Thursday, December 22, 2016

Die Motivation des Assassins


Am Montag ereigneten sich innerhalb weniger Stunden zwei fürchterliche Islam-Terroranschläge. Am Nachmittag erschoss in Ankara ein türkischer Polizist den russischen Botschafter Andrej Karlow und rief dabei das übliche „Allahu Akbar!“ Dies wurde in der Berichterstattung aber von den meisten Medien immer noch falsch mit „Gott ist groß“übersetzt. Es bedeutet vielmehr „Allah ist größer“. Darin ist der Anspruch des Islams manifestiert, die einzig wahre Religion zu sein, die auch den alleinigen weltlichen Machtanspruch besitzt. Der rachsüchtige, zum bewaffneten Kampf auffordernde und tötungsbefehlende Allah ist das exakte Gegenteil des nächstenliebenden christlichen Gottes.
(Von Michael Stürzenberger)
Der türkische Moslemkiller rief auch: 
„Wir sind diejenigen, die dem Propheten Mohammed und dem Dschihad Treue schwören!“
“We are the descendants of those who supported the Prophet Muhammad, for jihad.”

.
Danach zitierte er Verse aus dem Koran, der bekanntlich mit über 200 Kampf-, Gewalt- und Tötungsbefehlen gefüllt ist. Dabei darf man NIE vergessen, dass dies alles zeitlos gültige Befehle des islamischen Gottes Allah sind, die jederzeit von einem Moslem ausgeführt werden können, wenn er für sich den Djihad gekommen sieht oder von anderen dazu angestiftet wird.
Wenige Stunden nach dem islamischen Mord in Ankara fuhr ein Moslem mit einem LKW in Berlin 12 Menschen tot und verletzte 49. Es ist völlig egal, ob er nun aus Pakistan, Tunesien oder sonstwoher kam. Es war jedenfalls mit absoluter Sicherheit ein Moslem, nachdem sich ja auch schließlich der Islamische Staat zu dem Anschlag bekannte.
Kein einziger Journalist fragte anschließend nach der Verantwortung des Islams. Genauso, wie dies kein Journalist nach 9/11 oder den danach folgenden bisher 29.962 islamischen Terroranschlägen machte. Kein Medienvertreter fragte einen Imam, einen Vertreter einer islamischen Organisation oder einer Koranschule nach den explizit 27 Tötungsbefehlen gegen „Ungläubige“, die Allah in seinem Befehlsbuch für Moslems als zeitlosen Auftrag hinterlassen hat.
Als der Norweger Anders Breivik 2011 in Oslo 77 Menschen tötete, wurde ich von einem halben Dutzend Journalisten interviewt, die wissen wollten, ob ich ein Gefühl der Verantwortung spüren würde, nachdem Breivik in seinem Manifest auch den Blog Politically Incorrect erwähnte, für den ich Artikel schreibe.
Warum hakt kein einziger Journalist beim Islam nach? Sind alle zu feige? Beteiligen Sie sich willig an der Vertuschungs- und Beschönigungstaktik der etablierten Politik?
Wenn Mainstream-Journalisten und Regierungspolitiker weiterhin die Fakten verschweigen und die Menschen dieses Landes im Unklaren lassen über die Gründe für all den Terror und die Gewalt, versündigen Sie sich an der deutschen Bevölkerung, die all den Terror jetzt und künftig auszubaden hat. Wenn sie nicht endlich an die Wurzel allen Übels gehen:
DEN ISLAM
Im Anschluß eine Auswahl von Kampf-, Gewalt- und Tötungsbefehlen aus dem Koran. Bevor ein Moslem zu lügen versucht, diese Verse seien „falsch übersetzt“: Alle Koranverse sind original von der Internetseitedes Zentralrates der Muslime in Deutschland entnommen.
2:191
Und tötet sie, wo immer ihr auf sie stoßt, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben; denn die Verführung zum Unglauben ist schlimmer als Töten.
2:193
Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und die Religion allein Allahs ist.
3:151
Wir werden in die Herzen der Ungläubigen Schrecken werfen; deshalb, weil sie Allah Götter zur Seite setzten, wozu Er keine Ermächtnis niedersandte; und ihre Wohnstätte wird das Feuer sein, und schlimm ist die Herberge der Ungerechten!
4:47
O ihr, denen die Schrift gegeben wurde, glaubt an das, was Wir herabgesandt haben und welches das bestätigt, was euch schon vorliegt, bevor Wir manche Gesichter vernichten und sie auf ihre Rücken werfen oder sie verfluchen, wie Wir die Sabbatleute verfluchten. Und Allahs Befehl wird mit Sicherheit ausgeführt. 
