Monday, November 28, 2016

Gott = Allah: Die Indoktrination unserer Schüler

Hier geht es nicht mehr um Wissensvermittlung, auf deren Grundlage eine eigene Ansicht entwickelt werden kann, sondern die ideologische Erziehung der bedingungslosen Toleranz unter linken Vorzeichen und das ist nicht Bildung. Das ist Indoktrination.
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Woman totally covered by a burqa© Shutterstock.com 
Es ist eine kurze Liste von Gegenüberstellungen, die auf ein kariertes Blatt mit hellblauer Tinte geschrieben wurden. „Kleines Wörterbuch“ lautet die Überschrift. Eine Mutter hat sie mir zukommen lassen. Verfasst wurde die Liste von ihrer Tochter im Erdkundeunterricht: 7. Klasse, Realschule in Nürnberg.
Gott = Allah
Kirche = Moschee
Bibel = Koran
Kirchturm = Minarett
10 Gebote = Scharia
Pfarrer = Imam
Jesus = Mohammed
Sonntag = Freitag
Kirchenglocken = Muezzin
Abgesehen davon, dass allein schon solch simple Gleichsetzungen, wie die von Scharia und 10 Geboten, den geneigten Islamkritiker zusammenzucken lassen, stellt sich dem einen oder anderen, der schon etwas länger aus der Schule heraus ist, mitunter die Frage, was Erdkunde plötzlich mit Religion zu tun hat. Das letzte Mal, als ich Erdkunde in der Schule hatte, ging es jedenfalls zuvorderst um naturwissenschaftliche und weniger um sozial- und religionswissenschaftliche Aspekte. Darum, wie die verschiedenen Erdschichten heißen beispielsweise, oder wie Berge und Vulkane zustande kommen und weshalb es Erdbeben gibt. Der Islam, genau wie alle anderen Religionen, spielte indes keine Rolle. Aber vielleicht ist das auch einfach nur meinen inzwischen 28 Lenzen und einem damals schon weißhaarigen Gymnasiallehrer, der gerne auch mal Schüler, die während der Stunde auf die Toilette mussten, ausschloss, geschuldet, dass mir ein solch hochmoderner, interdisziplinärer Erdkundeunterricht nicht zuteil wurde.
Im offiziellen und im Internet einsehbaren Lehrplan für den Erdkundeunterricht für Realschulen im Freistaat Bayern heißt es hierzu übrigens:
Die Schüler entwickeln Interesse an ihrem eigenen Lebensraum und an der Vielfalt der natürlichen und kulturellen Erscheinungen auf der Erde. Die Auseinandersetzung mit fremden Räumen und Kulturen im steten Vergleich mit dem eigenen Lebensumfeld trägt dazu bei, dass sie offen werden für Fremdes und Vorurteile überwinden. Dies sind unabdingbare Voraussetzungen für eine langfristige Völkerverständigung. Durch die Einbindung aktueller Phänomene werden den Schülern Weltkenntnis und Weltverständnis vermittelt, so dass sie auch auf zukünftige Entwicklungen vorbereitet sind. 
Extrahiert man das ganze Akademiker-Gewäsch von Vielfalt, Weltkenntnis und Weltverständnis, so wird anhand dieses einen Absatzes schon deutlich, worum es eigentlich geht: Offenheit gegenüber dem Fremden und Abbau von angeblichen Vorurteilen, um auf ominöse „zukünftige Entwicklungen“ vorbereitet zu sein.
„Interkulturelle Erziehung“ nennt sich das, was heutzutage in nahezu jedem Schulfach und jedem Bundesland Bestandteil des Lehrplans ist. So sollen die im Fach Erdkunde erworbenen Kenntnisse und Fähigkeiten nicht nur zu einem gesteigerten „Verantwortungsbewusstsein“ gegenüber Bereichen wie Natur und Umweltschutz, sondern ebenso gegenüber Menschen anderer Kulturen führen. „Der Erdkundeunterricht“, heißt es sodann zusammengefasst, „verbindet gesellschafts- und naturwissenschaftliche sowie historische Inhalte und leistet einen wesentlichen Beitrag zur interkulturellen Erziehung.“ Die im Erdkundeunterricht vermittelte Medienkompetenz soll darüber hinaus den verantwortungsvollen und kritischen Umgang mit Informationen schulen.

