Monday, November 28, 2016

Gutmenschlicher Unsinn

ankunft_tuerkAnkunft einer türkischen Familie in Deutschland 1973.
Nach meinen [vor]gestrigen Ausführungen, die in der Aufforderung endeten, alle Politiker abzuwählen, die nicht bereit sind, die muslimische Masseneinwanderung zu stoppen, ergibt sich zwangsläufig die Frage, wie man sich als Konservativer gegenüber den bereits hier ansässigen Muslimen positionieren soll.
Diejenigen, die daheim vorm PC die nächste Reconquista ausrufen, obwohl sie es kaum noch im Laufschritt zum Bäcker schaffen, scheinen mir nicht die geeigneten Verbündeten zu sein. Wenn in den hier mehrfach zitierten Studien etwa jeder zweite in Deutschland lebende Muslim die Vorschriften des Islam über die Gesetze des Landes stellt, bedeutet dies immerhin auch, dass jeder zweite es nicht tut. Wenn Samuel Schirmbeck in Algerien beobachtet hat, wie eine religiöse Minderheit der Mehrheit binnen kurzer Zeit ihre Regeln aufgezwungen hat, bedeutet das nicht, dass dergleichen sich in Deutschland zwangsläufig wiederholen muss. So mühsam es wegen der oftmals hohen mentalen und kulturellen Barrieren auch scheint: Wir müssen uns mit der anderen Hälfte verbünden. Die Muslime, die nicht wollen, dass dieses Land verwahrlost, dürfen nicht in die Arme der Radikalen oder der SPD und der Grünen getrieben werden, also von Parteien, die nationale und zivilisatorische Selbstbehauptung für Rassismus halten und, feige wie sei sind, dem radikalen Islam „kultursensibel“ ein Zugeständnis nach dem anderen machen werden. 
Der muslimische AfD-Symphatisant, der muslimische FPÖ- oder Front National-Wähler, das sind Menschen, mit denen die Aufrechterhaltung bzw. die Wiederherstellung des sozialen Friedens möglich ist. Diese Leute sind oft erfreulich normal in ihrem Familienbild, ihrem Gesellschaftbild und ihrem Unwillen, sich für das Elend der Welt verantwortlich zu fühlen und in Haftung nehmen zu lassen (ich habe gelegentlich gehört, dass türkischstämmige Polizeibeamte „schärfer“ seien, als ihre biodeutschen Kollegen). Den Muslim zum Feind zu erklären, ist nicht nur unmoralisch gegenüber denjenigen, die dieses Land als Heimat annehmen, sondern auch politisch dumm. Ein allmählich vergreisendes Volk muss mit seinen Beständen rechnen und realistisch sein. Es geht nicht um christlich/deutsch gegen muslimisch, sondern um Zivilisation gegen Barbarei. Nicht Deutsche zuerst! ist der angemessene Wahlspruch, sondern: Zivilisierte zuerst!
(Gefunden bei Michael Klonovskys Acta Diurna)
  1. #8  Marcus Junge   (27. Nov 2016 18:34)   
    Wie üblich, auch und gerade bei der AfD, soll das Problem nicht gelöst werden, nur „besser“ verwaltet. 50% seiner geliebten Invasoren sind also „gute“ Moslems, weil sie bei einer belanglosen Umfrage sagten (derzeit) die Scharia nicht über das BGB zu stellen. 
    Und nur weil in Algerien (und an jedem anderem Ort auch, wo der fundamentale Islam mal versucht hat zu übernehmen) die „moderaten“ Kopfabs ähhh Moslems versagt haben und schnell zu bösen Moslems wurden, kann man doch ruhig versuchen den Sozialismus diesmal richtig umzusetzen ähhh natürlich den Islam richtig umzusetzen. Die AfD bringt uns den Euromoslem, soll wohl das Gegenstück zum Euroislam der CSUCDUFDPSPDGRÜNSED sein. Hatte PI nicht schon „einmal“ (oder ganz viele Male) über den Unsinn „Euroislam“ geschrieben. Aber den Euromoslem kann man ja trotzdem gut finden, Doppeldenk sei Dank. 
    Aber ich bin ja nur ein fußlahmer Nazi der sicherlich nicht mal sagen könnte, wo der Bäcker zu finden ist, zu dem ich nicht laufen kann.
    Wie seit 2013 in Endlosschleife kommentiert, viel Erfolg mit dem Endsieg durch die AfCDU.