4:78
Wo auch immer ihr seid, der Tod ereilt euch doch, und wäret ihr in hohen Burgen.
5:33:
Der Lohn derer, die gegen Allah und Seinen Gesandten Krieg führen und Verderben im Lande zu erregen trachten, soll sein, daß sie getötet oder gekreuzigt werden oder daß ihnen Hände und Füße wechselweise abgeschlagen werden oder daß sie aus dem Lande vertrieben werden. Das wird für sie eine Schmach in dieser Welt sein, und im Jenseits wird ihnen eine schwere Strafe zuteil.
5:35
O ihr, die ihr glaubt, fürchtet Allah und trachtet danach, Ihm nahezukommen und kämpft auf Seinem Wege, auf daß ihr Erfolg haben möget.
8:12
Da gab dein Herr den Engeln ein: „Ich bin mit euch; so festigt denn die Gläubigen. In die Herzen der Ungläubigen werde Ich Schrecken werfen. Trefft sie oberhalb des Nackens und schlagt ihnen jeden Finger ab!“
8:13
Dies war so, weil sie Allah und Seinem Gesandten trotzten. Wer aber Allah und Seinem Gesandten trotzt – wahrlich, Allah ist streng im Strafen.
8:17
Nicht ihr habt sie erschlagen, sondern Allah erschlug sie. Und nicht du hast geschossen, sondern Allah gab den Schuß ab; und prüfen wollte Er die Gläubigen mit einer schönen Prüfung von Ihm. Wahrlich, Allah ist Allhörend, Allwissend.
8:22
Wahrlich, als die schlimmsten Tiere gelten bei Allah die Tauben und Stummen, die keinen Verstand haben.
8:39
Und kämpft gegen sie, damit keine Verführung mehr stattfindenkann und kämpft, bis sämtliche Verehrung auf Allah alleingerichtet ist. Stehen sie jedoch vom Unglauben ab, dann, wahrlich, sieht Allah sehr wohl, was sie tun.
8:55 Wahrlich, schlimmer als das Vieh sind bei Allah jene, die ungläubig sind und nicht glauben werden; es sind jene, mit denen du einen Bund geschlossen hast; dann brechen sie jedesmal ihren Bund, und sie fürchten Allah nicht. Darum, wenn du sie im Kriege anpackst, verscheuche mit ihnen diejenigen, die hinter ihnen sind, auf daß sie ermahnt seien.
8:60
Und rüstet gegen sie auf, soviel ihr an Streitmacht und Schlachtrossen aufbieten könnt, damit ihr Allahs Feind und euren Feind – und andere außer ihnen, die ihr nicht kennt – abschreckt; Allah kennt sie (alle). 
8:65
O Prophet, feuere die Gläubigen zum Kampf an. Sind auch nur zwanzig unter euch, die Geduld haben, so sollen sie zweihundert überwältigen; und sind einhundert unter euch, so werden sie eintausend von denen überwältigen, die ungläubig sind, weil das ein Volk ist, das nicht begreift.
9:5
Und wenn die heiligen Monate abgelaufen sind, dann tötet die Götzendiener, wo immer ihr sie findet, und ergreift sie und belagert sie und lauert ihnen aus jedem Hinterhalt auf. Wenn sie aber bereuen und das Gebet verrichten und die Zakah entrichten, dann gebt ihnen den Weg frei. Wahrlich, Allah ist Allvergebend, barmherzig
9:33
Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über alle anderen Religionen siegen lasse; mag es den Götzendienern auch zuwider sein.
9:41
Zieht aus, leicht und schwer, und kämpft mit eurem Gut und mit eurem Blut für Allahs Sache! Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet!
9:68
Allah hat den Heuchlern und Heuchlerinnen und den Ungläubigen das Feuer der Dschahannam versprochen; darin werden sie auf ewig bleiben. Das wird genug für sie sein. Und Allah hat sie verflucht, und ihnen wird eine dauernde Strafe zuteil sein ,
9:111
Allah hat von den Gläubigen ihr Leben und ihr Gut für das Paradies erkauft: Sie kämpfen für Allahs Sache, sie töten und werden getötet.
9:123
O ihr, die ihr glaubt, kämpft gegen jene, die euch nahe sind unter den Ungläubigen, und lasset sie euch hart vorfinden; und wisset, daß Allah mit den Gottesfürchtigen ist.
16:88
Die ungläubig sind und von Allahs Weg abhalten – zu deren Strafe werden Wir noch eine Strafe hinzufügen, weil sie Unheil anrichteten.
18:29
Siehe, Wir haben für die Frevler ein Feuer bereitet, das sie wie eine Zeltdecke umschließen wird. Und wenn sie um Hilfe schreien, so wird ihnen mit Wasser gleich geschmolzenem Metall, das die Gesichter verbrennt, geholfen werden. Wie schrecklich ist der Trank, und wie schlimm ist die Raststätte!