Manipulation

Welchen ideologischen Einschlag diese „interkulturelle Erziehung“ zum Abbau von Vorurteilen hat, wird deutlich, wenn man sich das Lehrmaterial einmal genauer ansieht. So ist es nicht verwunderlich, dass vor allem die Kultur des Orients und damit der Islam einen größeren Platz einnehmen. Darüber hinaus stellt man sich beim Anblick des Materials die Frage, wie man Schülern einen kritischen und verantwortungsvollen Umgang mit Informationen vermitteln will, wenn das Lehrmaterial selbst schon kaum kritisch und vor allem zweifelhaft relativierend daherkommt.
Da wäre zum Beispiel die Geschichte von Halima. Einer über siebzig Jahre alten Analphabetin, die bereits mit 12 Jahren verheiratet wurde und die anhand eines kurzen Interviews erläutert, weshalb sie sich verschleiert. Darüber abgedruckt Koran Sure 4, 35, die besagt, dass die Männer über den Frauen stehen würden.
Gegenübergestellt wird nicht etwa ein Gespräch mit einer modernen westlichen Frau, sondern ein Interview mit Sausan, 23 Jahre alt, Studentin und ebenfalls verschleiert, die im Vergleich zu Halima allerdings etwas moderater daherkommt, da sie Frauen zumindest zugesteht, arbeiten gehen zu dürfen.
Ausgehend von diesen beiden Interviews sollen die Schüler sodann die beiden Aussagen vergleichen (Aufgabe 1) und sich eine eigene Meinung zum Tragen des Schleiers bilden (Aufgabe 2). So weit so gut. Wäre da nicht der Informationskasten direkt darüber. Dort heißt es nämlich:
„Freiheit hinter dem Schleier?
Muslimische Frauen betonen heute verstärkt die Schutzfunktion des Schleiers. Er erlaubt es ihnen, sich ohne Furcht vor männlicher Belästigung in der Öffentlichkeit zu zeigen. Eine verschleierte Frau kann sich auch wesentlich freier bewegen als eine modern gekleidete Muslimin, deren Verhalten argwöhnisch beobachtet wird. Die herkömmliche Kleidung schützt die Frauen vor Anfeindungen. Sie können relativ ungehindert soziale Kontakte pflegen, Gespräche mit anderen Frauen (und auch mit Männern) führen oder Bildungseinrichtungen besuchen. 
(P. Fischer und B. Zuschlag, zwei deutsche Geographen)
Puh. Gerade noch einmal Glück gehabt. Hatte der in einer deutschen Familie sozialisierte Schüler angesichts der Aussagen von Halima und Sausan vielleicht eben noch Bedenken bezüglich der Verschleierung von Frauen, erfährt er jetzt, dass das eigentlich alles gar nicht so schlimm ist. Statt Unterdrückung bietet dieser nämlich eine Schutzfunktion gegenüber den Männern, die sich ansonsten nicht im Griff haben.
Dass diese Meinung zweier „Experten“ nicht einmal im Konjunktiv verfasst wurde bzw. es keinerlei Gegendarstellung zu den hier präsentierten Inhalten gibt, kommt einem Skandal gleich. Darüber hinaus erinnert die Platzierung der „Information“ über einer Aufgabe, in der es um freie Meinungsbildung geht, schon ein wenig an den Nanny-Journalismus der Tagesschau nach den Übergriffen der Silvesternacht als man dem eigentlichen Bericht über die Vorfälle gleich einen Kommentar nachschob, der dem gemeinen Zuschauer deutlich machen sollte, wie man jene Vorfälle einzuordnen hätte.

Indoktrination

Kurz gesagt: Eigentlich steht die Haltung, die der Schüler zum Thema einzunehmen hat, ohnehin schon fest. Ergebnisoffen ist hier gar nichts. Zumindest, wenn man nicht verlangt, dass ein Siebtklässler schon vorher eine festgelegte, kritische Meinung zu dem Thema gewonnen hat. Zum Nanny-Journalismus für die Erwachsenen gesellt sich der Nanny-Meinungs-Unterricht für die Schüler.
Das Ziel ist klar: Mehr Toleranz für die Gepflogenheiten des konservativen Islams. Statt Völkerverständigung geht es vor allem um einseitige Verständigung und Akzeptanz innerhalb einer Gesellschaft, in der ein immer größerer Teil, auch dank der Migrationskrise, dem muslimischen Glauben angehört. Wahrscheinlich sind das „zukünftigen Entwicklungen“, auf die man die Schüler vorbereitet wissen will.
Was so unterrichtet wird, ist nicht die Fähigkeit zur Bildung einer eigenen Meinung, sondern eine vorab festgelegte Meinung. Statt eine auf Wissen basierende Grundlage zur Verteidigung der eigenen modernen Errungenschaften zu schaffen, wird unter der Prämisse des Kulturrelativismus die Akzeptanz für eine frauenverachtende Ideologie geschaffen. Und das eben längst nicht nur an den Universitäten dieses Landes und im Journalismus, sondern schon bei den Jüngsten an der Schule. Worum es hier geht, ist lange nicht mehr die Wissensvermittlung, auf deren Grundlage eine eigene Ansicht entwickelt werden kann, sondern die einseitige ideologische Erziehung der bedingungslosen Toleranz unter linken Vorzeichen und das ist nicht Bildung. Das ist Indoktrination.
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Die Araber möchten das Baby teilen