Saturday, November 19, 2016

Trump will New York Times + SPIEGEL-ONLINE verbieten

Man kann nur hoffen:

trump-medienverbot2
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Überfällige Maßnahme gegen das linksfaschistoide Medienkartell
Wenn Medien selbst Politik machen, wenn sie zur Verwirklichung ihrer politischen Ziele ihre Leser mit gezielten Desinformationen in die Irre führen, wenn sie sogar vor Lügen nicht scheuen und vor allem: wenn sie mit ihrer Medienmacht die Axt an den Fundamenten der freiheitlichen Grundordnung legen, dann haben sie ihr Recht auf Meinungsfreiheit verwirkt und gehören verboten.
Verrückt? Nein. Denn genau so steht’s im deutschen Grundgesetz. Sie wissen nichts davon? Kein Wunder. Unsere Medien, die sich zu den wahren Herrschern Deutschlands aufgeschwungen haben und an der Front der Islamisierung und Abschaffung Deutschlands stehen, würden einen Teufel tun, über diesen Artikel zu berichten. Warum sollten Verbrecher schlafende Hunde wecken? 
Schauen wir an, was Art 18 GG über den Missbrauch der Meinungsfreiheit durch Medien sagt:
Art 18 GG über den Missbrauch der Meinungsfreiheit durch Medien
„Wer die Freiheit der Meinungsäußerung, insbesondere die Pressefreiheit (Artikel 5 Absatz 1), die Lehrfreiheit (Artikel 5 Absatz 3), die Versammlungsfreiheit (Artikel 8), die Vereinigungsfreiheit (Artikel 9), das Brief-, Post- und Fernmeldegeheimnis (Artikel 10), das Eigentum (Artikel 14) oder das Asylrecht (Artikel 16a) zum Kampfe gegen die freiheitliche demokratische Grundordnung mißbraucht, verwirkt diese Grundrechte. Die Verwirkung und ihr Ausmaß werden durch das Bundesverfassungsgericht ausgesprochen.“
Art 18 GG wird komplett ignoriert. So, als gäbe es ihn nicht
Interessant. Wussten Sie’s? Ich habe mit Politikern gesprochen, die von diesem Artikel noch nie gehört haben. 
In diesem Artikel verlieren nicht nur Medien ihr Recht auf Meinungsfreiheit, wenn sie diese „zum Kampf gegen die freiheitlich demokratische Grundordnung“(FDGO) missbrauchen , sondern auch die Antifa (diese missbraucht die Versammlungsfreiheit) und- jetzt festhalten! – selbst die Regierung. Denn diese missbraucht zweifellos das Asylrecht, um unsere FGDO zu beschädigen und abzuschaffen.
Dass niemand Art.18 GG durchsetzt zeigt: 
Wir leben in keiner Demokratie mehr
Was müsste geschehen? Kein einziger Deutscher müsste auf die Straßen gehen, um sich gegen diesen Missbrauch zu wehren. Dieser Missbrauch müsste von Staats wegen als Offizialdelikt automatisch verfolgt und zur Anklage gebracht werden. 
Das heißt, der Bundesstaatsanwalt müsste von sich aus aktiv werden. Wurde er das? Nein. Warum wurde er das nicht? Weil wir keine Demokratie mehr haben. 
Alle drei Gewalten, offiziell unabhängig, sind unter längst unter vollständiger Kontrolle einer einzigen Gewalt: Der Regierung. Wie nennt man das? Demokratie? Nein. Das ist eine lupenreine Diktatur. Man spricht in diesem Fall, wenn sich die Medien mit den Parteien zusammengetan haben, von einer Medien- und Parteiendiktatur. Genau diesen Zustand haben wir im Merkel-Deutschland.
Bin ich für Trumps Maßnahme gegen den Spiegel? Selbstverständlich. Diese Maßnahme gegen Medien, die sich zu Herrschern der Welt aufgeschwungen haben, ohne ein Mandat dafür zu haben, ist längst überfällig. 
Ist diese Maßnahme Trumps als „rechtspopulistischer Faschismus“ zu bezeichnen? Nein. Sie ist als legitime und demokratische Abwehr gegen einen jahrzehntelange Medienfaschismus zu werten. Und daher nicht nur legitim, sondern überlebensnotwendig. 
Michael Mannheimer, 19.11.2016
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MMnews, 7.11.2016
Trump will New York Times + SPON verbieten
 