22:19
Für die, die nun ungläubig sind, werden Kleider aus Feuer zurechtgeschnitten werden; siedendes Wasser wird über ihre Köpfe gegossen werden, wodurch das, was in ihren Bäuchen ist, und ihre Haut schmelzen wird. Und ihnen sind eiserne Keulen bestimmt. Sooft sie aus Bedrängnis daraus zu entrinnen streben, sollen sie wieder dahin zurückgetrieben werden; und es heißt: „Kostet die Strafe des Verbrennens.“
22:58
Und denjenigen, die um Allahs willen auswandern und dann erschlagen werden oder sterben, wird Allah eine stattliche Versorgung bereiten. Wahrlich, Allah – Er ist der beste Versorger. Er wird sie gewiß in einen Ort eingehen lassen, mit dem sie wohl zufrieden sind. Und Allah ist wahrlich Allwissend, Nachsichtig.
25:11
Nein, sie leugnen die Stunde; und denen, welche die Stunde leugnen, haben Wir einen Höllenbrand bereitet.
25:14
„Wünscht heute nicht nur einmal die Vernichtung, sondern wünscht die Vernichtung mehrere Male!“
33:61
„Sie sind verflucht. Wo immer sie im Kampf angetroffen werden, werden sie ergriffen und allesamt getötet.“
33:64
Wahrlich, Allah hat die Ungläubigen verflucht und hat für sie ein flammendes Feuer bereitet, worin sie auf ewig bleiben. Sie werden weder Beschützer noch Helfer finden.
47:4
Wenn ihr auf die stoßt, die ungläubig sind, so haut ihnen auf den Nacken; und wenn ihr sie schließlich siegreich niedergekämpft habt, dann schnürt ihre Fesseln fest. Fordert dann hernach entweder Gnade oder Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten von euch wegnimmt. Das ist so. Und hätte Allah es gewollt, hätte Er sie Selbst vertilgen können, aber Er wollte die einen von euch durch die anderen prüfen. Und diejenigen, die auf Allahs Weg gefallen sind – nie wird Er ihre Werke zunichte machen.
47:34
Wahrlich jene, die ungläubig sind und die sich von Allahs Weg abwenden und dann als Ungläubige sterben – ihnen wird Allah gewiß nicht verzeihen. So lasset im Kampf nicht nach und ruft nicht zum Waffenstillstand auf, wo ihr doch die Oberhand habt. Und Allah ist mit euch, und Er wird euch eure Taten nicht schmälern.
48:28
Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über jede andere Religion siegen lasse. Und Allah genügt als Zeuge.
54:50
Und Unser Befehl gleicht einem einzigen Akt – so schnell wie ein einziger Augenblick. Und Wir haben bereits Leute wie euch vertilgt. Doch gibt es wenigstens einen, der ermahnt sein mag?
58:5
Wahrlich, diejenigen, die sich Allah und Seinem Gesandten widersetzen, werden gewiß erniedrigt werden, eben wie die vor ihnen erniedrigt wurden; und wahrlich, Wir haben bereits deutliche Zeichen herniedergesandt. Und den Ungläubigen wird eine schmähliche Strafezuteil sein.
58:21
Allah hat es vorgeschrieben: Sicherlich werde Ich siegen, Ich und Meine Gesandten. Wahrlich, Allah ist Allmächtig, Erhaben.
59:3
Dies geschieht, weil sie sich Allah und Seinem Gesandten widersetzten; und wer sich Allah widersetzt – wahrlich, dann ist Allah streng im Strafen.
61:4
Wahrlich, Allah liebt diejenigen, die für Seine Sache kämpfen, in eine Schlachtordnung gereiht, als wären sie ein festgefügtes Mauerwerk.
61:9
Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Führung und der wahren Religion geschickt hat, auf daß Er sie über alle Religionen siegenlasse, auch wenn die Götzendiener es verwünschen.
61:11
Ihr sollt an Allah und an Seinen Gesandten glauben und euch für Allahs Sache mit eurem Gut und eurem Blut eifrig einsetzen. Das ist besser für euch, wenn ihr es nur wüßtet.
98:6
Gewiß, diejenigen unter den Leuten der Schrift (Juden und Christen) und den Götzendienern, die ungläubig sind, werden im Feuer der Hölle sein, ewig darin zu bleiben. Das sind die schlechtesten Geschöpfe
Dieser Artikel ging heute um 14:45 Uhr als Pressemitteilung an die Medienvertreter in Deutschland. Wenn sie weiterhin den Zusammenhang zwischen Islam und Terror leugnen, lügen sie entgegen der unwiderlegbaren Fakten.

