Friday, December 16, 2016

Die irre Welt der »Flüchtlingshelfer«

Bunt, oberflächlich und vor allem weiblich – eine Studie erforscht erstmals die Willkommenskultur-Szene



16.12.16 
















































































„Sommer des Willkommens“: Für Politik interessieren sich die wenigsten „Flüchtlingshelfer“. Das Gemeinschaftsgefühl und die emotionale Erfahrung ist ihnen wichtig Bild: action press
Rund 75 Prozent der „Flüchtlingshelfer“ sind weiblich. Viele haben studiert und arbeiten in gut bezahlten Berufen. Nachdenken über ihre Helfertätigkeit tun sie trotzdem kaum.
Vom „Sommer des Willkommens“, vom „nie zuvor gesehenen Engagement für Geflüchtete“ ist die Rede. Aus ihren Sympathien für ihr Studienobjekt machen die Wissenschaftler vom Berliner Institut für empirische Integrations- und Migrationsforschung keinen Hehl. Trotzdem bietet ihre kürzlich veröffentlichte Studie erstmals einen Blick darauf, welche Menschen in der Flüchtlingshilfe aktiv sind und was sie antreibt. 2291 Personen wurden im November und Dezember 2015 befragt. Ein Viertel von ihnen war mehr als zehn Stunden in der Woche für das Asylsucher-Wohl im Einsatz. Behördengänge, Deutschunterricht, Fahrdienste und Organisatorisches wurden übernommen. Zu elf Prozent waren es Studenten, zu 50 Prozent Berufstätige und zu etwa 20 Prozent Rentner. Ein wichtiges Ergebnis der Studie: Die „Flüchtlingshilfe“ ist weiblich. Rund 75 Prozent sind Frauen, In der Gruppe der unter 50-Jährigen steigt ihr Anteil sogar auf 80 Prozent. In einer vorhergehenden Studie aus dem Jahr 2014 zeigte sich zudem, dass viele Helfer über Abitur und Studium verfügen. Wirtschaftlich waren sie in einer relativ sicheren Position.
Ob sich diese gebildeten Menschen manchmal fragen, welche Folgen ihr Tun hat? Kommen sie ins Grübeln bei der Frage, welches Land sie ihren Töchtern und Söhnen hinterlassen, nachdem sie hunderttausenden Zuwanderern mit archaischem Frauenbild und höhlenmenschenartigem Gewaltverständnis so liebevoll die Fremde heimisch gemacht haben? Wundern sie sich, wenn ihre angeblich kriegsbedrohten Schützlinge genau dorthin in den Urlaub fahren, von wo sie hergekommen sind? Ist ihnen die ebenso schlichte wie kluge Aussage des Wirtschaftsnobelpreisträgers Milton Friedmann (1912–2006), bekannt? Man kann einen Sozialstaat haben, man kann auch offene Grenzen haben, aber man kann nicht beides zugleich haben, hat er festgestellt.
Politik interessiert die Helfer kaum, besagt die Studie. Die emotionale Erfahrung ist ihnen wichtig oder sogar sehr wichtig. Das Gemeinschaftsgefühl untereinander sei ein besonders großer Motivationsfaktor, finden 92 Prozent der Befragten. Auch andere Gefühle scheinen eine Rolle zu spielen. „Mille1010“ hat sich „hochgradig in einen Flüchtling verliebt“, bekennt sie bei GoFeminin, einem Internet-Portal für Frauen des Axel-Springer-Verlages. „Mille1010“ notiert verzückt: „Es ist eine Geschichte wie aus einem Liebesfilm ... Er: 20 ich 36 (sehe aber aus wie 25), ich seine Deutschlehrerin. Zwischen uns hat es gefunkt. Aber gewaltig!“
Derlei Geschichten kennt das Internet mittlerweile in ungezählten Variationen. Die kruden Machos aus dem Morgenland scheinen weibliche Bedürfnisse anzusprechen, für die den sorgfältig feminisierten und genderisierten deutschen Männern mittlerweile der Sinn oder der Mumm fehlt.
Bei anderen Helferinnen ist die Sachlage komplizierter. Viele erzählen von ihrem schlechten Gewissen, sogar wenn sie besonders plumpe und brutale Annäherungsversuche männlicher Asylbewerber zurückweisen. Ist Frau jetzt etwa doch eine Rassistin? Manche versuchen gar, deutsche Schuld aus zwölf Jahren Nationalsozialismus irrsinnige 70 Jahre später in einer ganz persönlichen Sühneaktion abzutragen, etwa durch eine „Schutzehe“, dem „Heiraten zum Zweck der Aufenthaltsgenehmigung“, wie es eine Broschüre harmlos formuliert. Das Internet hält viele solcher detaillierter Ratgeber parat. Dort ist etwa nachzulesen, wie die Ausländerbehörde beim „Scheinehen-Verdacht“ doch noch hinters Licht zu führen ist.
Andere verkneifen sich das Ja-Wort, können aber ebensowenig Nein-Sagen. Der Berliner „Tagessspiegel“ hat Maria S. porträtiert. Sie  kümmert sich meist um 50 bis 100 illegale Zuwanderer. Eine Arbeitsstelle hat sie schon lange nicht mehr. Das Jobcenter finanziert sie. Pfandflaschen, die sie auf dem Oranienplatz sammelt, bessern das karge Salär auf. Die Zähne fallen ihr aus, Zahnersatz bleibt unerschwinglich. Hat sie doch einmal etwas Geld übrig, bezahlt sie dafür Anwälte, die sich auf Asylrecht spezialisiert haben. Sie habe inzwischen das Gefühl, mehr bei den Flüchtlingen zu leben als bei den Deutschen, erklärt sie der Reporterin.
Einer deutschen Bevölkerungsgruppe bleibt derlei grenzenlose Hilfsbereitschaft anscheinend völlig fremd. Auch dies ist ein Ergebnis der Studie des Berliner Institutes. Der Anteil muslimischer Mitbürger an den „Flüchtlingshelfern“ beträgt nur 2,5 Prozent und war damit im Vergleich zu einer Umfrage aus 2014 sogar noch geschrumpft.          Frank Horns