Der neue US-Präsident will mit einem brachialem Schritt gegen die Lügenpresse vorgehen. Medien, die Lügen und Unwahrheiten verbreiten, sollen verboten werden. Betroffen auch die Englisch-Abteilung von SPIEGEL-online.
Donald Trump will die Pressewald lichten, meldet die Nachrichtenagentur dpo morgen. Hintergrund  ist die fortgesetzte Verbreitung von Unwahrheiten und Lügen in Bezug auf seine Person. Konkreter Anlass war ein Artikel in der New York Times. Das Blatt berichtete von Chaos und Tumulten in Trumps Transition-Team.  Der SPIEGEL spricht gar von „stalinistischen Säuberungen“.
„Nichts daran ist wahr“, twitterte Trump empört und versprach, in einem reformierten „Freedom of the Press Act“ gegen die Lügenpresse vorzugehen. Demnach sollen Medien ihre Lizenz verlieren,  wenn sie fortgesetzt beim Lügen ertappt wurden. „Pressefreiheit bedeutet nicht, frei erfundene Lügen in die Welt zu setzen“, so ein Trump-Berater.
Als erste Opfer werden die „New York Times“ genannt, aber auch die Englisch-Abteilung von SPIEGEL online. Der Verkauf des SPIEGEL soll in den USA komplett verboten werden.
Die Maßnahme diene dem Schutz der Bevölkerung vor Falschinformationen und Lügen, hieß es aus dem Trump Team. Wer fordere, dass in sozialen Medien so genannte „Fake-News“ verboten würden, müsse bei der offiziellen Presse anfangen, weil diese Medien oft die größten Lügen verbreiteten und die Menschen emotional aufhetzten.
Das Verbot von New York Times und SPIEGEL sei erst der Anfang, war aus Trump-Kreisen zu hören. Man werde die Presse sehr genau beobachten. In Zukunft gelte: „Wer lügt wird abgeschaltet“ .
Quelle:
http://www.mmnews.de/index.php/politik/88423-trump-will-new-york-times-spon-verbieten

Friday, November 18, 2016

Italien: 27.500 Illegale im Oktober – Rekord! Die ersten werden nach Germoney geflogen

fliegerDie EU-Schlepperorganisation Frontex meldet für den Oktober 2016 die bisher höchste Zahl Invasoren in nur einem Monat seit Beginn der inszenierten „Flüchtlingskrise“. Rund 27.500 zum Großteil Afrikaner aus Nigeria und Eritrea wurden Richtung Europa „gerettet“. Seit Januar 2016 seien etwa 159.500 Menschen auf dem Seeweg illegal in Italien angekommen, das sind 13 Prozent mehr als 2015. Und weil wir ja nach wie vor Zuwanderung brauchen, da wir sonst an Inzucht degenerierenhat die Umverteilung nach Deutschland per Flugzeug begonnen. Am Dienstag wurden die ersten 188 Eritreer eingeflogen. Laut EU-Ratsbeschluss werden nun vorerst 27.320 Illegale aus der EU- Peripherie nach Germoney umgesiedelt. [mehr]