Wednesday, December 21, 2016

Wer die falsche Meinung hat, ist ein Merkelfeind

Destabilisierende falsche Meinung – bitte was?!

Die eigentliche Frage ist ja, ob das Behauptete überhaupt stimmt. Grosse-Brömer will aber das Behauptete als gegeben darstellen und lieber diskutieren, wie man damit umgeht. Ist die Prämisse erst akzeptiert, fordert es sich ungeniert. 
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berlindirekt_1812Screenshot: ZDF/berlin direkt 
Herr Grosse-Brömer ist 1960 geboren, seit 1975 bei der Jungen Union, seit 1982 ein Christdemokrat, seit 2012 ist er Geschäftsführer der aktuellen CDU/CSU-Fraktion im Bundestag, und seit gestern Abend ist er auch vielen Bürgern bekannt, die sich bislang nicht für das Berliner Minischach interessierten. Grosse-Brömer ist ein nachdenklicher Mann, man kann ihn als echten Liberal-Konservativen bezeichnen und viele schätzen ihn zu Recht.
In der Sendung »Berlin Direkt« erklärte Herr Grosse-Brömer die Notwendigkeit staatlicher Aufsicht über Online-Gespräche. Er wählte dafür interessante Worte. Ich habe Sie Ihnen transkribiert, und ich werde sie im Detail kommentieren.
Wir stehen in der Tat vor neuen Herausforderungen. Wir müssen zur Kenntnis nehmen, unterstützt durch Erkenntnisse, von Journalisten, Wissenschaftlern, auch Nachrichtendiensten, im Netz sind `ne Menge Leute unterwegs, die destabilisieren wollen, die falsche Meinung verbreiten, die manipulieren wollen, und da muss Politik mit umgehen, insbesondere vor Wahlkämpfen. Denn eins ist ja klar: Wenn man sich nicht mehr auf die Informationen verlassen kann, die ja Grundlage für eine Wahlentscheidung ist, sondern wenn die manipuliert werden, dann ist da letztlich auch die Demokratie gefährdet. Und da müssen wir gegenhalten, als Politik, und da müssen wir erstmal sensibilisieren für dieses Problem, und wir müssen neue Strategien entwickeln, mit anderen zusammen, um dem zu begegnen.
Lassen Sie uns diesen schon jetzt geschichtsbuchtauglichen Soundbite näher betrachten. Es steckt viel Furchterregendes darin.
»Wir stehen in der Tat vor neuen Herausforderungen.« – Er sammelt noch seine Gedanken und gibt die Möglichkeit, den Ton zu pegeln. So weit, so politikisch.
»Wir müssen zur Kenntnis nehmen« – Er steigt mit einer Trick-Formulierung ein. Was folgt, ist eine eigene Behauptung, die wahr sein kann oder falsch. Vergleiche: »Wir müssen zur Kenntnis nehmen, dass der Mond aus Käse ist.« Das »müssen« klingt normativ, beinahe moralisch. Eine Behauptung zu glauben als moralische Pflicht? Es passt zumindest zum Gesamtduktus.
»Erkenntnisse, von Journalisten, Wissenschaftlern, auch Nachrichtendiensten« – 1. Journalisten (kein Kommentar), 2. Wissenschaftler (das kann im Prinzip jeder mit einem Laberfach-Magister sein) und 3. Nachrichtendienste werden funktional zusammengefasst. Ich erinnere mich noch an Zeiten, als diese Klammer für Aufruhr unter Journalisten gesorgt hätte, heute scheint es Selbstverständlichkeit.
Geheimdienste kontrollieren ausländische Staaten, aber auch eigene Bürger. Das ist okay. Journalisten jedoch kontrollierten früher die Politik. Nun gut, nehmen wir es hin: Journalisten, Wissenschaftler und Geheimdienste liefern der Regierung die Legitimation für Zensur-Werkzeuge, zumindest im Weltbild des Herrn Grosse-Brömer.
»im Netz sind `ne Menge Leute unterwegs« – ah, dieses »Neuland«. Unendliche Weiten. Sind die Zielgruppe dieser Ansprache eher »Offliner«? Wer »im Netz« ist, weiß, dass das Netz einfach ein Teil moderner Realität ist – und hat längst einen kritischen Blick entwickelt, Stichwort z.B. »Remix-Kultur«. Hier fehlt nur noch die ominöse Musik und ein besorgter Claus Kleber, der vor diesem »Netz« warnt.