Monday, December 5, 2016

Germoney: Wer die Schnauze nicht hält ist ein Naz


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Schnauze halten oder Nazi! So lautet die Botschaft der SPD, wenn eine 19-jährige Deutsche in ihrem Heimatland mutmaßlich von einem 17-jährigen Afghanen vergewaltigt und ermordet wird…

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„So bitter es ist: Solche abscheulichen Morde gab es schon, bevor der erste Flüchtling aus Afghanistan oder Syrien zu uns gekommen ist,“ sagte Sigmar Gabriel der Bild-Zeitung. (1) Die Priorität des SPD-Bosses ist eindeutig. Man müsse „das Pack“ nun besonders gut im Auge behalten: „Wir werden nach solchen Gewaltverbrechen – egal, wer sie begeht – keine Volksverhetzung zulassen“, kündigte Gabriel an. Es gehe schließlich darum, „die Täter zu ermitteln, vor Gericht zu stellen und hart zu bestrafen.“
SPD-Vize Ralf Stegner begrüßte die Stellungnahme seines Parteichefs per Twitter mit diesen Worten: „So ist es – alles andere ist politische Hetze von rechts!“ (2) Der 58-Jährige mahnt: „Die Freiburger Tat ist ein abscheuliches Gewaltverbrechen. Jetzt entscheidet die unabhängige Justiz.“
Und die ist in Deutschland bekanntlich besonders gnadenlos… Das erlebten im November erst vier Serben (14 bis 21 Jahre alt), die im Februar eine 14-Jährige vergewaltigten, eine Taschenlampe und eine Flasche in sie einführten, sie dabei filmten und danach in einem Hinterhof schleiften und dort in Eiseskälte liegen ließen. Obwohl die Brutalo-Gangbanger noch im Gerichtssaal nichts als Verachtung für ihr Opfer demonstriert hatten, (3) wurden drei der Täter mit Bewährungsstrafen nach Hause geschickt. Nur dem Ältesten brummte der Kuscheljurist jämmerliche vier Jahre Knast auf.
Mit dem Rauskramen von derlei Erinnerungen befinden Deutsche sich natürlich schon hart im Rechtsaußen. Wer Stegner und Gabriel widerspricht, betreibe schließlich „politische Hetze von rechts!“ Die betrieb übrigens auch der Chef der Deutschen Polizeigewerkschaft, Rainer Wendt. Der hatte gegenüber Bildfolgende Äußerung gewagt:
„Dieses und viele andere Opfer würde es nicht geben, wäre unser Land auf die Gefahren vorbereitet gewesen, die mit massenhafter Zuwanderung immer verbunden sind. Und während Angehörige trauern und Opfer unsägliches Leid erfahren, schweigen die Vertreter der ‚Willkommenskultur‘. Kein Wort des Mitgefühls, nirgends Selbstzweifel, nur arrogantes Beharren auf der eigenen edlen Gesinnung. Die grausame Seite dieser Politik wird abgewälzt auf die Opfer und auf eine seit Jahren kaputt gesparte Polizei und Justiz. Und so wachsen die Gefahren für unser Land beständig.“
Zur Reflektion unfähig plärrte Stegner los und bezeichnete Wendts Aussage kurzum als „politisch widerlich und dümmer als die Polizei erlaubt“. (4) Wahnsinn, welche Armleuchter uns regieren! Und wunderbar: Spaltpilz Stegner, Gabriel und Co. schaufeln sich ihr politisches Grab ganz allein…