Tuesday, November 15, 2016

Die Macht der Dolmetscher

Im September 2016 erreicht die Evangelische Nachrichtenagentur idea (Wetzlar) der Anruf einer langjährigen deutschen Spitzenpolitikerin. Sie habe Kontakt zu einer in der Flüchtlingshilfe engagierten Christin, die Brisantes über die Situation in deutschen Flüchtlingsheimen erzählen könne. Allerdings dürfe der Name der Frau nicht erwähnt werden. 
Daraufhin findet ein Gespräch in Wetzlar mit der Politikerin, einem Fachmann in Sachen Flüchtlingsfragen und der aus Eritrea stammenden 39-jährigen christlichen Übersetzerin statt. 
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Sie spricht fließend Arabisch und arbeitete bereits in mehreren Flüchtlingsheimen als Übersetzerin – zumeist nur mit muslimischen Kollegen. Die Frau agiert dabei „undercover“.
Niemand ahnt, dass sie Christin ist. 
Die gebürtige Eritreerin floh 1991 allein nach Deutschland. Sie ist dankbar, dass sie in ihrer neuen Heimat offen aufgenommen und vielfältig unterstützt wurde. Später will sie etwas zurückgeben und beginnt vor gut fünf Jahren, ehrenamtlich in Flüchtlingsheimen zu helfen. Seit Sommer 2016 ist sie hauptberuflich als Übersetzerin tätig. 
Dass sie Christin ist, erwähnt sie in den Unterkünften von Beginn an nicht. Schnell bemerkt sie aufgrund ihrer Kenntnis der arabischen Sprache: „Christen werden von muslimischen Flüchtlingen unterdrückt, eingeschüchtert und schikaniert. Das ist normal.“ Häufig bekommt niemand das Mobbing mit, von dem auch Jesiden oder homosexuelle Flüchtlinge betroffen sind.
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„Deutschland muss islamisiert werden“
Sicherheitsdienstmitarbeiter und Übersetzer sind ihren Angaben zufolge fast immer Muslime. Sie machen, sagt die 39-Jährige, auf den ersten Blick einen sehr netten Eindruck: 
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„Sie sind zumeist hier aufgewachsen, haben oft studiert, angesehene Berufe, und sie geben sich weltoffen.“ Doch das ändere sich, sobald sie „unter sich“ seien: „Dann zeigen sie ihr wirkliches Gesicht und sagen Sätze wie ,Deutschland muss islamisiert werden’. Sie verachten unser Land und unsere Werte.“ Die junge Frau ist entsetzt und will es lange nicht wahrhaben. Sie verschweigt weiterhin, dass sie Christin ist, um mehr zu erfahren. 
Unter anderem besucht sie den Koranunterricht verschiedener Moscheen: „Dort wird purer Hass gegen Andersgläubige gepredigt. Die Kinder bekommen es hier in Deutschland von klein auf beigebracht.“ Ähnlich sei es in den Flüchtlingsheimen. Sie bekommt mit, wie sich muslimische Jungs weigern, mit Christen zu spielen. 
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Die Übersetzerin versucht zu vermitteln: „Du bist Muslim, er ist Christ. Welchen Unterschied macht das denn?“
Die Fünfjährigen antworten ihr: „Mit den Christen spiele ich nicht. Meine Eltern hassen die auch.“
Die Übersetzerin erschrickt: „Sie sind vor dem Krieg nach Deutschland geflohen und müssten doch froh sein, dass ein christliches Land sie aufnimmt.“
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Wir Muslime müssen mehr Kinder bekommen als die Christen
Sie versucht auch, Kontakt zu den Musliminnen aufzubauen. Viele von ihnen haben trotz ihres jungen Alters bereits mehrere Kinder. Vorsichtig will sie über Verhütungsmethoden aufklären. „Manche Frauen sagten mir dann: Wir wollen uns vermehren. Wir müssen mehr Kinder bekommen als die Christen. Nur so können wir sie vernichten.“
Als sie widerspricht und sagt, dass es doch die Christen sind, die ihnen helfen, stößt sie auf Ablehnung. Die Christen zu verteidigen, sei Sünde.
