systemparteien in bewusster Täuschung der Öffentlichkeit sinnentstellend als „Schutzsuchende“ dargestellt. Das von allen Systemparteien gedeckte Vorgehen, Hunderttausende von Wirtschafts­migranten trotz bewusster Verschleierung ihrer Herkunft durch Vernichtung ihrer Passdokumente ungeprüft ins Land zu lassen, stellt einen in der Geschichte einmaligen Rechtsbruch dar, der unbedingt rechtlich aufgearbeitet werden muss.
  4. Insbesondere durch „Selfies“ der Kanzlerin mit Migranten und Willkommens-Feste für Migranten, die sich in Sekundenschnelle in die Herkunftsländer der Migranten verbreiteten, wurde wissentlich ein extremer Sogeffekt in Gang gesetzt mit den bekannten katastrophalen Folgen. Tausende von IS-Sympathisanten konnten als lebende Zeitbomben ohne Registrierung völlig ungehindert Deutschland infiltrieren und wurden dort von den linken Initiatoren einer „Willkommenskultur“ in grenzenloser Einfalt freudig begrüßt.
  5. Die zur Verteidigung der Grenzöffnung von der Regierung mit Unterstützung der Mainstreammedien in die Welt gesetzte Falschbehauptung, die deutschen Außengrenzen könnten gegen einen Ansturm von Migranten nicht geschützt werden, hat einen massiven Vertrauensverlust weiter Teile der Bevölkerung in die Verteidigungsfähigkeit Deutschlands zur Folge gehabt.
  6. Die damit de facto verbundene Einladung von Regierung und Mainstreammedien zur unkontrollierten Massenimmigration nach Deutschland hat den Brexit ausgelöst und zu einer tiefen Krise der Europäischen Union mit unabsehbaren Folgen geführt.
  7. Die unkontrollierte Massenimmigration insbesondere von Hunderttausenden nicht integrationsbereiter muslimischer Männer weitet die Parallel­gesellschaften aus, vergrößert die No-Go-Areas und führt zu einem deutlichen Anstieg der Kriminalität und insbesondere der Sexualverbrechen.
  8. Die unkontrollierte Massenimmigration bildungsferner und daher nur schwer in den Arbeitsmarkt integrierbarer Muslime führt zu einer massiven Konkurrenz dieser Migranten mit den unterprivilegierten Teilen der einheimischen Bevölkerung, insbesondere den alleinerziehenden Müttern, um einfache Arbeitsplätze und preiswerten Wohnraum, wobei die einheimische Bevölkerung aufgrund der schier unbegrenzten staatlichen Förderung der Migranten gezielt abgehängt wird.
  9. Die Allokation der gigantischen Summe von 1.000 Milliarden Euro für die Versorgung der Migranten führt zwangsläufig zur Vernachlässigung wichtiger Anliegen der einheimischen Bevölkerung und ist insbesondere eine Kampfansage an die unterprivilegierten Schichten. Mögliche verteilungspolitische Gegenmaßnahmen der Umverteilung werden zudem die Leistungsträger demoralisieren und zu einer wirtschaftlichen Schwächung Deutschlands führen.
  10. Die Angleichung von mehr als 1.000.000 überwiegend mittelloser und ungebildeter Migranten an die hohen deutschen Sozialstandards überlastet das deutsche Sozialsystem und insbesondere die aufgrund demographischer Herausforderungen ohnehin überlasteten Systeme der Kranken- und Rentenversicherung und wird zu höheren Beiträgen bei gleichzeitig abnehmenden Leistungen führen, was mit einer weiteren Demotivierung und Demoralisierung der arbeitenden einheimischen Bevölkerung verbunden ist.
  11. Mit dem Verbrauch der ungeheuren finanziellen Mittel zur Bewältigung der Migrationskatastrophe im Inland sinken die Möglichkeiten Deutschlands zur Hilfe in den Herkunftsländern der Migranten dramatisch. Die Migrations­katastrophe ist daher auch eine entwicklungspolitische Katastrophe und damit ein moralisches Desaster – auch wegen des Leids auf den Migrationsrouten, das durch den bewusst bewirkten Sogeffekt vervielfacht wurde.
Im Folgenden begründe ich meine Wahlentscheidung ausführlicher:
Migration
Das auf wirtschaftlichem Erfolg gründende weltweit einzigartige deutsche Rechts- und Sozialsystem entfaltet in Zeiten von Fernsehen, Internet und Smartphone eine ungeheure Anziehungskraft auf Millionen von armen Menschen in allen Teilen der Welt. Man kann davon ausgehen, dass etwa zwei Milliarden (!)  Menschen sofort in das deutsche Sozialsystem einwandern würden, wenn man sie nur ließe.
Den betreffenden Menschen kann überhaupt kein Vorwurf gemacht werden, dass sie mit aller Kraft und allen Mitteln versuchen, ein besseres Leben in Deutschland zu suchen. Es ist auch verständlich, dass sie nur nach Deutschland wollen, da in Deutschland ein einzigartig einladendes Asylrecht besteht und nach mehreren Jahrzehnten rot-grüner Polit- und Medien­hegemonie die nationalen Selbsterhaltungs­reflexe im Sinne einer umfassenden Gehirnwäsche weitgehend ausgelöscht wurden, so dass der existenzbedrohenden unkontrollierten Massenimmigration nur noch mit einer geradezu selbstmörderischen „Willkommens­kultur“ begegnet wird.
In der 2015 beginnenden Migrationskatastrophe haben alle Systemparteien, also die schwarz-rote Regierung ebenso wie die rot-grüne Opposition im Bundestag komplett versagt. Für das knappe Scheitern der Gegner des „Systems Merkel“, also der AfD und der FDP, bei den Bundestagswahlen 2013 zahlen die Deutschen den ungeheuren Preis von 1.000 Milliarden Euro für die Finanzierung der von diesem Bundestag ausgelösten Migrationskatastrophe. Der sofortige Kollaps des deutschen Sozialstaats wurde nur verhindert, weil verantwortungsvolle Politiker insbesondere aus Österreich und Ungarn – gegen den Widerstand verantwortungsloser deutscher Politiker und Medien –  die Balkanroute geschlossen haben.
Das weltweit einzigartig liberale Asylrecht Deutschlands ist in keiner Weise mit dem Phänomen der Massenimmigration zu vereinbaren. Es ist auch vom moralischen Standpunkt her überhaupt nicht einzusehen, warum ein politisch Verfolgter mehr Recht auf Einwanderung in den deutschen Sozialstaat haben sollte als die Ärmsten der Armen in den asiatischen oder afrikanischen Slums, die jeden Tag ums physische Überleben kämpfen müssen. Es ist deswegen nur verständlich, dass diese Menschen alles unternehmen, um irgendwie als politisch Verfolgte oder als Kriegsflüchtlinge gelten zu können. Dies wird ihnen von unfassbar naiven deutschen Grenzbehörden auch sehr einfach gemacht, da es an der Deutschen Grenze als der weltweit einzigen Grenze ausreicht zu behaupten, man habe keinen Pass, stamme aber aus einem Kriegsgebiet.
Dasselbe gilt für Migranten aus Osteuropa. Ein Roma-Chef, der mit seinem Clan in einem deutschen Großstadtpark residiert, hat es auf den Punkt gebracht: „Es ist unendlich viel besser, in Deutschland keine Chance zu haben, als in Rumänien keine Chance zu haben!“ Die Motive für die Massenmigration sind also absolut verständlich, aber Deutschland wird unter der von den rot-grünen Multikulti-Aktivisten angestrebten Aufnahme aller Armutsmigranten dieser Welt in kürzester Zeit zusammenbrechen.
Jeder „Flüchtling“ kostet Deutschland im Verlauf seines Lebens ca. 450.000 Euro. Allein die bis 2018 einwandernden „Flüchtlinge“ werden den deutschen Staat also 1.000 Milliarden Euro kosten. Die Kosten eines einzigen „Flüchtlings“ fressen daher die Steuerzahlungen von 12 Durchschnittsfamilien auf. Mit diesem Geld könnten in unvorstellbarer Weise segensreiche Dinge finanziert werden, von der Bekämpfung der Altersarmut über die Unterstützung von Familien bis hin zur Sanierung der teils maroden Infrastruktur. Selbst mit dem danach noch verbleibenden Geld hätte man allen Migranten in ihren jeweiligen Heimatländern ein sorgenfreies Leben finanzieren können.
Die unkontrollierte Massenimmigration wird auf vielfältige Weise in relativ kurzer Zeit zu einem Zusammenbruch des deutschen Wirtschafts-, Sozial- und Rechtssystems sowie im weiteren Verlauf zu sozialen Unruhen führen. Schon heute brechen die Verwaltungsgerichte unter von der Migrationsindustrie produzierten mehreren Hunderttausend verwaltungsgerichtlichen Verfahren zusammen, nur weil die Systemparteien es nicht schaffen, auf die Massenimmigration mit einer Anpassung des weltweit einzigartig großzügigen Asylrechts zu reagieren.
Denn das deutsche Asylrecht hat in einer digitalen und mobilen Weltgesellschaft perverse Auswirkungen: Es wurde sehr liberal und großzügig ausgestattet, um tragischen Einzelschicksalen gerecht zu werden. Gerade deswegen zieht es jedoch Millionen von Armutsmigranten aus allen Teilen der Welt geradezu magisch an. Und dann lockt Deutschland diese Millionen von Armutsmigranten zusätzlich noch mit offenen Grenzen ohne Passkontrolle, sofortiger Angleichung an die deutschen Sozialstandards, freundlicher Willkommenskultur, Familiennachzug, Hilfe bei der Wohnungsbeschaffung und großzügiger beruflicher Förderung. Wer als Armer dieser Welt bei solchen Verlockungen nicht kommt, muss verrückt sein. Oder er glaubt es nicht, weil es ja tatsächlich verrückt ist.
Doch unser Sozialsystem, egal ob Renten- oder Krankenversicherung oder Transferleistungen, ist in keiner Weise mit der Massenimmigration kompatibel. Spätestens bei der nächsten Wirtschaftskrise wird es zu massiven Leistungs­kürzungen kommen müssen. Dies wiederum wird den Großteil der deutschen Arbeitnehmer nachhaltig frustrieren und demotivieren. Die Migranten selbst konkurrieren mit deutschen Arbeitslosen um den Niedriglohnsektor oder aber, wenn sie erst einmal die Vorteile von Hartz IV gegenüber Niedriglohn-Beschäftigungen erfahren haben, ziehen sich ganz auf den Empfang von Transferleistungen zurück.
Auch für die Zukunft des Wirtschaftsstandorts Deutschland bedeutet die Massenimmigration nichts Gutes. Die Massenimmigration bildungsferner Muslime wird zu einem deutlichen Rückgang des durchschnittlichen Bildungsniveaus führen, von schlechteren PISA-Ergebnissen bis hin zu einem Rückgang der Patentanmeldungen.
Und es ist Ausdruck größten Zynismus, die Immigration Hunderttausender weitgehend ungebildeter muslimischer Männer mit der „Lösung“ unseres demographischen Problems in Verbindung zu bringen. Wir knebeln unsere 20- bis 40jährigen, bestens ausgebildeten Frauen und Männer mit zumeist schlecht bezahlten Zeitarbeitsverträgen, so dass sie sich entweder ganz gegen eigene Kinder entscheiden oder sich ein Kind nach generalstabsmäßiger Planung im wahrsten Sinne vom Munde absparen. Und als Lösung für diese selbsterzeugte demographische Zeitbombe werden dann Massen an schlecht ausgebildeten, überwiegend männlichen und muslimischen Migranten ins Land geholt? Das kann es wirklich nicht sein! Das ist vielleicht Teil eines Selbstmordprogramms, aber verantwortliche Politik muss anders aussehen.
Mit der spätestens 2015 einsetzenden unkontrollierten Migration Hunderttausender muslimischer Männer ist die Kriminalität in Deutschland massiv gestiegen. In der kurzen Zeit seit diesem einzigartigen Versagen aller fünf damals im Bundestag vertretenen Parteien wurden durch die unkontrolliert immigrierenden „Schutzsuchenden“ zahlreiche bislang in Deutschland gänzlich unbekannte Verbrechen begangen: von der sexuellen Massenbelästigung deutscher Frauen in der Kölner Silvesternacht 2015 durch nordafrikanische Gangs über die gezielten Tötung von Menschen auf einem Berliner Weihnachtsmarkt durch einen tunesischen „Schutzsuchenden“ bis zu Axtangriffen auf Zugpassagiere und die Gruppenvergewaltigung eines minderjährigen Mädchen auf offener Straße durch afghanische „Geflüchtete“.
Die Zahlen der Kriminalitätsstatistik belegen, dass Asylbewerber eine um 1.000 % (!) höhere Kriminalitätsrate als Deutsche aufweisen. Mit der beständigen Zitierung von Einzelbeispielen angeblich erfolgreicher Integration insbesondere muslimischer Immigranten durch die gleichgeschaltete Presse wird die übergroße Mehrheit gescheiteter Integrationsversuche propagandistisch überdeckt.
Mit den Begriffen des „Flüchtlings“, des „Geflüchteten“ oder sogar „Schutzsuchenden“ wird man dem Phänomen der Massenimmigration von Wirtschaftsmigranten in keiner Weise gerecht. Es handelt sich vielmehr um eine gezielte Begriffstäuschung zur Manipulation der deutschen Öffentlichkeit. Denn die übergroße Zahl der Migranten ist weder politisch verfolgt, noch kommt sie aus Kriegsgebieten. Und ein syrischer Flüchtling, der die Türkei erreicht hat, hat (außer dem verständlichen Wunsch nach einem besseren Leben) keinen Grund, ausgerechnet ins 3.000 km entfernte Deutschland weiter „fliehen“ zu müssen. Und außerdem kehrt ein Kriegs-Flüchtling nach Beendigung des Krieges zurück in sein Heimatland, wo er auch dringend beim Wiederaufbau benötigt wird.
Ein besonderes Problem des Migrationsstroms nach Deutschland stellt der hohe Anteil von Muslimen dar. Denn der Islam steht als einzige der großen Weltreligionen in unmittelbarer Verbindung mit einer aggressiven politischen Ideologie. In keinem Land der Welt dominiert ein „aufgeklärter Islam“, der den Vorrang nationaler Gesetze vor der Scharia festlegen würde. Das Gegenteil ist der Fall: Der archaische Islam ist weltweit auf dem Vormarsch. Und die von den Mainstreammedien behauptete Unterscheidung zwischen Islam und Islamismus gibt es in der muslimischen Wirklichkeit nicht. Denn der von radikalen Muslimen verübte Terror beruft sich ausschließlich auf verbreitete Lesarten von Koran und Scharia.
Und der Islam hat es bereits geschafft, die politischen Themen in Deutschland und in der gesamten westlichen Welt zu diktieren. Die Deutschen empfinden es offensichtlich bereits als normal, dass durchschnittlich fast 50% der Hauptnachrichten Themen gewidmet sind, die direkt mit dem Islam zu tun haben, egal ob es sich um den weltweiten islamischen Terror, die Kriege in Syrien, Irak und Afghanistan, muslimisch dominierte No-Go-Areas in deutschen Großstädten, die Verbreitung von Kopftuch und Niqab im öffentlichen Raum oder Sexualdelikte muslimischer „Schutzsuchender“ in Deutschland handelt. Für die Berichterstattung über nicht-islamische Themen bleibt immer weniger Zeit.
Dennoch ist es absurd zu behaupten, der Islam gehöre zu Deutschland. Denn zum Islam gehört die Scharia. Und die Scharia ist mit dem Grundgesetz nicht vereinbar. Die gebetsmühlenartig wiederholten Sprüche von Politikern der Systemparteien, die muslimischen Migranten müssten den Vorrang des Grundgesetzes vor der Scharia anerkennen, sind nichts als inhaltsloses Gerede. Die muslimischen Migranten werden dies nicht tun. Und sie können es auch gar nicht, weil ihre Religion es ihnen verbietet.
Auch die immer wieder herangezogenen Beispiele für gelungene Integration sind die seltene Ausnahme von der überwältigenden Regel. Es ist schlichte Selbsttäuschung, wenn immer wieder „verstärkte Anstrengungen“ zu besserer Integration beschworen werden. Der Großteil der Muslime will und wird sich nicht integrieren.
Die muslimische Massenimmigration in Verbindung mit der naiven „Willkommenskultur“ und der Tabuisierung jeglicher Islamkritik führt schleichend, aber unweigerlich zu einer allmählichen Unterwerfung der nicht-muslimischen Bevölkerung Deutschlands. In einigen großstädtischen Vierteln wie in Berlin-Neukölln ist dies bereits heute der Fall. Dort wird die Immigration Hunderttausender homophober, judenfeindlicher und frauenverachtender muslimischer Männer mit überwiegender Integrationsverweigerung von einer grenzenlos naiven links-grünen Szene als willkommene Bereicherung des Multi-Kulti-Milieus begrüßt.
Definitionsgemäß haben solche „Gutmenschen“ ethisch hochstehende Motive, bewirken aber durch systematisches Übersehen wichtiger Nebenbedingungen die totale Katastrophe. Die naive „Willkommenskultur“ dieser Gutmenschen und deren extreme Verstärkung durch die rot-grüne Medien- und Politikhegemonie hat in Deutschland – im Unterschied zu allen anderen europäischen Staaten – die Migrationskrise zur Migrationskatastrophe verstärkt. Und um es anders auszudrücken: Die „Willkommenskultur“ hat die AfD geradezu zwangsläufig in den Bundestag gebracht. Denn es gibt noch Wähler, die dieses Land nicht verantwortungslosen Systemparteien und einem linken Mob überlassen werden.