(1) http://www.bild.de/politik/inland/todesfall/studentin-vergewaltigt-ermordet-49066016.bild.html
(2) https://twitter.com/Ralf_Stegner/status/805686786794094592
(3) http://www.focus.de/panorama/welt/prozess-in-hamburg-14-jaehrige-brutal-vergewaltigt-angeklagte-lassen-sich-vor-gericht-feiern_id_5861869.html

Zuerst kommen ein paar Worte des Bedauerns, anschließend wird relativiert und der Fall wird gleich wieder zum Kampf gegen Rechts instrumentalisiert, und allem voran steht die Weigerung genau hinzusehen. SPD-Chef Sigmar Gabriel äußerte sich gegenüber „Bild“ im Fall des Mordes an der Freiburger Medizinstudentin Maria L., der mutmaßliche Täter soll ein „Flüchtling“ aus Afghanistan sein:
[…] „Wir alle sind erschüttert über den abscheulichen Mord in Freiburg. Zuallererst gelten unser Mitgefühl und unsere Trauer der Familie des jungen Mädchens. Die Polizei geht davon aus, dass ein Flüchtling den Mord begangen hat. Ob sich das in den weiteren Ermittlungen bestätigt, liegt in den Händen von Polizei, Staatsanwaltschaft und Justiz. Ihnen können wir alle in Deutschland vertrauen. Auch deshalb dürfen wir es nicht zulassen, dass diese abscheuliche Tat jetzt für Hetze und Verschwörungspropaganda missbraucht wird. Allen ist klar: Flüchtlinge können genauso furchtbare Verbrechen begehen, wie Menschen, die in Deutschland geboren sind.“
Wörtlich warnte Gabriel vor „Volksverhetzung“: „So bitter es ist: Solche abscheulichen Morde gab es schon, bevor der erste Flüchtling aus Afghanistan oder Syrien zu uns gekommen ist. Wir werden nach solchen Gewaltverbrechen – egal, wer sie begeht – keine Volksverhetzung zulassen. Es geht darum, die Täter zu ermitteln, vor Gericht zu stellen und hart zu bestrafen.“ […] Quelle: Epoch Times
Richtig ist, es hat solche Morde auch vorher schon gegeben, falsch ist, wäre das Tor nach Deutschland nicht offen gewesen und man hätte nicht Illegale  unkontrolliert reingelassen, wäre diese Vergewaltigung und der Mord nicht passiert, würde die junge Frau ihr Leben weiter führen können. Tatsache ist, wenn er nicht gekommen wäre, würde die junge Frau noch leben.
Ja, hätte auch ein Deutscher sein können, war es aber nicht, und auch die letzten Male waren es dann doch überproportional oft traumatisierte Facharbeiter aus aller Welt. Aller spätestens nach den reihenweise begangenen sexuellen Übergriffen in Köln an letztes Silvester und anderswo durch männliche „Flüchtlinge“ aus Nordafrika, zudem Syrer und Afghanen, ist klar, dass gerade durch männliche „Flüchtlinge“ übermäßig häufig sexuelle Gewalt ausgeht. Hier nun nicht so genau hinzusehen zu wollen, ist der reinste Zynismus, hier nun an den Kampf gegen Rechts zu denken, verspottet die Opfer.
Maria bekommt keine zweite Chance, aber der Mörder und Vergewaltiger, der mit Merkels Einladung nach Deutschland kam.
POLITIKSTUBE.COM|BY VICTORIA