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Die Macht der Dolmetscher
Die Macht der muslimischen Übersetzer hat auch die Europäische Missionsgemeinschaft (Penkun/Vorpommern) erlebt. Ihr Vorsitzender, Frank Seidler, berichtet, dass sie bei den Anhörungen beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge im Rahmen des Asylverfahrens Aussagen christlicher Flüchtlinge manchmal falsch wiedergegeben hätten. Deshalb begleite jetzt ein persischsprachiger Mitarbeiter die Flüchtlinge zu den Interviews, damit er im Notfall direkt eingreifen kann: „Seitdem läuft es besser.“ Seidler erzählt ferner von einem zum Christentum konvertierten Afghanen, der in seiner Sammelunterkunft zusammengeschlagen und sehr schwer verletzt wurde. Nachdem man ihm geholfen habe, Anzeige zu erstatten, habe es sofort Gegenanzeigen von mehreren muslimischen Flüchtlingen gegeben. Das Verfahren laufe noch, er rechne aber mit der Einstellung, weil Aussage gegen Aussage stehe: „Diesen Ablauf haben wir leider schon oft erlebt.“ Dass aber führe dazu, dass die Angreifer dächten, sie könnten sich in Deutschland alles erlauben und würden nie zur Rechenschaft gezogen, so Seidler.
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Auf Christen lastet ein permanenter Druck
Ähnliche Beobachtungen macht das christliche Hilfswerk Open Doors (Kelkheim bei Frankfurt am Main). Es sei oft schwer, Vorfälle zu beweisen. „Es geht bei den Vorfällen auch nicht immer um Gewalt“, sagt der Koordinator der Pressearbeit, Ado Greve, „sondern um Benachteiligungen beispielsweise bei der Essensausgabe oder um Drohungen.
Auf den Christen – insbesondere auf den Konvertiten – lastet ein permanenter Druck.“ Wenn einem Christen auf dem Flur in seiner Muttersprache gedroht werde, „Wir schneiden dir den Hals durch!“ oder „Wir werden deine Frau vergewaltigen!“, dann löse das große Ängste aus.
Greve: „Die religiösen Prägungen durch den Islam in ihrer Heimat werden von den Tätern oft mitgenommen. Dies aber zu beweisen, ist meist schwierig.“ Das dürfe aber nicht dazu führen, dass man die Vorfälle nicht ernst nehme: „Es ist wichtig, den Berichten der betroffenen Christen Glauben zu schenken.“
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Wenn Muslime falsch übersetzen
Auch aus Sicht des Leiters des Arbeitskreises Flüchtlinge innerhalb des Zentralrats Orientalischer Christen in Deutschland, Paulus Kurt (München), sind falsche Übersetzungen durch muslimische Dolmetscher ein Problem. Von den Flüchtlingen, die er berät, lässt er sich nach dem Interviewtermin beim Bundesamt für Migration und Flüchtlinge die ausgefüllten Anhörungsbögen geben, um sie gemeinsam mit den christlichen Asylsuchenden zu prüfen. Angaben zur Religion seien dort manchmal falsch – aus einem aramäischen Christen werde beispielsweise ein arabischer Muslim. Auch die Fluchtgründe würden teils ungenau und zum Nachteil der befragten Christen wiedergegeben. Merken sie dies, legen sie innerhalb der gesetzlichen Frist von zwei Wochen Widerspruch ein. Viele Flüchtlinge kannten jedoch den Ablauf bisher noch gar nicht und verpassten so die Fristen.
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Christen wissen oft nicht um ihre Rechte