»destabilisieren wollen« – jetzt wird es gefährlich. Bürger wollen »destabilisieren«? Der im Internet kommentierende Bürger als Staatsfeind? Tausende »im Netz« fühlen sich erinnert an Gedanken und Gesetze in Diktaturen.
»die falsche Meinung verbreiten« – Später würde Grosse-Brömer sich verteidigen, er habe »falsche Tatsachenbehauptungen« sagen wollen. Ein Versprecher. Sonst sind die Absicht und Wahrheit bei Freudschen Fehlleistungen sprachlich näher beieinander. Wir denken an Kohls »pfleglich miteinander untergehen« oder an Merkels »Roland Kotz, äh, Koch«. »Tatsachenbehauptung« und »Meinung« sind sprachlich überhaupt nicht ähnlich. Aber gut, geschenkt. Einem gestandenen Politiker sollte man verzeihen, wenn er aus Versehen die Wahrheit sagt.
»die manipulieren wollen« – »manipulieren« ist, wie »Populismus«, etwas, das immer nur die anderen tun. Man selbst »informiert« und »erklärt in menschennaher Sprache«. Vor allem aber insinuiert »manipulieren« dunkle Mächte, die irgendwel-che Strippen ziehen.
»und da muss Politik mit umgehen« – Wieder die Verpflichtung (»muss«), die aus einer behaupteten Tatsache folgen soll. Die eigentliche Frage ist ja, ob das Behauptete überhaupt stimmt. Der Sprecher will aber das Behauptete als gegeben darstellen und lieber diskutieren, wie man damit umgeht. Ist die Prämisse erst akzeptiert, fordert es sich ungeniert.
»insbesondere vor Wahlkämpfen« – Schön, wenn Politik sich so ehrlich macht. In früheren Debatten (vor Tagen) wurde noch mit »Persönlichkeitsrecht« argumentiert. Das wurde fallengelassen. Es geht um Wahlkampf. Die CDU hat Angst vor »falscher Meinung« – pardon: Tatsachenbehauptung – im Wahlkampf.
»Denn eins ist ja klar:« – Herr Grosse-Brömer bekräftigt sich selbst. Eine weitere Formulierung, die verstärken soll, was er sagt, und es doch in Frage stellt.
»Wenn man sich nicht mehr auf die Informationen verlassen kann« – auf Deutsch: Es geht um »offizielle Wahrheit«. Ein Wahrheitsministerium. Man möchte ihnen den alten, wieder aktuellen Spruch zurufen: »Orwells 1984 war nicht als Anleitung gedacht!«
»dann ist da letztlich auch die Demokratie gefährdet« – Andere Meldungen zeigen deutlicher, was diese Debatte wirklich mit »Demokratie« meint. Zeit Online titelte: »Union befürchtet Schaden für Merkel durch Fake News« La démocratie, c’est moi.
»Und da müssen wir gegenhalten« – Grosse-Brömer greift auf einen 1-Wort-Talking-Point der SPD zurück: »Gegenhalten«. Wer sich dort den Gebrauch anschaut, stellt schnell fest, dass es in Wahrheit vor allem die neue Partei AfD ist, gegen die man »gegenhalten« will.
»als Politik, und da müssen wir erstmal sensibilisieren für dieses Problem« – Wie auch das »zur Kenntnis« nehmen eine Trick-Formulierung. Die Existenz dessen, wofür man sensibilisieren muss, ist eine Behauptung. Die Formulierung »Ich muss sensibilisieren für die Käseartigkeit des Mondes« versucht uns unterzujubeln, dass der Mond aus Käse sei.
»wir müssen neue Strategien entwickeln« – sprich: neue Werkzeuge, diese »falschen Meinungen« zu löschen, ohne Verfahren und die Möglichkeit, sich zu verteidigen. Die »neuen Strategien« können schlicht gesehen werden als eine Aushebelung des Rechtsstaats, wie wir ihn kannten.
»mit anderen zusammen« – Lassen Sie mich raten: Die »anderen« sind die Amadeu-Antonio-Stiftung? Die mit der Ex-Stasi, die Listen missliebiger Medien und Publizisten erstellt?