Sunday, December 4, 2016

Freiburg: Eine links-alternative Stadt kippt

Im Westen nichts Neues – oder doch? In den Straßen von Freiburg

Eine links-alternative Stadt kippt: Aus dem früher so idyllische Freiburg werden erhebliche Probleme berichtet. Unaufgeklärte Morde in der Umgebung und Gewalt in der Stadt verunsichern selbst Anhänger des grünen Kuschelkurses. War der nur schönwettertauglich? 
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Freiburg ist als idyllische badische Studenten- und Akademiker-Stadt bekannt, die ein hohes grünes Wählerpotential hat. Die nahe Grenze zur Schweiz lässt den Breisgau derzeit zum Einfallstor von Immigranten aus dem Süden werden. In den sozialen Medien, nicht aber im Fernsehen und der Presse, wird berichtet, dass in Freiburg seit Beginn der Flüchtlingskrise erhebliche Probleme auftreten.

Ein Interview mit einem Bürger aus Freiburg, Horst Öttinger*.

*Name aus beruflichen und Sicherheitsgründen geändert
Herr Öttinger, Wie sieht es in Freiburg heute aus?
Wir haben in unserer beschaulichen Stadt inzwischen so manche No-Go-Area. Der Stühlinger Kirchplatz ist vor allem zu nennen. Raub, Gewalt, Körperverletzung gibt es dort – es ist eine Art kleiner Park mit Wiese und Gebüschen, in denen die Drogen deponiert werden – jeden Tag und jede Nacht. Niemals würde ich im Dunklen dort entlanglaufen. Ist zudem der größte Drogenumschlagplatz der Stadt. Und die Polizei sieht machtlos zu.
Welche Immigrantengruppe ist die größte?
Aktuell wandern sehr viele Afrikaner, fast nur junge Männer, in die Stadt ein. Viele Freiburger (ich bin einer von ihnen) fragen sich, wieso unsere Stadt von schwarzen Menschen überflutet wird. Ich habe geforscht. Dieser Artikel fasst das Gefundene ganz gut zusammen:
Wie viele sind es aktuell in der „kleinen“ Großstadt Freiburg?
Der Landrat von Konstanz, Frank Hämmerle: „Ich frage mich, wie sie den Bürgern im Land Sicherheit gewähren wollen, wenn sie nicht einmal die Grenzen schützen können.“ 
Gegenfrage, Herr Hämmerle: “Seit wann wollen sie das?”
Man muss immer etwas forschen, um die Wahrheit zu erfahren. Viele Freiburger fragen sich seit langem, warum es hier in der Stadt immer dunkler wird, woher diese Flut eigentlich kommt. Von wo kommen bloß all die Maximalpigmentierten? 
Jetzt wissen wir es: Sie besteigen fahruntüchtige Boote in Nordafrika, werden aus dem Meer gerettet, dann in Italien aufgenommen und gelangen dann über die Schweiz nach Deutschland. Und auf der Basel-Route ist Freiburg die erste deutsche Großstadt.
Man kann nichts irgendwo machen, ohne von Schwarzen umgeben zu sein. Gefühlt, nein: geschätzt sind es gut 10 %. An öffentlichen Plätzen, in Parks oder der Straßenbahn sind es aber weitaus mehr. Wir haben überall solche Fertigbauten für Immigranten stehen. Und wir hatten Traglufthallen auf einem Riesenareal – das war die Polizeiakademie. Mittlerweile wird neu und schön gebaut. In besten Lagen (kein Witz, da wird man neidisch). So hat man einen Weinberg entfernt, um schön und ökologisch zu bauen. Andere Anwesen entstehen mit wunderbarem Schwarzwaldblick. Wirklich nicht zu verachten! Das Argument lautet, dass es die Integration fördert, wenn man gut wohnt. Von daher sind die Voraussetzungen topp.