Politik und Medien
Mehr als 80% der deutschen Journalisten bekennen sich zu SPD, Linken oder Grünen und sind daher in keiner Weise repräsentativ für die Verteilung politischer Einstellungen in Deutschland. Dies ist auch das Ergebnis der Zweiteilung deutscher Berufskarrieren im Nachkriegs-Deutschland: Während konservativ-liberale Geister sich überwiegend dem weiteren wirtschaftlichen Aufbau Deutschlands verschrieben hatten, konnten linke und grüne Überzeugungstäter die Redaktionsstuben und die Posten bei Nicht-Regierungs-Organisationen stürmen, um eine links-grüne Medien- und Meinungshegemonie zu errichten.
Hinzu kommt die einzigartige Attitüde deutscher Journalisten, nicht etwa neutral zu berichten, sondern im Stil autokratischer Regime einen penetrant edukativen Stil an den Tag zu legen. Die Hauptnachrichten und die politischen Magazine insbesondere der quasi-staatlichen Sender ARD und ZDF triefen vor offensichtlichen Manipulationsversuchen, die bei der Sprachmelodie und der Wortwahl beginnen, sich in der Themenauswahl und der Präsentation von Fake News fortsetzen und bei hetzerischen Kommentierungen enden.
Begleitet wird dies durch eine schier grenzenlose Bereitschaft zur Versklavung der Sprache für manipulative Zwecke. So wird auf der ersten Ebene der Manipulation aus der korrekten Bezeichnung des Migranten der „Flüchtling“, obwohl die meisten Migranten eben Wirtschaftsmigranten und daher gerade keine „Flüchtlinge“ im eigentlichen Sinne sind. Doch dieser Manipulationsschritt reicht den von rot-grünen Ideologen beherrschten Mainstreammedien zur Desinformation ihrer Leserschaft nicht aus. So werden aus den „Flüchtlingen“ die bereits durch die Bildkraft des Wortes Mitleid und Unterstützung erheischenden „Schutzsuchenden“.
Oder man verunstaltet die Sprache noch heftiger, indem man die Migranten kollektiv ins Partizip Perfekt führt und zu „Geflüchteten“ macht, obwohl das zur Flucht des „Flüchtlings“ gehörende Verb „fliehen“ ist und nicht „flüchten“. Ungewollt haben die linken Sprachmanipulatoren damit eine viel stärker stigmatisierende Bezeichnung geschaffen, die auf eine erhöhte Kriminalitätsrate unter den „Geflüchteten“ hinweisen könnte: Denn der Dieb flüchtet, der Flüchtling dagegen flieht.
Im Ergebnis bieten die vom links-grünen Mainstream dominierten Medien das Bild einer gleichgeschalteten Presse. Ob es sich um eine autoritär erzwungene oder um eine durch gleichförmige politische Auffassungen und durch den Druck der Schweigespirale „freiwillig“ erfolgte Gleichschaltung handelt, ist für das Ergebnis unerheblich.
Der Fall des deutsch-türkischen Schriftstellers Akif Pirinçci ist noch in bester Erinnerung: In einer in weiten Teilen durchaus fragwürdigen Rede am 19. Oktober 2015 in Dresden, also auf dem Höhepunkt der unkontrollierten Massenimmigration nach Deutschland, unterstellte er den Systemparteien, diese würden die Kritiker der unkontrollierten Massenimmigration wohl am liebsten in KZs stecken, und sagte dann: „Aber die KZs sind ja leider derzeit außer Betrieb.“  Diese Formulierung ist aus verschiedenen Gründen nicht glücklich, aber darum geht es hier gar nicht. Denn Pirinçci hatte den Regierenden vorgeworfen, dass sie die protestierenden Bürger wohl am liebsten ins KZ stecken wollten. In praktisch allen deutschen Medien wurde dann jedoch mit großem Protestgeheul die diffamierende Fake News verbreitet, Pirinçci habe im Zusammenhang mit Flüchtlingen die Wiedereröffnung von KZs gefordert.
Wie bei anderen vergleichbaren Fake-News-Kampagnen der gleichgeschalteten Medien funktionierte die Lauffeuer-Masche auch hier nach folgendem Prinzip: Ein erstes, zumeist besonderes hetzerisches linkes Medium formuliert die diffamierende Fake News und alle anderen gleichgeschalteten Medien übernehmen sie ohne irgendeine weitere journalistische Prüfung, weil sie ja ins Grundmuster der Hetz- und Hasskampagnen gegen „rechtes“ Gedankengut passt.
Die gleiche Masche wurde beim Interview des Mannheimer Morgens mit der damaligen AfD-Vorsitzenden Frauke Petry am 30. Januar 2016 angewandt. Im Zusammenhang mit möglichen Maßnahmen zu der von der AfD geforderten Unterbindung unkontrollierter Massenimmigration wurde vom „Mannheimer Morgen“ nach einem „Schießbefehl“ an der deutschen Grenze gefragt. Darauf sagte Frau Petry: „Ich habe das Wort Schießbefehl nicht benutzt. Kein Polizist will auf einen Flüchtling schießen. Ich will das auch nicht. Aber zur Ultima Ratio gehört der Einsatz von Waffengewalt. Entscheidend ist, dass wir es so weit nicht kommen lassen und über Abkommen mit Österreich und Kontrollen an EU-Außengrenzen den Flüchtlingszustrom bremsen.“
Ein absolut klares und legitimes Statement! Dennoch dominierte am nächsten Tag in der gleichgeschalteten bundesweiten Medienlandschaft die Fake News, Frau Petry habe den Schusswaffeneinsatz gegen Migranten gefordert. Statt also die ungeheuerliche Aussage der Bundeskanzlerin zu hinterfragen, Deutschland könne seine Grenzen nicht gegen anstürmende Migranten schützen, wurde die einzige Partei, die sich zum gesetzlich verankerten Schutz unserer Grenzen gegen illegales und gewalttätiges Eindringen bekannte, medial regelrecht auseinandergenommen.
Mainstreammedien und Systemparteien kritisieren immer wieder einzelne EU-Länder, die sich gegen die als existenzbedrohend eingeschätzte deutsche Einladungs- und Willkommenspolitik zur Wehr setzen, als „Geisterfahrer“. Mal ist es Ungarn, mal Tschechien, mal Polen, mal Österreich. Inzwischen erinnert die deutsche Migrationspolitik stark an die bekannte Reaktion des Geisterfahrers auf die Geisterfahrerwarnung im Verkehrsfunk: „Was? Einer? Alle!“
Und dann noch eine Bemerkung zum penetranten Versuch links-grüner Politiker und Mainstreammedien, das „Deutsche Volk“ aus dem Sprachwortschatz zu streichen:  Nach der Präambel des Grundgesetzes hat sich „das Deutsche Volk kraft seiner verfassungsgebenden Gewalt dieses Grundgesetz gegeben.“ Weiter heißt es wörtlich: „Damit gilt dieses Grundgesetz für das gesamte Deutsche Volk.“ In Art. 1 Abs. 2 heißt es dann: „Das Deutsche Volk bekennt sich darum zu unverletzlichen und unveräußerlichen Menschenrechten….“ Nach der Definition des Grundgesetzes ist also das „Deutsche Volk“ die oberste verfassungsgebende Instanz. Linke Hetzer in Politik und Medien reden zwar wie selbstverständlich vom „Palästinensischen Volk“, verunglimpfen aber alle diejenigen, die heute den Begriff des „Deutschen Volkes“ in den Mund nehmen und die Interessen des „Deutschen Volkes“ in den Mittelpunkt ihrer Politik stellen, als „völkisch“ und „Nazis“.
In Wahrheit sind es also diese Leute, die sich verfassungswidrig verhalten, wenn sie den Souverän, also das „Deutsche Volk“ verunglimpfen. Die linken Hetzer sollten daher aufmerksam Artikel 20 des Grundgesetzes studieren. Dort heißt es: „Alle Staatsgewalt geht vom Volke aus. …Die Gesetzgebung ist an die verfassungsmäßige Ordnung…gebunden. Gegen jeden, der es unternimmt, diese Ordnung zu beseitigen, haben alle Deutschen das Recht zum Widerstand, wenn andere Abhilfe nicht möglich ist.“
Wie weit die hetzerische Verirrung der politischen Auseinandersetzung durch den links-grünen Mainstream bereits getrieben wurde, wird auch an deren Charakterisierung der politischen Einstellung anhand der rechts-links-Klassifizierung deutlich. Während über mehr als 150 Jahre „rechte“ Politik vorurteilsfrei insbesondere als wertkonservativ und sicherheitsorientiert definiert war, wurde „rechts“ in den letzten Jahren vom rot-grünen Mainstream gezielt mit „rechtsextrem“ gleichgestellt und damit unter moralischen Generalverdacht gestellt. Im Ergebnis werden von diesen rot-grünen Hetzern alle „rechten“ Einstellungen und Politikansätze als Wiedergänger des Nationalsozialismus verunglimpft, die von allen moralisch Aufrechten entschieden zu bekämpfen seien. Dass damit der links-grüne Mainstream selbst zur intolerantesten und demokratiefeindlichsten Einstellung seit 1945 geworden ist, wird – wie in totalitären Echokammern seit jeher üblich – systematisch ausgeblendet.