Statt eines Fazits

Die Politik ist überfordert von aktuellen Entwicklungen. Sie schlägt und beißt um sich. Zur Verbreitung von Talking Points und schlichtem Bullshit braucht es kein »großes Mikrophon« mehr. Ihre Reaktionen auf reale Probleme zeugen von geradezu spektakulärer Unkenntnis bezüglich Sprache, Ideen und Internet. Und das bringt mit sich, dass sie sich selbst entlarven.
In ihrer hilflosen Ahnungslosigkeit (Böswilligkeit will ich nicht unterstellen) installieren sie Mechanismen, die sie nicht verstehen. Was sie jetzt zur »Rettung der Demokratie« einsetzen wollen, könnte ein tatsächlich Böswilliger nutzen, um eben diese Demokratie abzuschaffen. Vermutlich ist Grosse-Brömer am meisten erschrocken über das, was er da gesagt hat. Das Problem ist: Er hat ausgesprochen, was andere denken und in die Tat umsetzen. Er ist der Überbringer einer schlechten Botschaft.
Das Schiff Demokratie hat Risse. Es leckt und einige Stellen sind feucht. Es dringt »falsche Meinung« hinein. Doch auf einem Schiff gehört etwas Wasser, etwas »falsche Meinung« einfach dazu! Damit sollten die Matrosen klarkommen. Und wenn es zu viel Wasser ist, dann sollte die Reparatur nicht das Schiff demolieren. Unsere Regierung will ein großes Feuer anzünden, um das Schiff ein für alle Mal zu trocknen. Ich halte das für keine gute Idee.

Friday, December 16, 2016

Die irre Welt der »Flüchtlingshelfer«

Bunt, oberflächlich und vor allem weiblich – eine Studie erforscht erstmals die Willkommenskultur-Szene



16.12.16 
















































































„Sommer des Willkommens“: Für Politik interessieren sich die wenigsten „Flüchtlingshelfer“. Das Gemeinschaftsgefühl und die emotionale Erfahrung ist ihnen wichtig Bild: action press
Rund 75 Prozent der „Flüchtlingshelfer“ sind weiblich. Viele haben studiert und arbeiten in gut bezahlten Berufen. Nachdenken über ihre Helfertätigkeit tun sie trotzdem kaum.
Vom „Sommer des Willkommens“, vom „nie zuvor gesehenen Engagement für Geflüchtete“ ist die Rede. Aus ihren Sympathien für ihr Studienobjekt machen die Wissenschaftler vom Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung keinen Hehl. Trotzdem bietet ihre kürzlich veröffentlichte Studie erstmals einen Blick darauf, welche Menschen in der Flüchtlingshilfe aktiv sind und was sie antreibt. 2291 Personen wurden im November und Dezember 2015 befragt. Ein Viertel von ihnen war mehr als zehn Stunden in der Woche für das Asylsucher-Wohl im Einsatz. Behördengänge, Deutschunterricht, Fahrdienste und Organisatorisches wurden übernommen. Zu elf Prozent waren es Studenten, zu 50 Prozent Berufstätige und zu etwa 20 Prozent Rentner. Ein wichtiges Ergebnis der Studie: Die „Flüchtlingshilfe“ ist weiblich. Rund 75 Prozent sind Frauen, In der Gruppe der unter 50-Jährigen steigt ihr Anteil sogar auf 80 Prozent. In einer vorhergehenden Studie aus dem Jahr 2014 zeigte sich zudem, dass viele Helfer über Abitur und Studium verfügen. Wirtschaftlich waren sie in einer relativ sicheren Position.