Medien und Migrationskriminalität
Wie haben sich die Kriminalitätszahlen seit der Grenzöffnung verändert? Wie stellt die Presse sie dar?
Die Kriminalität ist derzeit wahnsinnig hoch. Es gab einen Bericht darüber in der Badischen Zeitung. Die Überschrift lautete sinngemäß: Flüchtlinge sind nicht krimineller als Deutsche. Wie kamen sie auf so etwas? Sie verglichen die Pro-Kopf-Straftaten der Immigranten von 2014 mit denen von 2015 und stellten fest, dass diese sogar zurückgegangen waren. Welch ein Hohn für jemanden, der einen Statistik-Schein erworben hat. Oder jeden denkenden Menschen. Ganz am Ende präsentierten sie dann doch die nackten Zahlen – aber wer liest schon bis ganz zum Ende eines Artikels? Nach diesem Artikel hatte ich beschlossen, nie mehr diese Zeitung zu kaufen!
Angst im idyllischen Freiburg
Wie bewegen Sie sich in der Stadt?
Nachts sollte man nicht durch die Stadt laufen. Die Täter sind meist dunkelhäutig oder arabisch aussehend. Ständig werden Disco-Besucher überfallen und zumindest die Smartphones geklaut. Täter benutzen dabei immer öfters Pfefferspray (obwohl das so wirklich nicht gedacht war). Eine Disco, Agar, erdreistete sich, nach ganz schlechten Erfahrungen, Asylbewerbern den Zutritt zu verwehren. Sie wurden gezwungen, das zurückzunehmen. Daraufhin fand eine versuchte Vergewaltigung auf der Toilette statt – durch einen Migranten. Sie wurde nur durch beherztes Eingreifen verhindert.
Der Drogenhandel blüht und findet in einer Art Park (das ist dieser Kirchplatz) mitten in der Stadt statt. Die Polizei macht eine dumme Figur dabei. Sie darf ja nichts. Ich hatte das mal beobachtet. Zwei Polizisten wühlten sich durch das Gebüsch, um Drogen zu finden. Ein Dealer saß direkt daneben und lachte sie aus. Er versuchte immer wieder, mich zum Mitlachen zu animieren. Er verhielt sich unglaublich respektlos. Eine Situation, die ich nie wieder vergessen werde. Diese Polizei wird uns nicht schützen. Sie darf das nicht. Sie darf nichts. Es war eine peinliche Szene.
Unglaublich. Solche Szenen hätte man eher aus dem Görlitzer Park in Berlin oder vom Frankfurter Hauptbahnhof erwartet.
Eine Gruppe unbegleiteter “Jugendlicher” verübte innerhalb kürzester Zeit knapp 200 registrierte Straftaten. Alle hauptsächlich auf diesem Platz oder drumherum. Das wurde damals unsere erste No-Go-Area. Jetzt werden sie zur Belohnung besser betreut.
Das Leben in Freiburg hat sich komplett gewandelt. Aber hier leben die meisten Gutmenschen und die sagen, dass man doch erst mal bei den deutschen Vergewaltigern schauen müsse, bevor man mit dem Finger auf andere zeigt. Die letzten beiden Fälle: Ein älterer Mann wurde auf einem Kirchplatz (vor der Johannes-Kirche) von vier “Südländern” angegriffen, nachdem er dort uriniert hatte, und erlag ein oder zwei Tage später seinen Verletzungen. Eine junge Studentin wurde vergewaltigt und dann getötet – Täter wurde nicht gesehen/nicht beschrieben. Man fand sie in der Dreisam (ein Flüsschen) nahe des Fußballstadions. Auch eine No-Go-Area bei Dunkelheit.