  • Alternative für Deutschland (AfD)
Für mich ist die AfD eine liberal-konservative Partei und besetzt diejenigen Werte-, Einstellungs- und Meinungsspektren, die von den Unionsparteien bei ihrem Marsch nach links und durch ihre bedingungslose Unterordnung unter eine quasi-autoritär und prinzipienlos regierende Kanzlerin aufgegeben wurden. Das Attribut „populistisch“ ist eine inhaltslose Schmähbezeichnung linker Meinungsmacher, die insbesondere von den Staatsmedien als negativ konnotierter Kampfbegriff gegen die AfD verwendet wird, aber im Hinblick auf die unterstellte gezielte „Volksnähe“ des politischen Programms auf die SPD, die Linke und die Grünen ebenso zutrifft wie auf die AfD.
Die Unterstellung von Systemparteien und gleichgeschalteten Medien, die AfD sei eine Ein-Themen-Partei, ist ausweislich des Parteiprogramms unrichtig. Wenn es jemals im Deutschen Bundestag eine Ein-Themen-Partei gegeben hat, dann sind es die Grünen. Allerdings bietet die AfD in der Tat als einzige Partei Antworten und Lösungsvorschläge für die Migrationskatastrophe und damit für das derzeit mit Abstand wichtigste Problem Deutschlands. Auch ein Patient mit einer lebensbedrohlichen Erkrankung wählt genau denjenigen Arzt, der seine Erkrankung behandeln kann, und nicht denjenigen, der in diesem entscheidenden Punkt versagt, aber dafür Angebote für alle möglichen Bagatellerkrankungen wie Schnupfen oder Fußpilz vorhält.
Die Hetze gegen die AfD in Form der Bezeichnung führender Vertreter als „Nazis“ entspricht einer unerträglichen und unverantwortlichen Verharmlosung der Verbrechen des Nationalsozialismus. In Teilen der Bevölkerung kann diese „Strategie“ der Systemparteien und der gleichgeschalteten Medien den Eindruck bewirken, so schlimm könne der Nationalsozialismus also gar nicht gewesen sein. Dabei ist bestens belegt, dass die übergroße Mehrheit sowohl der Parteiführung als auch der AfD-Wähler der bürgerlichen Mitte Deutschlands angehören. Und solange linke Hetzer wie Ralf Stegner und Heiko Maas Mitglieder der SPD-Führung sein dürfen, kann es keine Einwände dagegen geben, dass national-konservative Politiker wie Björn Höcke und André Poggenburg der AfD-Führung angehören.
Die AfD war in ihren Wahlkämpfen stets einer im Nachkriegs-Deutschland nie dagewesenen Hetze und Hasskampagne durch Vertreter der links-grünen Medien- und Politikhegemonie ausgesetzt. Mit dieser Hetze gegen die AfD sollen die unfassbaren Fehlentscheidungen im Angesicht der Migrationskatastrophe verschleiert und jegliche Form eines gesunden Patriotismus mundtot gemacht werden. Alle Abwehrreflexe, die eine unkontrollierte Massenimmigration und insbesondere den unverantwortlichen Umgang der deutschen Politik mit diesem Phänomen kritisieren, sollen ausgeschaltet werden.
Das Ausmaß der Bedrohung des grundgesetzlich geschützten Rechts der AfD auf politische Betätigung ist einzigartig in der deutschen Nachkriegsgeschichte. Die ungeheuerlichen Bilder von der durch führende rot-grüne Politiker mitorganisierten körperlichen Bedrohung der AfD-Delegierten beim Bundesparteitag im April 2017 in Köln haben Erinnerungen an die mörderische Hetze gegen Andersdenkende in den dunkelsten Jahren der deutschen Geschichte wachgerufen. In Köln war die berüchtigte Prognose des italienischen Sozialisten Ignazio Silone zum Greifen nahe: „Wenn der Faschismus wiederkehrt, wird er nicht sagen: ´Ich bin der Faschismus´. Nein, er wird sagen: ´Ich bin der Antifaschismus´.“ 
Das zugrundeliegende Prinzip zeigt auch der Auftritt der SPD-Bundestagsabgeordneten Michaela Engelmeier am Abend des 24 September 2017, als sie kurz nach Bekanntwerden ihres verpassten Wiedereinzug in den Bundestag vor laufender Kamera sagte: „Ich habe gerade aus Berlin gehört, dass die AfD gerade einen Fackelzug zum Reichstag plant. Es gibt die ersten Demonstrationen auf der Straße. Da sage ich, ich könnte brechen.“ Tatsächlich gab es in Berlin eine Demonstration, aber nicht etwa den mit schamloser Anspielung auf den 30. Januar 1933 unterstellten „Fackelzug zum Reichstag“, sondern ausschließlich die Gewaltdemonstration eines von den Systemparteien aufgestachelten links-grünen Hetzer-Mobs, der im Stil der Nazi-SA die von 6 Millionen Bürgern gewählten AfD-Abgeordneten bedrohte.
Es ist unfassbar, dass mehr als 70 Jahre nach dem Sieg über den deutschen Faschismus sich wieder eine feige Masse faschistoider rot-grüner Hetzer zusammenrotten kann, um liberal-konservative Patrioten am Engagement in einer Partei zu hindern, die insbesondere das Ziel verfolgt, Deutschland vor dem Untergang im Strudel der Migrationskatastrophe zu bewahren.
Zum ersten Mal seit 1933 gehört wieder unglaublicher Mut dazu, sich auf Bundes-, Landes- und kommunaler Ebene für eine demokratische Partei zu engagieren. Für mich sind die AfD-Politiker die heutigen Helden der Demokratie. Solange die politische Betätigung von Bürgern in der AfD behindert und bedroht wird durch einen von Politikern der Systemparteien und linken Hetzer-Medien aufgestachelten Mob, ist es die demokratische Pflicht eines jeden demokratisch gesinnten Deutschen, die AfD zu unterstützen.
Massive Nebelkerzen werden von den Systemparteien auch geworfen hinsichtlich der angeblich von der AfD geschürten Ängste. Ganz vorne dabei sind hier ausgerechnet die Grünen, obwohl gerade die Politik der Grünen seit ihrer Gründung nur auf das Spiel mit den Ängsten der Bürger setzt, vom Waldsterben über die Atomkraftwerke bis zur Umweltvergiftung durch Dieselautos. Fast überflüssig zu erwähnen, dass die grüne Angstlobby gleichzeitig beste Geschäfte mit der von ihr gepamperten Industrie macht.
Doch diejenigen Bürger, die die AfD unterstützen, haben überhaupt keine Angst. Sonst würden sie angesichts der massiven Einschüchterungskampagne der vereinten Systemparteien und Staatsmedien resignieren. Statt Angst haben diese Bürger die klare Überzeugung, dass die Politik der Großen Koalition und der links-grünen „Opposition“ im Angesicht der Migrationskatastrophe komplett versagt hat.
Statt Angst zu haben, treten diese Bürger der unkontrollierten Massenimmigration entschieden entgegen. Sie wehren sich gegen den von einer verantwortungslosen Politik billigend in Kauf genommenen Zusammenbruch unseres Rechts- und Sozialsystems. Sie wehren sich gegen die staatlich gesteuerte Diskriminierung der einheimischen Bevölkerung auf dem Wohnungs- und Arbeitsmarkt. Sie wehren sich gegen die sich abzeichnenden katastrophalen Auswirkungen der unkontrollierten Immigration Tausender überzeugter IS-Sympathisanten und Zehntausender gewaltbereiter, frauenverachtender und judenfeindlicher muslimischer Männer, die von linken Gutmenschen verharmlosend als „Schutzsuchende“ bezeichnet werden.
Die AfD ist die einzige Partei, die sich erkennbar dafür einsetzt, dass ich in Berlin-Neukölln wieder mit meinen beiden kleinen Enkeln spazieren gehen kann, ohne dass sie wegen ihrer Kippa von muslimischen Kopftuch-Mädchen auf offener Straße belästigt werden.
Der Kampf der Systemparteien und der ihnen ergebenen Medien gegen die AfD beruht auf vier gemeinsam getragenen Strategien:
  • Schüren von Ängsten vor der AfD in der Bevölkerung
  • Diffamierung und Streuen von Fake News
  • Ausgrenzung, Hetze und Hass
  • Gewaltandrohung und Gewaltanwendung gegen die Mitglieder und insbesondere die Repräsentanten der AfD
Damit wenden die Altparteien exakt diejenige Mittel zur gezielten Ausschaltung einer demokratischen Partei an, die sie der AfD bei deren Kampf gegen die Migrationskatastrophe fälschlicher Weise vorwerfen. In der Psychologie gibt es für vergleichbare Phänomene den Begriff der „Übertragung“.
Ein gutes Beispiel ist der Umgang mit der Kriminalitätsstatistik im Hinblick auf Straftaten mit links- oder rechtsextremem Hintergrund. Seit Jahren ist die Zahl linksextremer Gewaltverbrechen höher als die Zahl rechtsextremer Gewaltverbrechen. Dennoch werden mehr als 90% der staatlichen Gelder zur Prävention politisch motivierter Gewalt in die Prävention rechtsextremer Gewalt gesteckt. Die links motivierte Gewalt wird vom links-grünen Mainstream schlichtweg ignoriert oder sogar noch moralisch überhöht. Und als Argument wird die deutlich größere Zahl rechter Bagatelldelikte herangezogen. Die resultiert jedoch aus dem in diesem Punkt weltweit einmaligen deutschen Strafrecht, wonach eine Hakenkreuz-Schmiererei auf einer Hauswand hierzulande als politische Straftat gilt, eine Schmiererei mit links-terroristischen Symbolen wie dem RAF-Kennzeichen dagegen nicht.
Ein weiteres Beispiel: der größte mediale Aufreger dieses Jahres war der folgende Satz des thüringischen AfD-Vorsitzenden Björn Höcke am 17. Januar 2017 in Dresden: „Wir Deutschen sind das einzige Volk der Welt, das sich ein Denkmal der Schande in das Herz seiner Hauptstadt gepflanzt hat.“ 
Zur Erinnerung: Fast 20 Jahre vorher, am 30.11.1998, schrieb Spiegel-Herausgeber Rudolf Augstein im „Spiegel“: „Nun soll in der Mitte der wiedergewonnenen Hauptstadt Berlin ein Mahnmal an unsere fortwährende Schande erinnern. Anderen Nationen wäre ein solcher Umgang mit ihrer Vergangenheit fremd.“