Ob sich diese gebildeten Menschen manchmal fragen, welche Folgen ihr Tun hat? Kommen sie ins Grübeln bei der Frage, welches Land sie ihren Töchtern und Söhnen hinterlassen, nachdem sie hunderttausenden Zuwanderern mit archaischem Frauenbild und höhlenmenschenartigem Gewaltverständnis so liebevoll die Fremde heimisch gemacht haben? Wundern sie sich, wenn ihre angeblich kriegsbedrohten Schützlinge genau dorthin in den Urlaub fahren, von wo sie hergekommen sind? Ist ihnen die ebenso schlichte wie kluge Aussage des Wirtschaftsnobelpreisträgers Milton Friedmann (1912–2006), bekannt? Man kann einen Sozialstaat haben, man kann auch offene Grenzen haben, aber man kann nicht beides zugleich haben, hat er festgestellt.
Politik interessiert die Helfer kaum, besagt die Studie. Die emotionale Erfahrung ist ihnen wichtig oder sogar sehr wichtig. Das Gemeinschaftsgefühl untereinander sei ein besonders großer Motivationsfaktor, finden 92 Prozent der Befragten. Auch andere Gefühle scheinen eine Rolle zu spielen. „Mille1010“ hat sich „hochgradig in einen Flüchtling verliebt“, bekennt sie bei GoFeminin, einem Internet-Portal für Frauen des Axel-Springer-Verlages. „Mille1010“ notiert verzückt: „Es ist eine Geschichte wie aus einem Liebesfilm ... Er: 20 ich 36 (sehe aber aus wie 25), ich seine Deutschlehrerin. Zwischen uns hat es gefunkt. Aber gewaltig!“
Derlei Geschichten kennt das Internet mittlerweile in ungezählten Variationen. Die kruden Machos aus dem Morgenland scheinen weibliche Bedürfnisse anzusprechen, für die den sorgfältig feminisierten und genderisierten deutschen Männern mittlerweile der Sinn oder der Mumm fehlt.
Bei anderen Helferinnen ist die Sachlage komplizierter. Viele erzählen von ihrem schlechten Gewissen, sogar wenn sie besonders plumpe und brutale Annäherungsversuche männlicher Asylbewerber zurückweisen. Ist Frau jetzt etwa doch eine Rassistin? Manche versuchen gar, deutsche Schuld aus zwölf Jahren Nationalsozialismus irrsinnige 70 Jahre später in einer ganz persönlichen Sühneaktion abzutragen, etwa durch eine „Schutzehe“, dem „Heiraten zum Zweck der Aufenthaltsgenehmigung“, wie es eine Broschüre harmlos formuliert. Das Internet hält viele solcher detaillierter Ratgeber parat. Dort ist etwa nachzulesen, wie die Ausländerbehörde beim „Scheinehen-Verdacht“ doch noch hinters Licht zu führen ist.
Andere verkneifen sich das Ja-Wort, können aber ebensowenig Nein-Sagen. Der Berliner „Tagessspiegel“ hat Maria S. porträtiert. Sie  kümmert sich meist um 50 bis 100 illegale Zuwanderer. Eine Arbeitsstelle hat sie schon lange nicht mehr. Das Jobcenter finanziert sie. Pfandflaschen, die sie auf dem Oranienplatz sammelt, bessern das karge Salär auf. Die Zähne fallen ihr aus, Zahnersatz bleibt unerschwinglich. Hat sie doch einmal etwas Geld übrig, bezahlt sie dafür Anwälte, die sich auf Asylrecht spezialisiert haben. Sie habe inzwischen das Gefühl, mehr bei den Flüchtlingen zu leben als bei den Deutschen, erklärt sie der Reporterin.
Einer deutschen Bevölkerungsgruppe bleibt derlei grenzenlose Hilfsbereitschaft anscheinend völlig fremd. Auch dies ist ein Ergebnis der Studie des Berliner Institutes. Der Anteil muslimischer Mitbürger an den „Flüchtlingshelfern“ beträgt nur 2,5 Prozent und war damit im Vergleich zu einer Umfrage aus 2014 sogar noch geschrumpft.          Frank Horns