Die Antwort auf die Frage nach der Eigentümerschaft des Landes Israel wurde nun beantwortet, und zwar durch die Großbrände in ganz Israel
(Von Tzvi Fishman, im Original auf israelnationalnews.com)
Falls jemand noch eines Beweises bedarf, dass das Land Israel den Juden gehört, hier ist der Beweis. Jeder kennt die Geschichte von dem König Salomon und den zwei Frauen, die mit dem Baby vor ihn traten. Jede der beiden Frauen behauptete, dass das Kind ihr eigenes sei. Salomon befahl, das Baby in zwei Hälften zu teilen und zwischen den beiden Frauen aufzuteilen. Und während die eine Frau nun dagegen protestierte, war die andere Frau bereit, zuzulassen, dass das Baby mit einem Schwert in zwei Hälften geteilt würde, damit die andere Frau das Kind auch nicht bekommen konnte. Und damit zeigte sie klar und deutlich, dass sie nicht die wahre Mutter des Kindes war.
So verhält es sich auch mit dem Feuersbrünsten, die in ganz Israel wüten. Welcher Mensch würde absichtlich sein eigenes Land in Brand stecken, die grünenden Berge, Wälder, Bäume, und die hilflosen Geschöpfe des Waldes quälen? 
Die Araber, die Feuer quer über das Land legen, haben keinerlei Bedenken. Warum sollten sie auch? Das ist nicht ihr Land. Was kümmert es sie? Sie sind nicht die wahre Mutter.
Ein Baby hat eine Mutter, nicht zwei. Genauso wie Frankreich den Franzosen gehört, und Spanien den Spaniern, gehört das Land Israel den Juden. Die Vorstellung, dass Araber glückliche Bürger im jüdischen Staat sein würden, war von Anfang an ein Trugschluss. Sie wollen den ganzen Staat, mit ihrer eigenen Sprache, ihren Feiertagen, und ihrer Kultur, und sie wollen ihn judenrein haben.
Das Baby zu teilen, funktioniert nicht. Es spielt keine Rolle, wie sehr man die Gewalt unterdrückt, es ist egal, wie viel wirtschaftliche Anreize man anbietet, wie sehr man für Chancengleichheit sorgt, die Araber in Israel werden immer ihr eigenes Land haben wollen. Haifa, die sogenannte Stadt der „Koexistenz“ ist das perfekte Beispiel.
Das arabische Problem in Israel wird nicht aufhören. Die bloße Existenz des jüdischen Staates verursacht dieses. Sie werden weiterhin Messer und Gewehre, Feuer und Bomben verwenden, um zu versuchen, uns aus unserem Land zu vertreiben. 
Entweder ist es deren Land, oder es ist unser Land. Das Baby in zwei Hälften zu teilen, ist keine Lösung. Auch wird kein Friede kommen, indem man hier einen Arm abschneidet, und dort ein Bein. Ein benachbarter „palästinensischer“ Staat ist auch keine Lösung. Dessen Einwohner werden versuchen, das Mittelmehr durch gewalttätige Mittel zu erreichen, und bald Raketen und Granaten gegen Israel abfeuern, wie die Hamas aus Gaza. 
Es ist an der Zeit, etwas gesetzlich zu regeln. Jeder Araber, einschließlich derer in der Knesset, der dem Staat Israel gegenüber keine Treue schwört, sollte einen anderen Platz zum Leben finden. Diejenigen, die in Frieden im jüdischen Staat leben möchten, sind so willkommen, wie sie es immer waren. Man beachte nur die Zahl der israelisch arabischen Abgeordneten der Knesset, der Universitätsstudenten, der Ärzte, der Krankenschwestern, der Rechtsanwälte, der Geschäftsleute, und in jedem anderen Bereich.
Aber für diejenigen, die nicht mögen, wie das Leben im Staat Israel ist, gilt, dass sie fünfzehn arabische Länder zu ihrer Auswahl haben. Nur, unserem geliebten Baby sollen sie keinen Schaden mehr zufügen.