Damit hat Björn Höcke nichts anderes gesagt als zuvor Rudolf Augstein. Doch solche Fakten spielen in der Hetze gegen die AfD offenbar überhaupt keine Rolle. In Politik und Medien wird sofort unterstellt, Höcke als ehemaliger Gymnasiallehrer habe bewusst die „Doppeldeutigkeit des Genitivs“ genutzt, um das Berliner Holocaustmahnmal mit antisemitischem Hintergrund als „schändliches Denkmal“ zu diffamieren. Dabei hat Höcke für jeden, der sich in der deutschen Sprache ebenso auskennt wie in Geschichte und Länderkunde, eindeutig darauf Bezug genommen, dass das deutsche Volk als „einziges (!) Volk“ das Denkmal seiner größten Schande an zentraler Stelle seiner Hauptstadt errichtet hat.
Wegen der Betonung des einzigen (!) Volks gibt überhaupt nur dieses Verständnis Sinn, denn – wie schon Augstein festgestellt hatte –  hat keine andere Nation in ihrer Hauptstadt ein Denkmal, das an seine „fortwährende Schande“ erinnert. „Schändliche Denkmäler“ – also die Lesart, die Höcke fälschlich unterstellt wurde – gibt es dagegen zuhauf in vielen Hauptstädten dieser Welt. Man denke nur an das 1992 von der Königinmutter sinniger Weise vor der Londoner Hauskirche der Royal Air Force enthüllte Denkmal für Bomber-Harris, den britischen Erfinder des „Moral Bombing“, den niemals angeklagten Kriegsverbrecher und Zerstörer zahlloser deutscher Städte, der damit lange vor dem IS-Terrorismus auch das Prinzip des „Body Counts“ erfand, indem er – ohne ein militärisches Ziel – einfach so viele deutsche Zivilisten wie möglich umbringen wollte und auch umgebracht hat.
Ich teile Höckes Abneigung gegen das Holocaustmahnmal überhaupt nicht, aber hier geht es um intellektuelle Redlichkeit. Was ihm unterstellt wurde, hat er nicht gesagt und auch nachweislich nicht gemeint. Denn Höcke hat zunächst einmal selbstverständlich den Holocaust als Schande für das deutsche Volk ausdrücklich anerkannt, so dass die Unterstellung einer Holocaustleugnung oder einer Beleidigung der ermordeten Juden schlicht Nonsens ist. Sein Punkt war vielmehr, dass andere Nationen ebenfalls schändliche Verbrechen gewaltigen Ausmaßes begangen haben, ohne an zentraler Stelle ihrer Hauptstadt daran mit einem ebenso gewaltigen Monument zu erinnern.
Denn steht in Washington ein Denkmal für den Genozid an den Indianern, für die Versklavung und Ausbeutung der schwarzen Bevölkerung, für die Atombomben­abwürfe auf Hiroshima und Nagasaki oder für die unsäglichen Verbrechen in Vietnam? In Moskau ein Denkmal für die Millionen Opfer stalinistischen Terrors oder die Massenvergewaltigung von mehr als einer Million deutscher Frauen? In London ein Denkmal für die unzähligen Opfer des britischen Kolonialismus oder die Beteiligung am verbrecherischen Aggressionskrieg gegen den Irak? In Paris ein Denkmal für die unfassbaren Verbrechen am Algerischen Volk? In Den Haag ein Denkmal für die Hunderttausende von Toten des verbrecherischen Sklavenhandels? In Ankara ein Denkmal für den Völkermord an den Armeniern? In Tokio ein Denkmal für die Millionen ermordeter Chinesen? In Peking ein Denkmal für die Millionen Opfer der Kulturrevolution?
Nein, keine andere Nation hat Vergleichbares gemacht wie die deutsche. Und das kann nicht nur mit der Singularität des Holocausts erklärt werden. Nur darauf zielte Höcke. Man muss seine Meinung nicht teilen. Es gibt zurecht viele Deutsche wie mich, die stolz auf das Holocaustmahnmal und den daran erkennbaren offenen Umgang Deutschlands mit den Verbrechen der Vergangenheit sind. Aber als Demokrat lege ich größten Wert darauf, dass es möglich sein muss, die Gegenposition zu vertreten, nämlich dass man den Bau dieses Mahnmals – wie 20 Jahre zuvor Rudolf Augstein – für falsch hält, ohne – und zwar von einer landesweit gleichgeschalteten Presse – sofort als Faschist oder Antisemit diffamiert zu werden. Auch in London haben selbstverständlich viele Briten gegen das Denkmal für Bomber-Harris protestiert, (weil es nämlich zugleich – ungewollt – ein Denkmal der Schande und ein schändliches Denkmal ist,) ohne dafür als Nazis diffamiert zu werden.
Und der Grund für die Kritik Höckes am Holocaustmahnmal ist ja durchaus diskussionswürdig: Alle anderen Nationen verschweigen ihre Schandtaten und feiern ihre Geistesgrößen, während die Deutschen ihre Geistesgrößen verschweigen und ihre Schandtaten herausstellen. Von diesem deutschen Selbsthass bis zur nationalen Selbstaufgabe mit stürmischer Begrüßung Hunderttausender illegaler Wirtschaftsmigranten war es offenbar nur ein kleiner Schritt. Das eine hat offenbar mit dem anderen zu tun; darauf hat Höcke hingewiesen und auch deswegen fordert er eine „erinnerungspolitische Wende“, um schon in unseren Schulen nicht nur immer wieder an die nationalsozialistischen Verbrechen zu erinnern, sondern auch wieder verstärkt auf die großartigen Leistungen deutscher Philosophen, Künstler, Wissenschaftler und Erfinder aufmerksam zu machen und den deutschen Nachwuchs dafür zu begeistern.
Mit dieser Anregung ist Höcke keineswegs allein. Fast alle unsere europäischen Nachbarn betrachten die deutsche „Willkommenskultur“ mit großer Skepsis. In einem Schengen-Europa fürchten sie, ungefragt und gegen ihren Willen in diese suizidale Form der deutschen Vergangenheitsbewältigung einbezogen zu werden.
Der „Fall Höcke“ belegt exemplarisch diese intellektuell unredliche und zutiefst undemokratische Art von Systemparteien und gelenkten Medien, eine absolut legitime, wenn auch Vielen unangenehme Meinungsäußerung sofort im Keim unterdrücken zu wollen, indem man sie – oft begleitet von hanebüchenen Unterstellungen – als faschistisch diffamiert. Zumal man damit den tatsächlichen Faschismus in unerträglicher Weise verharmlost.
Teil der Diffamierungsstrategie ist auch die permanente journalistische Befeuerung der Legende, die AfD würde immer wieder in strategisch gezielter Weise Grenzüberschreitungen unternehmen, die Aufmerksamkeit erzeugten, um sie dann wieder zurückzunehmen. Dass man im Wahlkampf einmal überspitzen kann und dann in einer späteren Talkrunde den Ball flacher hält, oder dass es in einer Partei einmal verschiedene Meinungen zum selben Thema geben kann: all das wird von Systemparteien und gleichgeschalteten Medien den Systemparteien selbst natürlich zugestanden, bei der AfD aber gar nicht erst in Erwägung gezogen. Stets wird eine gezielte und perfide Strategie unterstellt.
Wenn dagegen Kanzleramtsminister Altmeier im Stile eines Autokraten kurz vor den Bundestagswahlen die skandalöse und demokratieverachtende Parole ausgibt, man möge lieber zu Hause bleiben als AfD zu wählen, und sein Parteikollege, Innenminister de Maizière, dem tags darauf richtiger Weise energisch widerspricht, so ist das für die Journalisten der gleichgeschalteten Medien ein völlig normaler Vorgang und wird auch von keinem Oppositionspolitiker als „gezielte Eskalationsstrategie“ verstanden.
Diese Einseitigkeit der Berichterstattung und Kommentierung setzte sich nach den Bundestagswahlen am 24. September 2017 fort. Der AfD-Politiker Gauland sagte: „Wir werden die Regierung jagen!“ Er nahm damit selbstverständlich Bezug auf die Verantwortung der auch die neue Regierung tragenden Politiker für die von ihnen verursachte Migrationskatastrophe. Und insbesondere zitierte er damit den damaligen Grünen-Sprecher Ludger Volmer, als dieser nach den für die Grünen verlorenen Bundestagswahlen 1994 sagte: „Wir werden den Kanzler jagen.“ Dennoch entblödete sich ausgerechnet die Alt-Grüne Claudia Roth nicht, Gauland mit den Worten zurecht weisen zu wollen, der Bundestag sei kein Jagdrevier.
Und Andrea Nahles erklärte nach ihrer Wahl zur neuen SPD-Fraktionsvorsitzenden in Richtung CDU und CSU: „Ab morgen kriegen sie eins in die Fresse.“ Eigentlich überflüssig zu erwähnen, dass „Spiegel Online“ im Stil eines linksextremen Hetzmediums sofort in die linke Echokammer hinein kommentierte, Nahles und zuvor Volmer hätten so sprechen dürfen, Gauland aber nicht. Das Rezept der linken Hetzer ist ganz einfach: Man macht Leute wie Björn Höcke, deren Meinung man nicht mag, ganz einfach zu Faschisten, und spricht Politikern wie Gauland, die sich nicht von den angeblichen „Faschisten“ distanzieren, alle bürgerlichen Freiheiten und politischen Rechte ab. Um es klar zu sagen: Mit solchen Kommentaren, in denen die Prinzipien der Demokratie verhöhnt werden, hat „Spiegel Online“ höchstselbst den Schritt vom linken Hetzblatt zu einem faschistoiden Medium in bester „Stürmer“-Tradition definitiv geschafft.
Es stellt sich auch wegen solcher Beispiele die Frage, für wie dumm deutsche Politiker und Journalisten die deutschen Wähler eigentlich halten. Oder anders ausgedrückt: am Ende können eigentlich nur noch die Dummen dieses Landes, die auf solch primitive Manöver hereinfallen, die Systemparteien wählen.
Sigmar Gabriel hat die verhängnisvolle Aussage gemacht, es gebe keine Entschuldigung dafür, AfD zu wählen. Man muss dem noch nicht einmal die Tatsache entgegenhalten, dass alle fünf Systemparteien in der Migrationskatastrophe jegliches Vertrauen verspielt haben. Denn allein dieser eine Satz hat mich und sechs Millionen Deutsche in ihrer Überzeugung bestärkt: Es gibt angesichts solcher Maßlosigkeit der Systemparteien keine Entschuldigung dafür, nicht AfD zu wählen.