Monday, December 5, 2016

Germoney: Wer die Schnauze nicht hält ist ein Naz


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Schnauze halten oder Nazi! So lautet die Botschaft der SPD, wenn eine 19-jährige Deutsche in ihrem Heimatland mutmaßlich von einem 17-jährigen Afghanen vergewaltigt und ermordet wird…

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„So bitter es ist: Solche abscheulichen Morde gab es schon, bevor der erste Flüchtling aus Afghanistan oder Syrien zu uns gekommen ist,“ sagte Sigmar Gabriel der Bild-Zeitung. (1) Die Priorität des SPD-Bosses ist eindeutig. Man müsse „das Pack“ nun besonders gut im Auge behalten: „Wir werden nach solchen Gewaltverbrechen – egal, wer sie begeht – keine Volksverhetzung zulassen“, kündigte Gabriel an. Es gehe schließlich darum, „die Täter zu ermitteln, vor Gericht zu stellen und hart zu bestrafen.“
SPD-Vize Ralf Stegner begrüßte die Stellungnahme seines Parteichefs per Twitter mit diesen Worten: „So ist es – alles andere ist politische Hetze von rechts!“ (2) Der 58-Jährige mahnt: „Die Freiburger Tat ist ein abscheuliches Gewaltverbrechen. Jetzt entscheidet die unabhängige Justiz.“
Und die ist in Deutschland bekanntlich besonders gnadenlos… Das erlebten im November erst vier Serben (14 bis 21 Jahre alt), die im Februar eine 14-Jährige vergewaltigten, eine Taschenlampe und eine Flasche in sie einführten, sie dabei filmten und danach in einem Hinterhof schleiften und dort in Eiseskälte liegen ließen. Obwohl die Brutalo-Gangbanger noch im Gerichtssaal nichts als Verachtung für ihr Opfer demonstriert hatten, (3) wurden drei der Täter mit Bewährungsstrafen nach Hause geschickt. Nur dem Ältesten brummte der Kuscheljurist jämmerliche vier Jahre Knast auf.
Mit dem Rauskramen von derlei Erinnerungen befinden Deutsche sich natürlich schon hart im Rechtsaußen. Wer Stegner und Gabriel widerspricht, betreibe schließlich „politische Hetze von rechts!“ Die betrieb übrigens auch der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt. Der hatte gegenüber Bildfolgende Äußerung gewagt:
„Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der ‚Willkommenskultur‘. Kein Wort des Mitgefühls, nirgends Selbstzweifel, nur arrogantes Beharren auf der eigenen edlen Gesinnung. Die grausame Seite dieser Politik wird abgewälzt auf die Opfer und auf eine seit Jahren kaputt gesparte Polizei und Justiz. Und so wachsen die Gefahren für unser Land beständig.“
Zur Reflektion unfähig plärrte Stegner los und bezeichnete Wendts Aussage kurzum als „politisch widerlich und dümmer als die Polizei erlaubt“. (4) Wahnsinn, welche Armleuchter uns regieren! Und wunderbar: Spaltpilz Stegner, Gabriel und Co. schaufeln sich ihr politisches Grab ganz allein…
(1) http://www.bild.de/politik/inland/todesfall/studentin-vergewaltigt-ermordet-49066016.bild.html
(2) https://twitter.com/Ralf_Stegner/status/805686786794094592
(3) http://www.focus.de/panorama/welt/prozess-in-hamburg-14-jaehrige-brutal-vergewaltigt-angeklagte-lassen-sich-vor-gericht-feiern_id_5861869.html

Zuerst kommen ein paar Worte des Bedauerns, anschließend wird relativiert und der Fall wird gleich wieder zum Kampf gegen Rechts instrumentalisiert, und allem voran steht die Weigerung genau hinzusehen. SPD-Chef Sigmar Gabriel äußerte sich gegenüber „Bild“ im Fall des Mordes an der Freiburger Medizinstudentin Maria L., der mutmaßliche Täter soll ein „Flüchtling“ aus Afghanistan sein:
[…] „Wir alle sind erschüttert über den abscheulichen Mord in Freiburg. Zuallererst gelten unser Mitgefühl und unsere Trauer der Familie des jungen Mädchens. Die Polizei geht davon aus, dass ein Flüchtling den Mord begangen hat. Ob sich das in den weiteren Ermittlungen bestätigt, liegt in den Händen von Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz. Ihnen können wir alle in Deutschland vertrauen. Auch deshalb dürfen wir es nicht zulassen, dass diese abscheuliche Tat jetzt für Hetze und Verschwörungspropaganda missbraucht wird. Allen ist klar: Flüchtlinge können genauso furchtbare Verbrechen begehen, wie Menschen, die in Deutschland geboren sind.“
Wörtlich warnte Gabriel vor „Volksverhetzung“: „So bitter es ist: Solche abscheulichen Morde gab es schon, bevor der erste Flüchtling aus Afghanistan oder Syrien zu uns gekommen ist. Wir werden nach solchen Gewaltverbrechen – egal, wer sie begeht – keine Volksverhetzung zulassen. Es geht darum, die Täter zu ermitteln, vor Gericht zu stellen und hart zu bestrafen.“ […] Quelle: Epoch Times
Richtig ist, es hat solche Morde auch vorher schon gegeben, falsch ist, wäre das Tor nach Deutschland nicht offen gewesen und man hätte nicht Illegale  unkontrolliert reingelassen, wäre diese Vergewaltigung und der Mord nicht passiert, würde die junge Frau ihr Leben weiter führen können. Tatsache ist, wenn er nicht gekommen wäre, würde die junge Frau noch leben.
Ja, hätte auch ein Deutscher sein können, war es aber nicht, und auch die letzten Male waren es dann doch überproportional oft traumatisierte Facharbeiter aus aller Welt. Aller spätestens nach den reihenweise begangenen sexuellen Übergriffen in Köln an letztes Silvester und anderswo durch männliche „Flüchtlinge“ aus Nordafrika, zudem Syrer und Afghanen, ist klar, dass gerade durch männliche „Flüchtlinge“ übermäßig häufig sexuelle Gewalt ausgeht. Hier nun nicht so genau hinzusehen zu wollen, ist der reinste Zynismus, hier nun an den Kampf gegen Rechts zu denken, verspottet die Opfer.
Maria bekommt keine zweite Chance, aber der Mörder und Vergewaltiger, der mit Merkels Einladung nach Deutschland kam.
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