Gutmenschlicher Unsinn

ankunft_tuerkAnkunft einer türkischen Familie in Deutschland 1973.
Nach meinen [vor]gestrigen Ausführungen, die in der Aufforderung endeten, alle Politiker abzuwählen, die nicht bereit sind, die muslimische Masseneinwanderung zu stoppen, ergibt sich zwangsläufig die Frage, wie man sich als Konservativer gegenüber den bereits hier ansässigen Muslimen positionieren soll.
Diejenigen, die daheim vorm PC die nächste Reconquista ausrufen, obwohl sie es kaum noch im Laufschritt zum Bäcker schaffen, scheinen mir nicht die geeigneten Verbündeten zu sein. Wenn in den hier mehrfach zitierten Studien etwa jeder zweite in Deutschland lebende Muslim die Vorschriften des Islam über die Gesetze des Landes stellt, bedeutet dies immerhin auch, dass jeder zweite es nicht tut. Wenn Samuel Schirmbeck in Algerien beobachtet hat, wie eine religiöse Minderheit der Mehrheit binnen kurzer Zeit ihre Regeln aufgezwungen hat, bedeutet das nicht, dass dergleichen sich in Deutschland zwangsläufig wiederholen muss. So mühsam es wegen der oftmals hohen mentalen und kulturellen Barrieren auch scheint: Wir müssen uns mit der anderen Hälfte verbünden. Die Muslime, die nicht wollen, dass dieses Land verwahrlost, dürfen nicht in die Arme der Radikalen oder der SPD und der Grünen getrieben werden, also von Parteien, die nationale und zivilisatorische Selbstbehauptung für Rassismus halten und, feige wie sei sind, dem radikalen Islam „kultursensibel“ ein Zugeständnis nach dem anderen machen werden. 
Der muslimische AfD-Symphatisant, der muslimische FPÖ- oder Front National-Wähler, das sind Menschen, mit denen die Aufrechterhaltung bzw. die Wiederherstellung des sozialen Friedens möglich ist. Diese Leute sind oft erfreulich normal in ihrem Familienbild, ihrem Gesellschaftbild und ihrem Unwillen, sich für das Elend der Welt verantwortlich zu fühlen und in Haftung nehmen zu lassen (ich habe gelegentlich gehört, dass türkischstämmige Polizeibeamte „schärfer“ seien, als ihre biodeutschen Kollegen). Den Muslim zum Feind zu erklären, ist nicht nur unmoralisch gegenüber denjenigen, die dieses Land als Heimat annehmen, sondern auch politisch dumm. Ein allmählich vergreisendes Volk muss mit seinen Beständen rechnen und realistisch sein. Es geht nicht um christlich/deutsch gegen muslimisch, sondern um Zivilisation gegen Barbarei. Nicht Deutsche zuerst! ist der angemessene Wahlspruch, sondern: Zivilisierte zuerst!
(Gefunden bei Michael Klonovskys Acta Diurna)
  1. #8  Marcus Junge   (27. Nov 2016 18:34)   
    Wie üblich, auch und gerade bei der AfD, soll das Problem nicht gelöst werden, nur „besser“ verwaltet. 50% seiner geliebten Invasoren sind also „gute“ Moslems, weil sie bei einer belanglosen Umfrage sagten (derzeit) die Scharia nicht über das BGB zu stellen. 
    Und nur weil in Algerien (und an jedem anderem Ort auch, wo der fundamentale Islam mal versucht hat zu übernehmen) die „moderaten“ Kopfabs ähhh Moslems versagt haben und schnell zu bösen Moslems wurden, kann man doch ruhig versuchen den Sozialismus diesmal richtig umzusetzen ähhh natürlich den Islam richtig umzusetzen. Die AfD bringt uns den Euromoslem, soll wohl das Gegenstück zum Euroislam der CSUCDUFDPSPDGRÜNSED sein. Hatte PI nicht schon „einmal“ (oder ganz viele Male) über den Unsinn „Euroislam“ geschrieben. Aber den Euromoslem kann man ja trotzdem gut finden, Doppeldenk sei Dank. 
    Aber ich bin ja nur ein fußlahmer Nazi der sicherlich nicht mal sagen könnte, wo der Bäcker zu finden ist, zu dem ich nicht laufen kann.
    Wie seit 2013 in Endlosschleife kommentiert, viel Erfolg mit dem Endsieg durch die AfCDU.

Saturday, November 19, 2016

Trump will New York Times + SPIEGEL-ONLINE verbieten

Man kann nur hoffen:

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Überfällige Maßnahme gegen das linksfaschistoide Medienkartell
Wenn Medien selbst Politik machen, wenn sie zur Verwirklichung ihrer politischen Ziele ihre Leser mit gezielten Desinformationen in die Irre führen, wenn sie sogar vor Lügen nicht scheuen und vor allem: wenn sie mit ihrer Medienmacht die Axt an den Fundamenten der freiheitlichen Grundordnung legen, dann haben sie ihr Recht auf Meinungsfreiheit verwirkt und gehören verboten.
Verrückt? Nein. Denn genau so steht’s im deutschen Grundgesetz. Sie wissen nichts davon? Kein Wunder. Unsere Medien, die sich zu den wahren Herrschern Deutschlands aufgeschwungen haben und an der Front der Islamisierung und Abschaffung Deutschlands stehen, würden einen Teufel tun, über diesen Artikel zu berichten. Warum sollten Verbrecher schlafende Hunde wecken? 
Schauen wir an, was Art 18 GG über den Missbrauch der Meinungsfreiheit durch Medien sagt:
Art 18 GG über den Missbrauch der Meinungsfreiheit durch Medien
„Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Absatz 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Absatz 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.“
Art 18 GG wird komplett ignoriert. So, als gäbe es ihn nicht
Interessant. Wussten Sie’s? Ich habe mit Politikern gesprochen, die von diesem Artikel noch nie gehört haben. 
In diesem Artikel verlieren nicht nur Medien ihr Recht auf Meinungsfreiheit, wenn sie diese „zum Kampf gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung“(FDGO) missbrauchen , sondern auch die Antifa (diese missbraucht die Versammlungsfreiheit) und- jetzt festhalten! – selbst die Regierung. Denn diese missbraucht zweifellos das Asylrecht, um unsere FGDO zu beschädigen und abzuschaffen.
Dass niemand Art.18 GG durchsetzt zeigt: 
Wir leben in keiner Demokratie mehr
Was müsste geschehen? Kein einziger Deutscher müsste auf die Straßen gehen, um sich gegen diesen Missbrauch zu wehren. Dieser Missbrauch müsste von Staats wegen als Offizialdelikt automatisch verfolgt und zur Anklage gebracht werden. 
Das heißt, der Bundesstaatsanwalt müsste von sich aus aktiv werden. Wurde er das? Nein. Warum wurde er das nicht? Weil wir keine Demokratie mehr haben. 
Alle drei Gewalten, offiziell unabhängig, sind unter längst unter vollständiger Kontrolle einer einzigen Gewalt: Der Regierung. Wie nennt man das? Demokratie? Nein. Das ist eine lupenreine Diktatur. Man spricht in diesem Fall, wenn sich die Medien mit den Parteien zusammengetan haben, von einer Medien- und Parteiendiktatur. Genau diesen Zustand haben wir im Merkel-Deutschland.
Bin ich für Trumps Maßnahme gegen den Spiegel? Selbstverständlich. Diese Maßnahme gegen Medien, die sich zu Herrschern der Welt aufgeschwungen haben, ohne ein Mandat dafür zu haben, ist längst überfällig. 
Ist diese Maßnahme Trumps als „rechtspopulistischer Faschismus“ zu bezeichnen? Nein. Sie ist als legitime und demokratische Abwehr gegen einen jahrzehntelange Medienfaschismus zu werten. Und daher nicht nur legitim, sondern überlebensnotwendig. 
Michael Mannheimer, 19.11.2016
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MMnews, 7.11.2016
Trump will New York Times + SPON verbieten
 