Sunday, October 29, 2017

Spaltpilz Scharia demaskiert die deutsche „Leitkultur“ (Teil 2)

NICHT NUR EDLE, AUCH VEREDELTE WILDE BRAUCHT DAS LAND

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Von DR. HANS-PETER RADDATZ | Mit dem Schariabegriff hat die AfD eine politische Bonanza angebohrt, deren Machthaltigkeit sich allein schon durch die Aggression der politischen Klasse ausdrückt. Wer wusste, was die Scharia bedeutet, wusste auch, was die Stunde geschlagen hatte, als ein wichtiges Regierungs-Verdikt verlautbar wurde: „Der Islam gehört zu Deutschland“. Da allerdings die blinde Toleranz der Willkommens-Gesellschaft keinen Respekt vor den islamischen Grundlagen hat, kann sie nicht zur Kenntnis nehmen, dass sich diese Aussage aus der Scharia-Perspektive entscheidend wandelt zu: „Deutschland gehört dem Islam“.
Denn indem dieses System alle Bereiche des Einzel- und Kollektiv-Lebens erfasst, ist ihm auch das von Allah gespendete Wissen anvertraut, aus dem der so unveränderbare wie unübersteigbare Islamische Imperativ kommt. Er verpflichtet die Muslime dazu, wo immer sie leben, alle polit-sozialen, finanz-ökonomischen, kultur-relevanten Prozesse so zu beeinflussen, dass sich das Fremdsystem Allahs Herrschaftsform unterwirft, ansonsten sie in islamische Gebiete zurückkehren müssen.
Um dies zu vermeiden und die staatszerstörende Wirkung des Islam in ihrer ganzen Fülle zu nutzen, hat die politische Klasse Deutschlands unter US- und EU-Ägide die erforderlichen Randbedingungen zur nachhaltigen Ansiedlung der Muslime, Entwicklung ihrer Strukturen und gleichzeitigen Benachteiligung und Verdrängung der bürgerlichen Staatskultur geschaffen:  Zuwanderung mit hohem Muslimanteil (um 50%), Vermeidung der Abschiebung, Ausbau des Moscheenetzes mit autarken Kulturzentren, Schutz der Islamfamilie und Frauenverhüllung, „Beobachtung“ der Terrorszene ohne konkrete Maßnahmen.
Islam vor Rechtsstaat
Da unter solchen Umständen die Komplizenschaft zwischen Regierung, Bürokratie und Institutionen, speziell den Medien und Universitäten einerseits sowie den Islam-Organisationen andererseits  auf Dauer nicht verborgen blieb, erhielt sie 2005 durch das Verfassungsgericht höchstrichterliche Weihen. Im Rahmen des „Kopftuchurteils“ entschied es, den Vorrang des Rechtsstaates durch die „imperativen Glaubenssätze“ der Muslime zu ersetzen, die wörtlich: „ein Verhalten als das zur Bewältigung einer Lebenslage richtige bestimmen“, 
Indem die unveränderbaren Bestimmungen der Scharia das Verhalten in jeder Situation zwingend vorschreiben und je nach „Lebenslage“ dazu auffordern, Ungläubige zu besteuern, zu vertreiben oder auch zu töten, wird die Familienähnlichkeit zwischen Islam und der zunehmend radikalen Regierungslinie und damit auch die gemeinsame Tendenz ins Totalitäre verständlich. Umso hysterischer muss die Reaktion des Machtkartells auf den kritischen Scharia-Weckruf der AfD ausfallen, der die islamisierte Staatsräson am Lebensnerv trifft.
Die Hierarchie der Veredelung
Dies umso mehr, als letztere sich auf einen stattlichen Kader von „Experten“ stützt, deren orientalischer Hintergrund sie nach dem bewährten Muster des edlen Wilden zu automatischen „Islamexperten“ macht. Ihr Qualitätsgrad hängt weniger von Islamkenntnissen ab, sondern von ihrer Veredelung durch das Machtkartell, die in der Dressur auf nützliche Funktionen besteht, z.B. die Werbung für den „Frieden des Islam“, begleitet vom Verschweigen bzw. Verharmlosen der Scharia.
Auf diese Weise hat sich eine illustre Hierarchie der Veredelung gebildet, vom Top-Edlen Navid Kermani, der für das höchste Staatsamt vorgeschlagen wurde, bis zur Low-Edlen Lamya Khaddor. Während der Zuschliff des ersteren trotz peinlichen Plagiats weit fortgeschritten ist, befindet sich letztere im Rohzustand, dem Abhilfe zu verschaffen schwer fallen dürfte. Denn die Dresseure befinden sich ihrerseits im rasanten Sinkflug von Bildung und Politkultur, der immer primitivere Zöglinge erzeugt.
In diesem Spektrum verortet sich der Zentralrat der Muslime, der nach dem Muster des Zentralrats der Juden vorgibt, die gesamte Klientel zu vertreten. Dies freilich nach Maßgaben der Regierung, was die Vertreter, allen voran Ayman Mazyek, zu deren Sprechpuppen macht, die aufgrund willkommener  Radikalität grotesk überhöhtes, öffentliches Gewicht erlangen.
Dieses wird wiederum durch die AfD und ihren Kandidaten für den Posten des Bundestags-Vizepräsidenten gefährdet, den Mazyek als „Islamhasser und Rassisten“ abzuwehren suchte. Die Primitiv-Dressur beschränkt die Funktion der Sprechpuppen auf derlei Klischees und Schlimmeres aus dem wohlfeilen Nazi-Repertoire wie das „Krebsgeschwür“, in dem Mazyek die  Islamkritik zu erkennen glaubt.
Wie wir aus deutscher Diktatur-Erfahrung wissen, erscheint es solcher Mentalität ganz natürlich, dem politischen Gegner auch das Lebensrecht abzusprechen. So befand Mazyek, der Verfasser dieses Beitrags habe sich mit seinen Büchern die einstige Morddrohung aus der Familie Özoguz selbst zuzuschreiben (WDR Cosmo 22.10.05), eine Wahrnehmung, die der staatlich angestellte Iran-Fan Udo Steinbach in einem NDR-Interview ähnlich formulierte.
Gelebte Taqiyya 
Insofern lässt sich hier erheblicher, wenngleich rustikaler Eifer bescheinigen, der auch und besonders die Muslimpflicht zum Täuschen der Ungläubigen umfasst. Im Frühjahr 2002, damals  Pressesprecher des „Zentralrats“, gab Mazyek zum Besten, sein Verein habe bei der Aufnahme der Religionsfreiheit in die  Charta von 2001 „vergessen“, dass man den Islam annehmen, aber nicht verlassen kann (Berlin Hilton 05.03.02). Trotz dieser Unterlassung meinte Claus Kleber (ZDF) im Interview mit Alice Weidel (AfD – s. Teil1) leichthin, „die Muslime“ hätten sich vor 14 Jahren schon in nämlicher Charta zur „Demokratie“ bekannt.
Indem Mazyek seinen Berliner Taktgebern folgt und „keine Grenzen“ in seinen Formulierungen kennt, könnte es wie  seinem Vorgänger Elyas ergehen, der die Realität unterschätzte. Dies wird auch bei einer Reihe von „Autoren“ wie Mouhanad Khorchide, Hamid Abdel-Samad, Necla Kelek, Seyran Ates erkennbar. Deren Verlage veredeln sie durch Verbreitung ihrer Bücher, solange ihr Intellekt sie auf Randthemen beschränkt und nicht in der Gefahr steht, Tabus wie die Politbrisanz der imperativen Glaubensätze oder den staatlich betriebenen Volksaustausch aufzugreifen.
Genau das forderte ein renommierter deutscher Orientalist in der sogenannten „Islamkonferenz“ im Oktober 2008. Er setzte die Offenlegung der von der Scharia provozierten Probleme in der deutschen Gesellschaft auf die Agenda, um den Islam des „Friedens“ in eine demokratisch-realistische Sachdiskussion zu überführen. Das Ergebnis demaskierte die Zielsetzung der Regierung und machte die „Islamkonferenz“ zur Lachnummer, indem der Vertreter des Kanzleramtes dem Wissenschaftler – mit Mehrheit des Gremiums – Redeverbot erteilen ließ.
Die Macht der OIC (Organisation für Islamische Zusammenarbeit)

Nach ablehnenden Äußerungen diverser Politiker zur Frage der Volksabstimmung hat sich daran auch für Wolfgang Schäuble nichts geändert: „So etwas wie Volkswille entsteht überhaupt erst in und mit unseren parlamentarischen Entscheidungen“. Er vergisst zu erwähnen, dass „so etwas wie parlamentarischer Wille“ in Deutschland erst in den Gremien der OIC entsteht, die mit ihren Despoten und Investoren am längeren Hebel sitzt. Ihr Mekka-Programm von 2005 hat die EU punktgenau ausgeführt und mit gesteigerter Immigration seit 2015 korrekt fortgesetzt. Dazu gab und gibt es angeblich „keine Alternative“ (A. Merkel), was die Alternative für Deutschland nun in Frage stellen kann.
» Teil 1

PI-NEWS-Autor Dr. Hans-Peter Raddatz (* 18. August 1941 in Koblenz) gilt neben Prof. Tilman Nagel als einer der profiliertesten Orientalisten in Deutschland. Der Volkswirtschafter, Berater und Publizist ist durch seine islamkritischen Schriften über die Landesgrenzen hinaus bekannt. Zu seinen bekanntesten Werken zählen „Allahs Frauen – Djihad zwischen Scharia und Demokratie“ und „Allah und die Juden – Die islamische Renaissance des Antisemitismus“.

Wednesday, October 25, 2017

"Wer dem Islam die Religionsfreiheit abspricht, disqualifiziert sich"

Offener Brief an Herrn Glaser/ AfD
Sehr geehrter Herr Glaser,
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haben Sie vielen Dank für Ihren Mut, die Idee des demokratischen Rechtsstaates gegen die totalitäre Ideologie des Islams zu verteidigen. Ich nehme an, daß sich die verantwortungsbewußten Bürger diesem Dank anschließen.
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Die meisten unserer Medien unterstützen die Bestrebungen der Frau Dr. Merkel, Deutschland zu islamisieren: "Wer dem Islam die Religionsfreiheit abspricht, disqualifiziert sich" (DIE ZEIT). Diesen Standpunkt vertreten auch die Kartell-Parteien. Rechtswidrig forciert Frau Dr. Merkel die illegale Einwanderung von Moslems. Derzeit laufen über 800 Strafverfahren gegen terroristische Moslems (hier).
Medien, Kirchen und Kartell-Parteien bemühen sich intensiv, der Bevölkerung eine falsche Vorstellung vom Islam zu oktroyieren. Der Koran ist das Grundsatzprogramm des Islam und enthält gesetzwidrige Handlungsanweisungen. Die leitenden Gremien des Islam bekämpfen die Menschenrechte-Charta (hier). Der Koran verbietet die Integration von Moslems. Den Islam kann man nicht nach dem Verhalten von Moslems in der Diapora beurteilen.
Verdrängt wird, daß Adolf Hitler ein Bewunderer des Islams war und mit Moslems in der Judenverfolgung zusammengearbeitet hat. Verdrängt wird, daß der Islam ebenso die Judenvernichtung anstrebt wie einst der NS-Staat. Kritiker des Islams können deshalb niemals Nationalsozialisten sein. Eher weist Frau Merkel eine Nähe zum Nationalsozialismus auf, weil sie den Islam legitimiert und zum Bestandteil Deutschlands erklärt hat.
Eine gezielte Täuschung der Bevölkerung erfolgt auch dadurch, daß permant der Islam als "Religion des Friedens" (z. B. Bischof Meyns) propagiert wird. Die islamischen Multimorde seien eine Fehlentwicklung und mit dem echten Islam nicht vereinbar. In Wirklichkeit fordert der Koran die Tötung von Nichtmoslems (hier). Mohammed, verpflichtendes Vorbild für alle Moslems, hatte in Medina ein schauerliches Judenpogrom angerichtet.
Eine weitere Täuschung geschieht durch islamische Intellektuelle, die behaupten, der Islam könne reformiert und den westlichen Wertemaßstäben angepaßt werden.
Kopien schicke ich auch an Kartell-Politiker, die allerdings Angst haben, sich mit den Belangen der Bürger auseinanderzusetzen.
Mit freundlichen Grüßen
Hans Penner
Kopie zur Information
Dipl.-Chem. Dr. rer. nat. Hans Penner, 76351 Linkenheim-Hochstetten
Herrn Albrecht Glaser (MdB, AfD)

Wednesday, October 18, 2017

Der tägliche Bullshit von Merkel & Co

11 amtliche Migrations-Mythen im Bullshitcheck

30-Jährige, die sich als Teenies registrieren lassen, Typen, die sich mit 14 Identitäten durchs Land bewegen und abkassieren; Axtangriffe, Vergewaltigungen, Kölner Silvesternacht, Betonsperren („Merkelsteine“) bei jedem Straßenfest – the shit has hit the fan, wie man so schön zu sagen pflegt. Und es ging schneller und es kam dicker als selbst die Skeptiker annehmen mussten. Als ich mich im Juli 2015, also sechs Wochen vor der selbstherrlichen Grenzöffnung von Frau Merkel, an dieser Stelle des Willkommenskulturbanausentums schuldig bekannte, deuteten sich die Probleme bereits derart massiv an, dass ich einige naheliegende Fragen stellte, auf die Politiker bis heute eine aufrichtige Antwort verweigern.
Angeblich ist es die AfD, das Schmuddelkind der deutschen Parteienlandschaft, die „einfache Antworten“ liefert, auf die dann vornehmlich tumbe, abgehängte, verängstigte männliche Ossis hereinfallen. Wohlan, dann nehmen wir uns der hochkomplexen Antworten an, die wir von unseren erlauchten Regierenden erhalten.