Die Presse versucht, all das möglichst zu relativieren und die Herkunft des Täters nicht in den Vordergrund zu rücken und umzudeuten. Ganz am Ende mal ein Hinweis auf das Aussehen, weil ja immerhin die Polizei fahndet. Es wird täglich nach dunkelhäutigen oder arabisch aussehenden jungen Männern gefahndet. Wir wollen die Guten bleiben. Um jeden Preis. Die Stadt ist voller Aufkleber: „Refugees Welcome! Bring your families!“
Vor kurzem gab es den dritten Mordfall innerhalb einiger Tage bei uns; diesmal in naher Umgebung der Stadt. Eine 27jährige Joggerin wurde vergewaltigt und getötet. Könnte Zufall sein; ist in der beschaulichen Gegend aber sehr unwahrscheinlich. Es gehen sogar schon Gerüchte um, dass die Morde nicht aufgeklärt werden sollen. Jeder ahnt, aus welchen Kreisen die Täter kommen … Und es geht weiter mit sexuellen Übergriffen, sogar in Gruppen, wie in Köln an Silvester.
(Anmerkung der Redaktion: Die durchgeführten DNA-Untersuchungen dürfen nicht hinsichtlich der ethische Herkunft ausgewertet werden. Vermutlich bezieht sich die Aussage darauf.)
Wie hat sich für Sie das Leben verändert seit Merkels Sommer?
Vor der Migrantenwelle war ich mit Freunden oft nachts am See (wir haben einen wunderschönen See mit einem Park drumherum in der Stadt). Manche blieben dort bis zum Morgen. Übernachteten also am See. Früher ist nie etwas passiert. Zuletzt immer mehr. Täglich. Es ist toll, mitten in der Nacht zu schwimmen. Heute können wir das nicht mehr machen. Die Polizei hat Verstärkung von der Landespolizei bekommen, weil sie es nicht mehr schaffte, dieses Gelände zu überwachen. Jeden Tag Straftaten. Dennoch wird sie der Lage nicht mehr Herr. Ständig fahren Polizeifahrzeuge durch den Park. Das ist furchtbar dumm, weil sie auf diese Art von weitem zu sehen sind und niemals eine Straftat vereiteln können. Es hilft nichts. In einem Teil dieser Anlage sind ausschließlich Schwarze. Das ist echt unheimlich. Man sollte auch seine Sachen nicht mehr unbeaufsichtigt am Ufer lassen, wenn man schwimmen geht.
Und dann diese Diskussionen mit den Gutmenschen, die einem Freund erklärten, dass diese Menschen ein Recht darauf hätten zu stehlen, weil sie eben nichts hätten und wir so viel. Sie erklärten ihm, dass es eine Einladung war, dass er seine Tasche unbewacht ließ.
Migranten sind am See oft recht kontaktfreudig. Sie setzen sich zu fremden Frauen auf die Handtücher, haben fast Körperkontakt. Viele Frauen sind sehr verängstigt und erstarren, können sich kaum wehren. Die Menschen im FKK-Bereich wurden letztens mit Steinen beworfen. Man wollte sie zwingen, sich anzuziehen, weil es eine Zumutung für muslimische Frauen sei, sich das ansehen zu müssen. Sie wurden vertrieben, riefen aber, dass sie wiederkommen würden und sowieso immer mehr werden würden. Da haben sie Recht.
Die muslimischen Männer hingegen schauen sich sehr gern nackte Frauen an. Sie kommen ganz dicht und starren. Vollkommen schamlos. Eine große Herausforderung für Frauen.
Letztens wollte ich um 22.30 Uhr eine Pause machen und nach draußen gehen. Frische Luft, etwas Bewegung. Und zum ersten Mal in meinem Leben habe ich mich nicht getraut. Denn auch vor meiner Haustür wurden um diese Uhrzeit zuletzt des Öfteren Leute überfallen. Übrigens immer von Dunkelhäutigen – ich denke, das darf man noch schreiben, weil es schließlich die Wahrheit ist.