Der neue US-Präsident will mit einem brachialem Schritt gegen die Lügenpresse vorgehen. Medien, die Lügen und Unwahrheiten verbreiten, sollen verboten werden. Betroffen auch die Englisch-Abteilung von SPIEGEL-online.
Donald Trump will die Pressewald lichten, meldet die Nachrichtenagentur dpo morgen. Hintergrund  ist die fortgesetzte Verbreitung von Unwahrheiten und Lügen in Bezug auf seine Person. Konkreter Anlass war ein Artikel in der New York Times. Das Blatt berichtete von Chaos und Tumulten in Trumps Transition-Team.  Der SPIEGEL spricht gar von „stalinistischen Säuberungen“.
„Nichts daran ist wahr“, twitterte Trump empört und versprach, in einem reformierten „Freedom of the Press Act“ gegen die Lügenpresse vorzugehen. Demnach sollen Medien ihre Lizenz verlieren,  wenn sie fortgesetzt beim Lügen ertappt wurden. „Pressefreiheit bedeutet nicht, frei erfundene Lügen in die Welt zu setzen“, so ein Trump-Berater.
Als erste Opfer werden die „New York Times“ genannt, aber auch die Englisch-Abteilung von SPIEGEL online. Der Verkauf des SPIEGEL soll in den USA komplett verboten werden.
Die Maßnahme diene dem Schutz der Bevölkerung vor Falschinformationen und Lügen, hieß es aus dem Trump Team. Wer fordere, dass in sozialen Medien so genannte „Fake-News“ verboten würden, müsse bei der offiziellen Presse anfangen, weil diese Medien oft die größten Lügen verbreiteten und die Menschen emotional aufhetzten.
Das Verbot von New York Times und SPIEGEL sei erst der Anfang, war aus Trump-Kreisen zu hören. Man werde die Presse sehr genau beobachten. In Zukunft gelte: „Wer lügt wird abgeschaltet“ .
Quelle:
http://www.mmnews.de/index.php/politik/88423-trump-will-new-york-times-spon-verbieten

Friday, November 18, 2016

Italien: 27.500 Illegale im Oktober – Rekord! Die ersten werden nach Germoney geflogen

fliegerDie EU-Schlepperorganisation Frontex meldet für den Oktober 2016 die bisher höchste Zahl Invasoren in nur einem Monat seit Beginn der inszenierten „Flüchtlingskrise“. Rund 27.500 zum Großteil Afrikaner aus Nigeria und Eritrea wurden Richtung Europa „gerettet“. Seit Januar 2016 seien etwa 159.500 Menschen auf dem Seeweg illegal in Italien angekommen, das sind 13 Prozent mehr als 2015. Und weil wir ja nach wie vor Zuwanderung brauchen, da wir sonst an Inzucht degenerierenhat die Umverteilung nach Deutschland per Flugzeug begonnen. Am Dienstag wurden die ersten 188 Eritreer eingeflogen. Laut EU-Ratsbeschluss werden nun vorerst 27.320 Illegale aus der EU- Peripherie nach Germoney umgesiedelt. [mehr]