„Niemandem wird etwas weggenommen“

Die 30, 40, 50 Milliarden Euro, die jährlich für hauptsächlich illegale Migranten aufgebracht werden (allein Hamburg kosteten die über 55.000 „Geflüchteten“ im Jahr 2016 etwa 900 Millionen Euro, mehr als die sündteure Elbphilharmonie in zehn Jahren), müssen irgendwoher kommen. Und, mit Verlaub, auch wenn Zuwanderer noch so oft hohe Bargeldsummen auf der Straße finden und artig bei der Polizei abgeben, wie ja immer wieder zu lesen ist – so viel dürfte denn doch nicht zusammenkommen.
Schluss mit dem Bullshit. Klar ist natürlich, dass diese Steuergelder woanders fehlen. Was das bei weiteren Hunderttausenden, ja Millionen bedeutet, muss jedem klar sein. Schon vor der Masseneinwanderung war in diesem Land von Pflegenotstand, Bildungsnotstand und dergleichen die Rede. Wenn man sich anschaut, wer so kommt – die märchenhaften Träume von gut ausgebildeten und hochmotivierten Migranten sind ja bei Tageslicht längst zu Staub zerfallen –, ist eher klar, dass sich die massiven Probleme immer weiter verschärfen werden. Unsere Zukunft wird gerade verfrühstückt, aber Politiker tun so, als seien alle Sorgen völlig unbegründet.

„Wir müssen die Fluchtursachen bekämpfen“

Da hat sich Frau Merkel ja einiges vorgenommen, aber ganz offensichtlich sieht sie ihre Aufgabe ohnehin nicht darin, die Interessen der Bürger des eigenen Landes zu vertreten, sondern mal eben kurz die Welt zu retten. Sie wird also das Überbevölkerungsproblem Afrikas und des Nahen Ostens lösen und Misswirtschaft und Korruption durch den Sturz übler Diktatoren ebenso beenden wie Armut, Krieg, Terror und sonstige unschöne Zustände in vormodernen Gesellschaften. Darauf freuen wir uns schon jetzt.
Alternativ bliebe ihr natürlich, die Fluchtursache Nr.1 abzuschaffen – offene Grenzen bei Gewährleistung der Vollversorgung nebst „Duldung“ für alle, denen es gelingt, sich nach Ablehnung ihres Asylantrags der fälligen Ausschaffung zu entziehen: zunächst durch Beschreiten des Rechtsweges (finanziert, natürlich, auch von den Bürgern des Staates, in dem sie Aufnahme suchen), was lange, sehr lange dauern kann, schließlich durch vorgetäuschte Reiseunfähigkeit zum Abschiebetag mittels Gefälligkeitsattest, Untertauchen oder Randale im Flugzeug. Wer erstmal im Land ist, den wird man unter Beibehaltung der aktuellen Praxis kaum noch los, das hat sich schon bis zum Hindukusch herumgesprochen – und das ist ja auch, notabene, der Grund, warum sich Millionen nicht nach Italien aufmachen, obwohl dort das Wetter besser ist und die Leute selig „O sole mio“ singen, sondern ausgerechnet nach Deutschland.
Denn, auch wenn das jetzt für Grüne hart klingt, sie kommen ja nicht wegen der deutschen Kultur inklusive Wildecker Herzbuben, oder weil sie Sauerbraten, Frauenrechte, Windräder oder Tierschutz wertschätzen. Bei den allermeisten der uns als „Flüchtlinge“ vorgestellten Menschen handelt es sich um Versorgungssuchende, so deutlich muss man es sagen. So lange die jungen Smartphoneträger in ihren Camouflage-Hosen und Hoodies fürs Chillen an den Alsterterrassen inklusive Ausblick auf hübsche Hamburgerinnen auch noch bezahlt werden, kehren sie doch nicht freiwillig in ihre Behausung bei Casablanca zurück. Das ist einfach lächerlich.

„Absolute Sicherheit kann es nicht geben“

Hat ja auch niemand behauptet. Aber möchte man in Zeiten des globalen Dschihads so etwas von einem Innenminister hören? Man wüsste schon gern, wie der Staat mit über 10.000 Salafisten im Allgemeinen und den mindestens 700 Gefährdern im Besonderen fertig werden will. Könnte er es überhaupt? Die Antwort ist geeignet, die Bevölkerung zu verunsichern. Der Staat verfügt nämlich nicht mal ansatzweise über die Möglichkeiten, eine hochgradig gefährliche Szene dieser Größenordnung einigermaßen zu überwachen. Anis Amri etwa, der mit dem Lastwagen über den Weihnachtsmarkt am Breitscheidplatz bretterte, war durchaus observiert worden – allerdings nichts nachts, nicht an Wochenenden und nicht an Feiertagen.
Prävention ist also das Gebot der Stunde, aber das hieße: Keine Zuwanderung von passlosen jungen Kerlen aus den gefährlichsten Ländern der Erde sowie Abschiebung von sich bereits im Lande befindlichen – das ist das Mindeste. Nur: Was will man von einem Staat erwarten, der kaum willens oder in der Lage ist, selbst illegale Migranten, die schwere Straftaten begangen haben, in ihre Heimat zu verbringen? Acht Kriminelle im Flugzeug nach Afghanistan, das gilt ja schon als „Sammelabschiebung“, und 180 Aktivisten versammeln sich am Airport, um für das Bleiberecht von Vergewaltigern zu demonstrieren. Geht’s noch?

„Flüchtlinge sind nicht krimineller als Einheimische“

Im April dieses Jahres meldete die jeglicher rechtspopulistischer Umtriebe gewiss unverdächtige ZEIT:

„Allgemein gilt: Zuwanderer waren 2016, selbst wenn man sämtliche ausländerrechtlichen Straftaten wie etwa den illegalen Aufenthalt herausrechnet, überdurchschnittlich an der gesamten registrierten Kriminalität beteiligt. Obwohl sie in der Regel nur zwischen 0,5 und 2,5 Prozent der Wohnbevölkerung in einem Bundesland ausmachen, stellten sie bis zu 10 Prozent aller tatverdächtigen Straftäter.“
Au weia.
„Insgesamt von Januar bis März 2017 64.700 Fälle im Zusammenhang mit versuchten und vollendeten Straftaten registriert, bei denen mindestens ein Zuwanderer als Tatverdächtiger erfasst wurde“, heißt es in der offiziellen BKA-Statistik, die gewiss demnächst von einem der „Faktenchecks“ in Zweifel gezogen wird, welche gewohnheitsmäßig darauf ausgelegt sind, bestürzende Tatsachen zu relativieren oder zu verharmlosen. Wenn gar nichts mehr geht, wird dummdreist behauptet, dass in Fällen von Straftaten gegen die sexuelle Selbstbestimmung die „Anzeigebereitschaft bei nichtdeutschen Tätern höher“ sei, oder dass es sich eben hauptsächlich um junge Männer handle, und die hätten überall ein größeres Risiko, kriminell zu werden. Ja, eben! Deshalb sollte man sie tunlichst nicht in Divisionsstärke ins Land holen.
Wie dem auch sei, es handelt sich zweifellos um Fälle, die es ohne Massenzuwanderung offensichtlich krimineller Typen nicht gegeben hätte. Das ist nun wirklich unangenehm für die Verfechter der unbegrenzten Willkommenskultur, denn genau davor hatten die Kritiker (vulgo: Menschenfeinde) ja von Anfang an gewarnt.
Da muss der letzte Strohhalm her, der sogar im BKA-Bericht bemüht wird: „Die überwiegende Mehrheit der Zuwanderer wurde nicht als tatverdächtig erfasst.“ Hurra!

„Diese Menschen sind vor Krieg und Terror geflüchtet“

In manchen Fällen schon, da waren sie aber bereits in Griechenland, Mazedonien, Serbien, Kroatien und Slowenien in Sicherheit. Und in Österreich, von wo sie ins von sich selbst und seiner eigenen moralischen Geilheit besoffene Deutschland einreisten.
Und in den meisten Fällen nicht, denn Tunesien und Marokko, um nur zwei Beispiele zu nennen, sind Länder, in denen nicht wenige Deutsche Urlaub machen. Und nicht wenige Migranten machen Urlaub in den Ländern, aus denen sie angeblich geflüchtet sind. Der Wahnsinn hat viele Gesichter.

„Vergewaltigungen hat es immer schon gegeben“

So die warmherzige Aussage der Kanzlerin, die Tausenden von weiblichen Opfern sexueller Gewalt sicher Trost spendet. Klar hat es die immer schon gegeben, nur nicht in dieser Größenordnung. Wenn sich die Hälfte der Bevölkerung (und diese ist in Gänze betroffen, da selbst Rentnerinnen bereits vergewaltigt wurden) im öffentlichen Raum nicht mehr sicher fühlen kann, ist das ein unhaltbarer Zustand, weshalb die Antwort der Regierungschefin eigentlich für einen veritablen Skandal gut sein müsste, nicht aber im Deutschland des Jahres 2017. Es sei denn, so etwas hätte einer von der AfD gesagt, Gott bewahre.

„Deutschland wird Deutschland bleiben“

Gut, reden wir hier nicht von Frau Özoguz, nicht von verheißungsvollen Vorschlägen wie Arabisch-Unterricht an Schulen oder gesetzliche muslimische Feiertage, Vollverschleierung und ähnlichem – schauen wir einfach mal, wie es um den Anteil der bis zu sechsjährigen Kinder mit Migrationshintergrund (ohne „Flüchtlinge“) in unseren Großstädten steht:
Hamburg: 48,94 Prozent
Bremen: 57,58 Prozent
Dortmund: 53,33 Prozent
Düsseldorf, Essen: 50 Prozent
Köln: 50,98 Prozent
Stuttgart: 56,67 Prozent
München: 58,44 Prozent
Augsburg: 61,54 Prozent
Frankfurt: 75,61 Prozent
Und so weiter, und so fort. Bei höherer Geburtenrate der Zugewanderten plus weiteren Zuwanderern plus Familiennachzug ist es schon damit eine rein mathematische Gewissheit, dass Deutschland nicht Deutschland bleiben wird, insbesondere, wenn beziehungsweise weil die Migranten größtenteils aus Kulturen kommen, die sich gern in Parallelgesellschaften einrichten. Die höchsten Geburtenzahlen haben derzeit irakische und rumänische/bulgarische Zuwanderinnen (aka Sinti & Roma) vorzuweisen.
Das Merkelsche „Ja, es sind sehr viele, aber wir sind 80 Millionen“ oder das peinliche, gleichwohl von den Medien als „genial“ gefeierte Beispiel Bernhard Hoëckers mit den 100+2 Stühlen („Sehen Sie, es ist überhaupt kein Problem!“) schießen meilenweit am Kern des Problems vorbei.
Nun ist es natürlich völlig legitim, zu begrüßen, dass Deutschland nicht Deutschland bleibt. Nur sollte man dann nicht das Gegenteil behaupten.

„Familiennachzug bedeutet, jeder Flüchtling holt im Schnitt einen Verwandten nach“

Leute, die das glauben, glauben auch an den Weihnachtsmann. Obwohl: Die Wahrscheinlichkeit, dass es den Weihnachtsmann gibt, ist erheblich größer. Denn was als „Horrorszenario“ gegeißelt wird, ist nur zu logisch: Asylanten früherer Tage kann man nicht als Bezugsgrößen heranziehen, weil die derzeitigen Zuwanderer aus Kulturen kommen, in denen Großfamilien die Regel sind. Nichtsdestotrotz rechnet Ulla Jelpke, einst Gründerin des Kommunistischen Bundes, später Primadonna bei den grünen Traumtänzern der GAL, derzeit innenpolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, mit einem Nachzugsfaktor, der eher bei 0,5 liege. Gesetzt den Fall, sie glaubt das wirklich, müssen wir das Gleiche konstatieren wie bei Sigmar Gabriel, der einst Schüler einer „Willkommensklasse“ augenzwinkernd fragte: „Na Jungs? Habt Ihr denn schon alle eine Freundin?“ – nämlich unfassbare Naivität und völlige Unkenntnis der Gesellschaften, aus denen die Zuwanderer stammen. Am politischen Personal dieses Landes kann man nur noch verzweifeln.