Ja, Deutschland wird sich verändern! Zum ersten Mal habe ich Angst … Und nicht nur ich. Eine Freundin ruft mich jetzt immer an, wenn sie auf dem Heimweg ist. Ich muss dran bleiben, bis sie ihre Haustür erreicht hat.
Parallelgesellschaften – jetzt auch im Breisgau?
Der idyllische See ist paradoxerweise also ein Verbrechensschwerpunkt.
Ja. Dort lebte eine Schwanenfamilie mit vier Jungen. Schwäne verlassen zum Grasen das sichere Wasser. Diese relativ schutzlose Situation nutzte ein Russe (man nennt ihn politkorrekt Russland-Deutscher) aus, um seine Aggressionen an der Schwanenmutter abzubauen. Vor den Augen anderer Besucher packte er sie am Hals und schlug ihr hart auf den Kopf. Das Tier verendete daraufhin und der Schwanenvater war seitdem alleinerziehend. Das machte er gut, war allerdings seitdem “verhaltensauffällig”, jagte beispielsweise stundenlang Küken und andere Jungtiere über den See und tötete eine große Anzahl.
Es gab eine deutsch-russische Zeugin, die den Täter (er)kannte. Man redete mit Engelszungen auf sie ein, um sie zu einer Anzeige zu bewegen. Man bot ihr sämtliche Unterstützung an. Aber sie erklärte, dass sie in diesem Fall ihres Lebens in Freiburg nicht mehr sicher sei. Dafür habe sich eine russische Parallelgesellschaft, mit eigenen Gesetzen, schon zu stark etabliert. Dagegen hat man als Normalbürger keine Argumente.
Eine Anzeige gab es deshalb nicht. Dieser Mensch weilt weiter mitten unter uns – genauso wie die “Südländer”, die den Mann am Kirchplatz so stark angriffen, dass er starb – genauso wie der Mörder, der die junge Studentin vergewaltigte – genauso wie die vier Vergewaltiger (jugendliche unbegleitete Migranten), die nur Bewährungsstrafen erhielten.
Bürger, die Probleme mit Immigranten klar benennen, werden von Anhängern der Willkommenskultur häufig als rechtsradikal eingestuft. Sehen Sie sich auch so?
Nein, ich war mein Leben lang zufriedener CDU-Wähler. Aber Schröder und Fischer mochte ich auch. Tja, so war das … Heute schäme ich mich dafür …
Ich kann mich nicht daran gewöhnen, ein Rassist, ein Nazi, ein Fremdenfeind genannt zu werden. Aber es passiert in jeder Diskussion. Sogar alte Freunde wenden sich von mir ab. Mit „so einem“ will man nicht mehr zu tun haben. Facebook-Entfreundungen waren an der Tagesordnung.
Mein Freundeskreis, auch meine Partnerinnen, waren meist vegetarische Grünwähler. Das war bis zur Grenzöffnung kein großes Problem. Wir kamen aus. Jetzt zerreißt uns dieses Thema. Ich werde spürbar einsamer hier in Freiburg.
Ist mir wichtig, noch klarzustellen, dass ich bis zur Merkelkrise ein eher unpolitischer Mensch war, zufrieden und mehr oder weniger alles geglaubt hat, was ihm die Presse und das Fernsehen auftischten. Jetzt lese ich viel, informiere mich etc.
Wie sehen Sie Ihre Zukunft?
Ich versuche mich an den Gedanken zu gewöhnen, das Land zu verlassen. Mich ganz langsam, ganz vorsichtig daran zu gewöhnen. Vielleicht Ungarn. Der Osten ist ja auch Deutschland, und da wird es sich bald auch entwickeln wie im Westen. Wenn ich allein lese, sehe oder höre, wie in den Medien über die Ostdeutschen, speziell die Sachsen, hergezogen wird, dann wird mir ganz anders. Sie schämen sich für die Landsleute in den neuen Ländern.
Axel Robert Göhring ist Biologe und freier Journalist.