Tuesday, November 15, 2016

Die Macht der Dolmetscher

Im September 2016 erreicht die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) der Anruf einer langjährigen deutschen Spitzenpolitikerin. Sie habe Kontakt zu einer in der Flüchtlingshilfe engagierten Christin, die Brisantes über die Situation in deutschen Flüchtlingsheimen erzählen könne. Allerdings dürfe der Name der Frau nicht erwähnt werden. 
Daraufhin findet ein Gespräch in Wetzlar mit der Politikerin, einem Fachmann in Sachen Flüchtlingsfragen und der aus Eritrea stammenden 39-jährigen christlichen Übersetzerin statt. 
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Sie spricht fließend Arabisch und arbeitete bereits in mehreren Flüchtlingsheimen als Übersetzerin – zumeist nur mit muslimischen Kollegen. Die Frau agiert dabei „undercover“.
Niemand ahnt, dass sie Christin ist. 
Die gebürtige Eritreerin floh 1991 allein nach Deutschland. Sie ist dankbar, dass sie in ihrer neuen Heimat offen aufgenommen und vielfältig unterstützt wurde. Später will sie etwas zurückgeben und beginnt vor gut fünf Jahren, ehrenamtlich in Flüchtlingsheimen zu helfen. Seit Sommer 2016 ist sie hauptberuflich als Übersetzerin tätig. 
Dass sie Christin ist, erwähnt sie in den Unterkünften von Beginn an nicht. Schnell bemerkt sie aufgrund ihrer Kenntnis der arabischen Sprache: „Christen werden von muslimischen Flüchtlingen unterdrückt, eingeschüchtert und schikaniert. Das ist normal.“ Häufig bekommt niemand das Mobbing mit, von dem auch Jesiden oder homosexuelle Flüchtlinge betroffen sind.
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„Deutschland muss islamisiert werden“
Sicherheitsdienstmitarbeiter und Übersetzer sind ihren Angaben zufolge fast immer Muslime. Sie machen, sagt die 39-Jährige, auf den ersten Blick einen sehr netten Eindruck: 
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„Sie sind zumeist hier aufgewachsen, haben oft studiert, angesehene Berufe, und sie geben sich weltoffen.“ Doch das ändere sich, sobald sie „unter sich“ seien: „Dann zeigen sie ihr wirkliches Gesicht und sagen Sätze wie ,Deutschland muss islamisiert werden’. Sie verachten unser Land und unsere Werte.“ Die junge Frau ist entsetzt und will es lange nicht wahrhaben. Sie verschweigt weiterhin, dass sie Christin ist, um mehr zu erfahren. 
Unter anderem besucht sie den Koranunterricht verschiedener Moscheen: „Dort wird purer Hass gegen Andersgläubige gepredigt. Die Kinder bekommen es hier in Deutschland von klein auf beigebracht.“ Ähnlich sei es in den Flüchtlingsheimen. Sie bekommt mit, wie sich muslimische Jungs weigern, mit Christen zu spielen. 
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Die Übersetzerin versucht zu vermitteln: „Du bist Muslim, er ist Christ. Welchen Unterschied macht das denn?“
Die Fünfjährigen antworten ihr: „Mit den Christen spiele ich nicht. Meine Eltern hassen die auch.“
Die Übersetzerin erschrickt: „Sie sind vor dem Krieg nach Deutschland geflohen und müssten doch froh sein, dass ein christliches Land sie aufnimmt.“
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Wir Muslime müssen mehr Kinder bekommen als die Christen
Sie versucht auch, Kontakt zu den Musliminnen aufzubauen. Viele von ihnen haben trotz ihres jungen Alters bereits mehrere Kinder. Vorsichtig will sie über Verhütungsmethoden aufklären. „Manche Frauen sagten mir dann: Wir wollen uns vermehren. Wir müssen mehr Kinder bekommen als die Christen. Nur so können wir sie vernichten.“
Als sie widerspricht und sagt, dass es doch die Christen sind, die ihnen helfen, stößt sie auf Ablehnung. Die Christen zu verteidigen, sei Sünde.
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Die Macht der Dolmetscher
Die Macht der muslimischen Übersetzer hat auch die Europäische Missionsgemeinschaft (Penkun/Vorpommern) erlebt. Ihr Vorsitzender, Frank Seidler, berichtet, dass sie bei den Anhörungen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im Rahmen des Asylverfahrens Aussagen christlicher Flüchtlinge manchmal falsch wiedergegeben hätten. Deshalb begleite jetzt ein persischsprachiger Mitarbeiter die Flüchtlinge zu den Interviews, damit er im Notfall direkt eingreifen kann: „Seitdem läuft es besser.“ Seidler erzählt ferner von einem zum Christentum konvertierten Afghanen, der in seiner Sammelunterkunft zusammengeschlagen und sehr schwer verletzt wurde. Nachdem man ihm geholfen habe, Anzeige zu erstatten, habe es sofort Gegenanzeigen von mehreren muslimischen Flüchtlingen gegeben. Das Verfahren laufe noch, er rechne aber mit der Einstellung, weil Aussage gegen Aussage stehe: „Diesen Ablauf haben wir leider schon oft erlebt.“ Dass aber führe dazu, dass die Angreifer dächten, sie könnten sich in Deutschland alles erlauben und würden nie zur Rechenschaft gezogen, so Seidler.
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Auf Christen lastet ein permanenter Druck
Ähnliche Beobachtungen macht das christliche Hilfswerk Open Doors (Kelkheim bei Frankfurt am Main). Es sei oft schwer, Vorfälle zu beweisen. „Es geht bei den Vorfällen auch nicht immer um Gewalt“, sagt der Koordinator der Pressearbeit, Ado Greve, „sondern um Benachteiligungen beispielsweise bei der Essensausgabe oder um Drohungen.
Auf den Christen – insbesondere auf den Konvertiten – lastet ein permanenter Druck.“ Wenn einem Christen auf dem Flur in seiner Muttersprache gedroht werde, „Wir schneiden dir den Hals durch!“ oder „Wir werden deine Frau vergewaltigen!“, dann löse das große Ängste aus.
Greve: „Die religiösen Prägungen durch den Islam in ihrer Heimat werden von den Tätern oft mitgenommen. Dies aber zu beweisen, ist meist schwierig.“ Das dürfe aber nicht dazu führen, dass man die Vorfälle nicht ernst nehme: „Es ist wichtig, den Berichten der betroffenen Christen Glauben zu schenken.“
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Wenn Muslime falsch übersetzen