„Das ist unsere humanitäre Pflicht“

Ganz ehrlich: Wer die Missachtung geltenden Rechts mit moralischem Impetus begründet, sollte sich überlegen, ob er oder sie nicht woanders besser aufgehoben wäre: Bei „Brot für die Welt“, dem Kinderhilfswerk, "Ärzte ohne Grenzen“ oder dem Malteser Hilfsdienst, um nur einige zu nennen. Im Amtseid des Bundeskanzlers heißt es klipp und klar: „…den Nutzen des deutschen Volkes mehren und Schaden von ihm wenden“, nicht „auf Kosten des deutschen Volkes als Mama Merkel von den Mühseligen und Beladenen aus aller Welt feiern lassen“. Hier liegt offenbar ein groteskes Missverständnis vor.

„Die Populisten spalten die Gesellschaft“

Mag sein. Ganz sicher spalten jene die Gesellschaft, die von einem „hellen Deutschland“ und einem „dunklen Deutschland“ schwadronieren und die nur noch unterscheiden wollen zwischen unbegrenzter Aufnahmebereitschaft und dumpfem Fremdenhass. Differenziert klingt das nicht gerade. Es ist übrigens ein todsicheres Mittel, Leute in die Verweigerungshaltung zu treiben, wenn man sie schon wegen rationaler, begründeter Kritik in die rechtsextreme Ecke stellt. Das aber haben Merkel („Ich wüsste nicht, was wir anders machen sollten“) und ihre Claqueure bis heute nicht begriffen, nicht einmal nach den massiven Stimmenverlusten bei der Bundestagswahl. Das besinnungslose Eindreschen auf die AfD und das schon langsam peinliche tage-, wochen- und monatelange Herumreiten auf jedem dummen Spruch, den jemand aus der rechten Ecke von sich gibt, ist nichts weiter als der verzweifelte Versuch, vom eigenen Kontrollverlust und Totalversagen abzulenken. Dabei so durchschaubar, dass sich jeder halbwegs intelligente Mensch geradezu beleidigt fühlen muss, derart platt für dumm verkauft zu werden.

„Wir schaffen das“

Die Mutter aller komplexen Antworten auf blöde Fragen wie „Hält unsere Gesellschaft die Zuwanderung von Millionen Menschen aus Afrika und dem Nahen Osten auf Dauer aus? Welches Land hinterlassen wir unseren Kindern und Enkeln?“.
Ehrlich: Wenn das alles ist, was unsere Regierenden den „einfachen Antworten“ der „Populisten“ entgegenzusetzen haben, ist es höchste Zeit, sich richtig Sorgen zu machen.

Saturday, October 14, 2017

Muslime oder Mohammedaner


Ein kurzer Beitrag der die Gründe dafür nennt, warum in unseren Videos und Artikeln stets von Mohammedanern oder Mohammedanismus die Rede ist. Dabei wird nicht ins Detail was den Inhalt des Mohammedanismus angeht gegangen, sondern lediglich begründet, warum der Außenstehende, nicht dazu gehörende (Kafir) auf seine Wortwahl achten sollte. Sie finden den Artikel auch auf unserem Blog: http://sapereaudeblog.de/Rabe/a25/mus...

Tuesday, September 5, 2017

Nicht „Islamisten“, nicht „Dschihadisten“ – Islamfaschisten!

ÜBER DIE SPRACHLICHEN TRICKS DER PROPAGANDAPRESSE
Karikatur: Götz Wiedenroth.

Karikatur: Götz Wiedenroth.

Von C. JAHN | Das islamische Mörderpack, das sich in unseren Städten austobt, hat keinen Hauch Respekt, nicht die geringste Andeutung von Verständnis für ihr Barbarentum verdient. Der Islam ist eine faschistoide Ideologie, deshalb sind auch die Mörder im Namen dieser Ideologie Faschisten. Wir sollten uns die Gewohnheit zulegen, diese einfache Wahrheit bei jeder Gelegenheit konsequent auszusprechen.
Die Propagandapresse nutzt derzeit verschiedene sprachliche Tricks, um den Islam als ideellen Hintergrund der Terrorangriffe in Westeuropa möglichst auszublenden. Zum einen wird der Terror anonymisiert: Man liest dann in der Presse von einem abstrakten, nicht näher bezeichneten „Terror“, der „in die Stadt kommt“, als handele es sich um eine Art eingeschleppte Krankheit, gegen die man nicht viel ausrichten kann. Dass Menschen einer ganz bestimmten Ideologie für diesen „Terror“ verantwortlich sind, dass diese Menschen mit ihrer Gewalt ganz bestimmte politische Zielsetzungen verbinden – dem eigenen Sympathisantenkreis Macht- und Erfolgserlebnisse zu verschaffen, um für den Bürgerkrieg zu werben – wird hinter diesem anonymisierten Terrorbegriff sprachlich versteckt. In der offiziellen Propaganda gilt ja weiterhin die Fake News-Parole: Islam heißt Frieden.
Neben einer solchen Anonymisierung des Terrors nutzt die Propagandasprache auch den seltsamen Kunstbegriff des „islamistischen“ Terrors. Diese eigens für den Islam erfundene sprachliche Konstruktion, einerseits zwischen der Religion selbst („Islam“) und ihrer politischen Auslegung („Islamismus“) zu unterscheiden, soll beim Leser, ebenfalls bewusst irreführend, den falschen Eindruck erwecken, die Religion des Islam habe mit dem Terror nichts zu tun, sie werde nur missbraucht. Bei allen anderen Religionen wird eine solche sprachkünstliche Unterscheidung natürlich nicht gemacht: Es gibt weder „Christianismus“ noch „Buddhihismus“. Auch der seinerzeit im Namen des Christentums gerechtfertigte Krieg der Spanier gegen die Azteken wird in der Propaganda selbstverständlich völlig undifferenziert dem „Christentum“ zugeschrieben, nicht irgendeiner sektenhaft-extremistischen Variante. Kein Journalist käme jemals auf die Idee, Pizarros Inka-Kriege als „Missbrauch der christlichen Religion“ zu bezeichnen oder sie einem ominösen „Christianismus“ in die Schuhe zu schieben, um ja nicht das Christentum zu beleidigen. 
Kunstgriff „Dschihadismus“
Der dritte Ansatz, den die Lügenpresse wählt, um den Islam aus dem ganzen Thema möglichst herauszuhalten, besteht darin, den islamischen Terror mit einem Begriff zu bezeichnen, der zwar dem Islam entnommen ist, aber ganz anders klingt, so dass der Leser keinen direkten Zusammenhang herstellt. Dieser Kunstgriff gelingt ihr mit dem Wort „Dschihadismus“, als habe der von Mohammed propagierte Heilige Krieg ebenfalls nichts mit dem Islam zu tun. Gleichzeitig übernimmt die Propagandapresse durch diesen Ansatz die Selbstbezeichnung der Mörder, die sich ja ausdrücklich auf den „Dschihad“ als Rechtfertigung berufen – ein geschickter journalistischer Schachzug, für das Projekt „Dschihad“ sogar noch indirekt zu werben. Denn die Übernahme der Eigenbezeichnung des Mörderpacks ist nicht nur ein Kotau vor der Ekelsprache der Täter. In dieser Übernahme klingt zugleich ein Hauch Verständnis an: ein Verweis auf das hinter den Taten stehende besondere geistige Gedankengebäude, das sich natürlich wie jedes Gedankengebäude unterschiedlich interpretieren lässt. Das ist in etwa so, als würde man Hitlers Mörder der Juden während des Zweiten Weltkriegs aus intellektueller Rücksicht auf die dahinterstehende Rassenlehre freundlicherweise als „Endlöser“ bezeichnen, statt als das, was sie wirklich waren: menschenverachtende, primitive Barbaren, für deren steinzeitliches Gedankengut es nicht die geringste geistige Rechtfertigung in der modernen Welt gibt – und damit auch keine Debatte mit ihnen.
In der Politik müssen die Dinge beim Namen genannt werden, es gibt keine falsche Rücksichtnahme. Der Islam ist faschistoides Gedankengut in reinster Form: die ekelhafte Einteilung der Menschen in solche, die an einen „Allah“ glauben und solche, die das nicht tun, und die mit dieser Einteilung einhergehende Rechtfertigung einer rassistischen, menschenverachtenden Zweiklassenlehre: Lebenswerte Allah-Glauber als Obermenschen gegenüber nicht so lebenswerten Nicht-an-Allah-Glaubern als Untermenschen, die man im Zweifelsfalle töten darf. Das ist lebendiger, zutiefst verachtenswerter Faschismus!
Es sind keine namenlosen „Terroristen“. Es sind keine „Islamisten“, es sind keine „Dschihadisten“ – es sind widerwärtige Islamfaschisten!

Thursday, July 6, 2017

Inschallah: Was uns bald ganz konkret bevorsteht

Eine sehr genaue Beschreibung dessen, was uns unter dem Islam blüht:

Nicht nur Hundebesitzer und Homosexuelle werden überrascht sein, auch Frauen müssen sich auf einige Änderungen einstellen (c) Foto: Pixabay
Alle sprechen von Islamisierung. Keine täglichen Nachrichten, bei denen nicht spätestens an zweiter Stelle der Islam auftaucht. Sie denken, das wäre der Höhepunkt? Weit gefehlt. Hier lesen Sie, was alles noch ganz konkret ansteht: Von Ihrem Hund über Ihre Weinvorräte bis zu Ihrem schwulen Nachbarn! Ein Gastbeitrag von Barbara Köster
Ein Wort an Sie, sehr geehrte Leser und Leserinnen, für den Fall, dass Sie im Islam kein Problem für sich sehen. Ich möchte versuchen, aufzuzeigen, welche Möglichkeiten sich ergeben und was Sie fördern, wenn Sie diejenigen unterstützen, die Islamisierung akzeptieren oder sogar absichtlich herbeiführen. Sie müssen entscheiden, ob Sie so leben wollen.
An alle Haus- und Wohnungseigentümer und Mieter:
Sie besitzen die Immobilie unrechtmäßig. Rechtmäßig gehört sie den Muslimen. Dies gilt auch für die bewegliche Habe, die Sie bisher als Ihr Eigentum betrachteten. Für die praktische Übertragung Ihres vermeintlichen Eigentums an die wahren Inhaber ist lediglich die Zeit noch nicht reif.
An alle weiblichen Singles:
Sie sollten so schnell wie möglich heiraten, oder Sie werden zu Eltern, Onkeln oder Geschwistern ziehen müssen. Eine alleinlebende Frau ist eine Prostituierte. Vermieter sind angehalten, solchen Frauen keine Wohnung zu überlassen. Wohngemeinschaften von Frauen und Männern, die nicht miteinander verwandt sind, sind in der islamischen Kultur ebenfalls nicht möglich. Auch hier gilt die Unzuchtsvermutung.
An alle männlichen Singles:
Sie werden gleichfalls so schnell wie möglich heiraten. Unverheiratete Männer sind in der islamischen Gesellschaft nicht gern gesehen. Die Ehe ist quasi religiöse Pflicht.
An alle Homosexuellen:
Sie müssten Bescheid wissen. Für Sie gilt die Todesstrafe.
An alle Eheleute:
Eheschließung nach islamischem Recht gibt es nur zwischen Mann und Frau, wobei ein Mann bis zu vier Frauen haben darf. Die islamische Ehe ist ein Nießbrauchvertrag. Der Mann erwirbt das Recht auf Nutzung der Geschlechtsorgane seiner Frau(en). Den Tatbestand der Vergewaltigung in der Ehe gibt es deshalb selbstredend nicht. Für die Ehemänner gilt das Beispiel des Propheten Mohammed; sie sind in der Verbindung mit ihrer Frau der Prophet. Hier geht es um Befehlsgewalt. Für Ehefrauen ist nicht das Beispiel Mohammeds maßgeblich, sondern das von dessen Frauen. Hier geht es um Gehorsam. Die Mann-Frau-Beziehung ist eine der Über- und Unterordnung. Familienbindung hat Vorrang vor der Ehebindung. Mit Familie ist im Islam nicht die isolierte Kleinfamilie gemeint, die als westliche Dekadenzerscheinung gilt, sondern die erweiterte Großfamilie. Während die Familie als soziale Einheit im Islam unantastbar ist, ist die Paarbeziehung immer anfällig durch die Leichtigkeit, mit der Männer die Scheidung durchsetzen können, durch maskierte Prostitution wie die Zeitehe und durch die Erlaubnis des Konkubinats.
An alle Väter:
Die Kindheit genießt in der islamischen Kultur keine Wertschätzung. Kinder haben keine Rechte, sie gehören zur Habe. Wenn Sie sich für Ihr Kind verantwortlich fühlen, Ihr eigenes Wohl zu seinen Gunsten zurückstellen, womöglich gar regelmäßig zusammen mit ihm Spiele machen, sind Sie genauso wenig ernst zu nehmen wie das Kind. Respekt gebührt einseitig nur Ihnen, dem Vater, und Sie müssen ihn sich verschaffen. Sie können nach Gutdünken über das Kind verfügen, es muss Ihnen blind gehorchen, so wie es Gott blind gehorchen muss. Kinder müssen allen Älteren und Stärkeren gehorchen. Auch ein erwachsener Mann bleibt immer Sohn seines Vaters und kann sich eigenständige Autorität nur durch die Herrschaft über Frauen und Kinder erwerben.
An alle Mütter:
Kindererziehung ist eine Aufgabe der Familie und somit Ihre als Frau und Mutter. Sie haben aber trotzdem nur ein eingeschränktes Recht auf Ihre Kinder. Im Falle einer Scheidung kann Ihr Ex-Ehemann einen Sohn bis zum Alter von sieben Jahren, eine Tochter bis zur Pubertät in Ihrer Obhut lassen, danach kommen sie zu ihm. Der gesetzliche Vertreter ist immer nur der Vater. Organisationen zur Entlastung der Familien, wie Horte und Kindergärten, sind nicht notwendig. Sie sind sogar schädlich, denn sie zerstören das familiäre Beziehungsnetz. Familie ist eine Norm, die erfüllt werden muss und nicht nur ein Begriff, der verwandtschaftliche Zugehörigkeiten beschreibt.
An alle mit pflegebedürftigen Angehörigen:
Die Versorgung fällt ebenfalls der Familie zu. Ein islamisches Gemeinwesen sieht sich grundsätzlich nicht verpflichtet, der Familie Aufgaben abzunehmen. Vorstellbar wäre, das Vermögen der Wohlfahrtsverbände, die bisher Alten- und Pflegeheime betreiben, in islamische Stiftungen zu überführen, die dann Armenfürsorge in ihrem Sinne ausüben.
An alle Mädchen und Frauen, die gern Fahrrad fahren:
Seht euch, sehen Sie sich den Film „Das Mädchen Wadjda“ an!
An alle Hundebesitzer und solche, die sich einen Hund wünschen:
Hunde sind unrein und dürfen nicht im Haus gehalten werden. Schwarze Hunde sind zu töten.
An alle Winzer, Bierbrauer, Schnapsbrenner und alle, die einen guten Tropfen zu schätzen wissen:
Alkohol ist verboten. Dies umfasst das Verbot, ihn herzustellen, zu verkaufen und zu konsumieren. Kellereien, Brauereien, Brennereien, Wein- und Spirituosenläden könnten Besuch von der Kalaschnikow bekommen, die die Bestände vernichtet und die Inhaber ruiniert. In islamischen Ländern wird es so gemacht. Weinkonsum wird mit Schlägen geahndet. In Iran kann bei der dritten Verurteilung wegen Alkoholtrinkens die Todesstrafe verhängt werden. Die Zerstörung ganzer Kulturlandschaften an Rhein und Mosel, in der Pfalz, in Baden und Franken, um nur die größeren in Deutschland zu nennen, wäre lediglich eine Frage der Zeit. Steillagen können verwildern, Lagen an Terrassen und in der Ebene wären geeigneter Baugrund für neue Siedlungen.
An alle Schweinezüchter und Schinkenveredler:
Es gibt in der islamischen Esskultur keinen Parma- oder San-Daniele-Schinken, keinen Serrano, Aragon und Pata Negra, keinen Westfälischen, Schwarzwälder, Tiroler Schinken, keinen Lardo, Bacon oder gewöhnlichen Speck, kein Schmalz, keine Spare-Ribs oder Haxe, kein Schnitzel, keine Salami oder sonstige Schweinswürste. Diese Speisen sind unrein. An dieser Auffassung wird sich kaum etwas ändern. Ihr Betrieb hat wenig Zukunft.
An alle Vegetarier und Veganer:
Ihre Lebensweise wird in der islamischen Kultur nicht gern gesehen. Der Prophet hat gesagt: Wer vierzig Tage lang kein Fleisch isst, dessen Charakter wird schlecht.“ Die Zahl „vierzig“ ist nicht wörtlich zu nehmen, sie steht für eine längere Zeit, aber nicht für eine sehr lange Zeit, sonst würde dort „vierzig Jahre“ stehen.
An alle Lottospieler und sonstige Zocker sowie die Organisatoren:
Glücksspiele sind verboten.
An alle Angestellten bei Versicherungen:
Versicherungen gelten als Glücksspiel und sind somit verboten.
An alle Bankangestellten:
Sie werden sich in islamischer Banklehre fortbilden.
An alle Ärztinnen und Krankenschwestern:
Sie dürfen nur Mädchen und Frauen behandeln und pflegen. Frauen sind Menschen, die wie Frauen aussehen und nicht solche, die sich als Frauen fühlen.
An alle Ärzte und Krankenpfleger:
Sie dürfen sich nur um Jungen und Männern kümmern. Entscheidend ist auch hier der Augenschein.
An alle Friseure und Friseurinnen, Masseure und Masseurinnen, Physiotherapeuten und –therapeutinnen:
Sie dürfen nur ihre Geschlechtsgenoss/inn/en behandeln.
An alle Psychotherapeuten:
Ihr Beruf ist in der islamischen Kultur ziemlich exotisch. Die Psychoanalyse ist nicht von einem Muslim erfunden worden. Der Islam hält nicht zur Introspektion an, sondern lässt Ausschau halten nach dem äußeren Feind. Mal sehen, ob Sie es schaffen, sich zu behaupten.
An alle Beschäftigten bei den Kirchen:
Es wird erwartet, dass Sie sich noch viel unauffälliger verhalten als jetzt schon.
An alle Mönche und Nonnen:
Ihr Stand ist im Islam verboten. Klöster sind nicht schützenswert. Das Vermögen, einschließlich der gepflegten Immobilien, wäre in einer islamischen Stiftung sicherlich ebenfalls willkommen.
An alle Richterinnen:
Im Islam ist es nicht erlaubt, dass Frauen Recht sprechen. Sie werden entlassen.
An alle Richter:
Die derzeitige Gerichtsverfassung wird weiter unter Druck kommen. Recht und Justiz sind wesentliche Felder des Islams, die er auch besetzen will. Das Ziel, die Scharia und ein islamisches Rechtswesen, zunächst für Muslime, danach für alle, einzuführen, gerät niemals aus dem Blickfeld.
An alle Lehrer/innen, Schüler/innen und Studierende:
Bei den Lehrveranstaltungen gibt es Geschlechtertrennung. Die Lehrpläne werden islamisiert. Der Lehrplan des IS sieht z.B. so aus: Auswendiglernen des Korans, Lesen, Schreiben und die Grundrechenarten. Für Jungen kommt militärische Erziehung hinzu. Für die Zulassung zum Hochschulstudium ist es erforderlich, den Koran auswendig zu können.
An alle Kuratoren und Kunstmuseumsbesucher:
Es wird nicht mehr so viel auszustellen und zu sehen sein. Statuen sind verboten, Bilder von Menschen ebenso.
An alle Galeristen und Kunsthändler:
Vielleicht hilft ein Wechsel zur islamischen Kunst.
An alle Musiker, Sänger, Konzertbesucher und Musikalienhändler:
Komponisten wie Bach, Händel, Haydn, Beethoven, Mozart, Mahler, Schönberg sind in der islamischen Kultur unbekannt. Oper und Symphoniekonzerte, Instrumente wie Orgel und Klavier gehören ebenfalls nicht zum Kulturgut. Musikinstrumente zu zerstören, ist gerechtfertigt. Die weibliche Singstimme gefährdet die Moral. Musik und Gesang werden nur soweit geduldet, wie sie die Sinne nicht reizen. Als höchste Kunstform im Islam gilt die Rezitation des Korans. Sie ist gewissermaßen die „Musik“ des Islams.
An alle Tänzer und Tanzbegeisterte:
Ballett ist unislamisch. Tanz ist verboten. Dies ergibt sich schon aus dem Verbot der Geschlechtervermischung in der Öffentlichkeit und zudem aus dem Verbot der anregenden Reize, die von der Musik und den Bewegungen ausgehen. Es wird also kein Geschrei mehr um irgendwelche Opernbälle geben, das gehört der Vergangenheit an.
An alle Sportler und Sportfans:
Sport ist heidnisch. Olympische Spiele sind Götzendienst. (Dieser Auffassung war z.B. auch der Kirchenvater Tertullian, wieder ein Beispiel für das Fortleben frühen Christentums im Islam. Die Olympischen Spiele waren in der Tat ein Fest zu Ehren der antiken Götter.)
An alle Dichter, Schriftsteller, Dramatiker und Leser:
Lyrik wird in der islamischen Kultur hoch geschätzt, allerdings nur in gebundener Sprache. Das Drama hat in der islamischen Tradition keinen Standort. Der Roman ist trotz des ägyptischen Literaturnobelpreisträgers Nagîb Mahfûz immer noch fremd und wird von vielen religiösen Autoritäten abgelehnt, weil er künstliche Welten schafft, die von Allah ablenken. Besonders Science Fiction ist eine Anmaßung und Gotteslästerung, weil nur Allah die Zukunft kennt. Statt Romane zu schreiben und zu lesen, wird die Beschäftigung mit dem Koran empfohlen.
An alle Modemacher:
Mode für Frauen der ehemaligen westlichen Art wird nur noch im familiären Rahmen oder in rein weiblicher Gesellschaft tragbar sein. Ihren Entwurf und Ihr Angebot sollten Sie darauf abstellen. Auch die Männerkleidung wird sich ändern. Krawatten werden verschwinden (schon wegen der Kreuzform), besonders solche aus Seide, weil Seide für Männer generell verboten ist.
An alle Parfümeure:
Alkohol wird auch als Grundstoff für Parfums abgelehnt. Sie sollten lernen, Parfums auf Ölbasis herzustellen.
Zum Schluss an alle Männer:
Die Dekadenz des mangelnden Willens zur Macht über die Frauen hat ein Ende.
Und an alle Frauen:
Weil eine emanzipierte Frau in die Hölle kommt, ist es die Pflicht der Gemeinschaft, Sie vor der Emanzipation zu bewahren. Die wahre Emanzipation ist Sittsamkeit. Sittsamkeit ist Befreiung. Auch Verbote und Bevormundung sind wahre Emanzipation. Gefangenschaft ist Schutzgewährung. Ungehorsame Frauen sind keine Frauen.
Ich danke Ihnen für Ihre Aufmerksamkeit!
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Die bekannte Bürgerrechtlerin und Publizistin Vera Lengsfeld dazu in der „Achse des Guten“:
köster buchl„Seit der merkelschen Grenzöffnung sind über eine Millionen Muslime nach Deutschland gekommen. Täglich werden es mehr. Wenn ich diesen Text zu Ende geschrieben habe, werden weitere hunderte Muslime angekommen sein. Inzwischen wird uns „Integration“ als Allheilmittel für die bereits bestehenden und sich ständig verschärfenden Probleme mit der ungeregelten Zuwanderung angepriesen. Grüne Politikerinnen wie Claudia Roth wollen gar den „Integrationsturbo“ anwerfen. Frau Göring – Eckardt behauptet, in den Flüchtlingsunterkünften würden „unsere Regeln des Zusammenlebens gelten“. Beide haben wieder einmal keine Ahnung, wovon sie sprechen. In unseren Flüchtlingsunterkünften werden Christen und Frauen gnadenlos schikaniert. Wer wissen will, was uns bevorsteht, wenn wir nicht schnellstens umsteuern, sollte sich mit den Verhältnissen dort vertraut machen. Was die Illusionen über die Integration von Millionen Muslimen angeht, sollten sich alle verantwortlichen Politiker, Journalisten, Willkommenskulturalisten et tutti quanti über den Koran und den Islam kundig machen. Ich kann dafür ein hervorragendes Buch empfehlen, geschrieben von Barbara Köster: „Der missverstandene Koran. Warum der Islam neu begründet werden muss“.“