Auch aus Sicht des Leiters des Arbeitskreises Flüchtlinge innerhalb des Zentralrats Orientalischer Christen in Deutschland, Paulus Kurt (München), sind falsche Übersetzungen durch muslimische Dolmetscher ein Problem. Von den Flüchtlingen, die er berät, lässt er sich nach dem Interviewtermin beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die ausgefüllten Anhörungsbögen geben, um sie gemeinsam mit den christlichen Asylsuchenden zu prüfen. Angaben zur Religion seien dort manchmal falsch – aus einem aramäischen Christen werde beispielsweise ein arabischer Muslim. Auch die Fluchtgründe würden teils ungenau und zum Nachteil der befragten Christen wiedergegeben. Merken sie dies, legen sie innerhalb der gesetzlichen Frist von zwei Wochen Widerspruch ein. Viele Flüchtlinge kannten jedoch den Ablauf bisher noch gar nicht und verpassten so die Fristen.
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Christen wissen oft nicht um ihre Rechte
Laut Kurt haben die Asylsuchenden auch das Recht auf eine Rückübersetzung des auf Deutsch erstellten Fragebogens in ihre Muttersprache. Darüber informierten manche Übersetzer die Christen aber gar nicht. Den Mitarbeitern des Bundesamts hingegen teilten die Dolmetscher mit, dass der Befragte auf eine Rückübersetzung verzichtet habe: „Dadurch sinkt die Chance der Christen, hier eine langfristige Anerkennung auf Asyl zu bekommen.“ Auch in den Unterkünften sei die Sprachbarriere ein Problem: „Da wird ein Christ von einem Muslim geschlagen, weil er in der gemeinsamen Küche Schweinefleisch isst – und der Dolmetscher gibt hinterher an die Leitung weiter, dass es lediglich einen allgemeinen Streit um die Küchenbenutzung gegeben hat.“
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Was niemand mitbekommt
Häufig geht es nach Angaben von zwei hessischen Flüchtlingshelferinnen des Zentralrats Orientalischer Christen in Deutschland in den Unterkünften auch um Benachteiligungen, die unbemerkt im Hintergrund ablaufen. Sie nennen z. B. die Ausgabe von Kleidungsstücken. Der Betreiber der Unterkunft stellt eine Liste mit den Flüchtlingen, die Kleidung bekommen sollen, zur Verfügung. Der Zettel wird an die Dolmetscher übergeben, die die Ausgabe in den jeweiligen Sprachen organisieren. Beim Vorlesen werde die Liste von ihnen abgeändert. Wer einen christlichen Namen hat, werde am Ende aufgerufen und müsse mit den Resten vorliebnehmen, sagen sie: „Das bekommt niemand mit.“
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Der Staat geht von falschen Voraussetzungen aus
Aus Sicht des in der Flüchtlingsarbeit engagierten Wirtschaftsprüfers Thomas Günster (Fulda) handelt es sich um einen Systemfehler. Der Staat setze bei den zumeist in Deutschland aufgewachsenen muslimischen Dolmetschern eine Integration in das hiesige Wertesystem voraus, die aber gar nicht stattgefunden habe. Günster, der in engem Kontakt zu hessischen Flüchtlingshelfern steht und sie bei ihrer Arbeit unterstützt, sagt: „Es wird hier eine Unabhängigkeit vorausgesetzt, die gar nicht gegeben ist.“ Da müsse ein Umdenken stattfinden.
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In Hessen gibt es positive Entwicklungen
Es gebe mittlerweile aber auch positive Entwicklungen, meint Günster, auch Vorsitzender der Diözesangruppe Fulda des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU). So bemühe sich das hessische Innenministerium, religiöse Minderheiten vor Übergriffen zu schützen. Dazu gehöre auch, dass die Teams im Bereich des Sicherheitsdienstes und der Dolmetscher zukünftig mit Mitarbeitern unterschiedlicher Religionszugehörigkeiten besetzt werden sollen: „Die Minderheiten unter den Flüchtlingen müssen geschützt und ihre Beschwerden ernst genommen werden. Wir müssen aufpassen, dass die christlichen Flüchtlinge in Deutschland nicht noch weiter unter die Räder kommen.“
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In Bremen sieht es schlechter aus
Schlechter ist die Situation in Bremen. Dort hat der Senat Ende Oktober ein neues Gewaltschutzkonzept für Flüchtlingseinrichtungen verabschiedet. Darin wird allerdings nicht auf die Situation christlicher Flüchtlinge eingegangen. Die Zielgruppe des Gewaltschutzkonzeptes sind Mädchen, Frauen und Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität in besonderer Weise von Gewalt bedroht seien. Die Abgeordnete in der Bremer Bürgerschaft, Sigrid Grönert (CDU), begrüßt zwar grundsätzlich das Konzept, hat aber bereits im Mai darauf aufmerksam gemacht, dass darüber hinaus auch Christen sich immer wieder von Muslimen bedrängt fühlten.
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Der Bremer Senat hingegen hatte im Februar festgestellt, dass „keine Übergriffe“ auf religiöse Minderheiten bekannt seien. Grönert: „Das entspricht leider nicht der Wirklichkeit.“ Open Doors sind nach eigenen Angaben für den Zeitraum zwischen Januar 2015 und Juni 2016 neun Fälle von körperlichen Übergriffen in Bremen gemeldet worden.
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Aus Angst erstatten Christen keine Anzeige
Keiner der betroffenen syrischen Christen habe Anzeige erstattet – aus Angst, dass die Situation sich weiter verschlimmern könnte. Dass Übergriffe den Behörden nicht bekannt sind, heiße eben nicht, dass es sie nicht gibt, betont Grönert, die auch stellvertretende Vorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU in Bremen ist: „Es ist schade, dass das Thema bei uns nicht aufgegriffen wird, während ein Bundesland wie Hessen die Problematik erkannt hat. Ich wünsche mir, dass das Thema bundesweit von der Politik ernst genommen wird.“ Mit diesem Wunsch ist sie nicht allein. Der bis Ende Oktober amtierende UN-Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit, Prof. Heiner Bielefeldt (Erlangen), forderte Anfang November eine ehrliche Diskussion über Hinweise auf Übergriffe gegen christliche Flüchtlinge in Asylunterkünften. Es wäre ein großer Fehler der Politik, den Mantel des Schweigens darüber zu breiten, sagte Prof. Bielefeldt.

Saturday, November 12, 2016

Türken raus von Zypern!

turknikoBin gestern im zweigeteilten Nikosia gewesen, der Hauptstadt Zyperns. Man kann problemlos zu Fuß über die Grenze zwischen dem zypriotisch-griechischen und türkischen Gebiet spazieren, was noch vor wenigen Jahren nicht möglich war. Die Stadt ist mindestens 2700 Jahre alt, und damals lebten hier bestimmt keine Türken. Heute gehört die Hälfte der Stadt und ein Drittel des Landes de facto den Türken, welche die Insel bereits 1974 völkerrechtswidrig militärisch mit nackter Gewalt überfallen und besetzt haben und nicht daran denken, das zu ändern, auch wenn neuerdings ein paar diesbezügliche Gerüchte zirkulieren. Der Grund ist einfach. 
Natürlich wird ausgerechnet Sultan Erdogan keinen Fußbreit weichen, und es dreht sich in Zypern nicht nur um Land, sondern auch um die reichen Bodenschätze im vorgelagerten Meer, welche die Türken fest im Blick haben und natürlich einsacken möchten. Dass im Norden trotz vieler Touristen mehr Kopftücher herumlaufen, ist bestimmt kein Wunder, aber dass sich die EU diese Frechheit der Besetzung ihres Territoriums seit Jahrzehnten stumm gefallen lässt und gleichzeitig mit den Eroberern Beitrittsgespräche zur EU führt, ist eine bodenlose Charakterlosigkeit. Das muss gerade auch deshalb nochmals gesagt werden, wenn wir an den Aufschrei denken, der im Falle der Krim gestartet wurde, wobei uns dort kein Quadratzentimeter etwas angeht.
Die Zyprioten nehmen natürlich gerne jede Million, die ihnen von Brüssel übersandt wird, aber ansonsten hält sich ihre EU-Begeisterung in Grenzen. Die Mehrzahl der Touristen kommen aus Russland und Brexit-Britannien. Deutsche und Österreicher sind weit in der Minderzahl. Wenn es um ein Veto gegen den EU-Beitritt der Türkei geht, wird man sich auf Zypern verlassen können.
PS: Während die Türken im Norden christliche Kirchen ausgeraubt,zerstört und (z.B. als Schafställe, hier viele Fotos) entweiht haben, ist die orthodoxe Kirche im Süden lebendig. Im Gegensatz zu unseren heruntergekommenen Bischöfen wie Marx und Bedford-Strohm, die vor jeder Moschee ihre Kreuze ablegen, falls sie überhaupt noch eins haben, trägt hier jeder orthodoxe Geistliche seine typische Kleidung den ganzen Tag mit einem großen Kreuz auf der Brust. Die christliche Gemeinde auf Zypern ist sogar in der Bibel erwähnt und die älteste nach Jerusalem und darauf ist sie stolz.