Laut Kurt haben die Asylsuchenden auch das Recht auf eine Rückübersetzung des auf Deutsch erstellten Fragebogens in ihre Muttersprache. Darüber informierten manche Übersetzer die Christen aber gar nicht. Den Mitarbeitern des Bundesamts hingegen teilten die Dolmetscher mit, dass der Befragte auf eine Rückübersetzung verzichtet habe: „Dadurch sinkt die Chance der Christen, hier eine langfristige Anerkennung auf Asyl zu bekommen.“ Auch in den Unterkünften sei die Sprachbarriere ein Problem: „Da wird ein Christ von einem Muslim geschlagen, weil er in der gemeinsamen Küche Schweinefleisch isst – und der Dolmetscher gibt hinterher an die Leitung weiter, dass es lediglich einen allgemeinen Streit um die Küchenbenutzung gegeben hat.“
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Was niemand mitbekommt
Häufig geht es nach Angaben von zwei hessischen Flüchtlingshelferinnen des Zentralrats Orientalischer Christen in Deutschland in den Unterkünften auch um Benachteiligungen, die unbemerkt im Hintergrund ablaufen. Sie nennen z. B. die Ausgabe von Kleidungsstücken. Der Betreiber der Unterkunft stellt eine Liste mit den Flüchtlingen, die Kleidung bekommen sollen, zur Verfügung. Der Zettel wird an die Dolmetscher übergeben, die die Ausgabe in den jeweiligen Sprachen organisieren. Beim Vorlesen werde die Liste von ihnen abgeändert. Wer einen christlichen Namen hat, werde am Ende aufgerufen und müsse mit den Resten vorliebnehmen, sagen sie: „Das bekommt niemand mit.“
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Der Staat geht von falschen Voraussetzungen aus
Aus Sicht des in der Flüchtlingsarbeit engagierten Wirtschaftsprüfers Thomas Günster (Fulda) handelt es sich um einen Systemfehler. Der Staat setze bei den zumeist in Deutschland aufgewachsenen muslimischen Dolmetschern eine Integration in das hiesige Wertesystem voraus, die aber gar nicht stattgefunden habe. Günster, der in engem Kontakt zu hessischen Flüchtlingshelfern steht und sie bei ihrer Arbeit unterstützt, sagt: „Es wird hier eine Unabhängigkeit vorausgesetzt, die gar nicht gegeben ist.“ Da müsse ein Umdenken stattfinden.
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In Hessen gibt es positive Entwicklungen
Es gebe mittlerweile aber auch positive Entwicklungen, meint Günster, auch Vorsitzender der Diözesangruppe Fulda des Bundes Katholischer Unternehmer (BKU). So bemühe sich das hessische Innenministerium, religiöse Minderheiten vor Übergriffen zu schützen. Dazu gehöre auch, dass die Teams im Bereich des Sicherheitsdienstes und der Dolmetscher zukünftig mit Mitarbeitern unterschiedlicher Religionszugehörigkeiten besetzt werden sollen: „Die Minderheiten unter den Flüchtlingen müssen geschützt und ihre Beschwerden ernst genommen werden. Wir müssen aufpassen, dass die christlichen Flüchtlinge in Deutschland nicht noch weiter unter die Räder kommen.“
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In Bremen sieht es schlechter aus
Schlechter ist die Situation in Bremen. Dort hat der Senat Ende Oktober ein neues Gewaltschutzkonzept für Flüchtlingseinrichtungen verabschiedet. Darin wird allerdings nicht auf die Situation christlicher Flüchtlinge eingegangen. Die Zielgruppe des Gewaltschutzkonzeptes sind Mädchen, Frauen und Menschen, die aufgrund ihrer sexuellen oder geschlechtlichen Identität in besonderer Weise von Gewalt bedroht seien. Die Abgeordnete in der Bremer Bürgerschaft, Sigrid Grönert (CDU), begrüßt zwar grundsätzlich das Konzept, hat aber bereits im Mai darauf aufmerksam gemacht, dass darüber hinaus auch Christen sich immer wieder von Muslimen bedrängt fühlten.
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Der Bremer Senat hingegen hatte im Februar festgestellt, dass „keine Übergriffe“ auf religiöse Minderheiten bekannt seien. Grönert: „Das entspricht leider nicht der Wirklichkeit.“ Open Doors sind nach eigenen Angaben für den Zeitraum zwischen Januar 2015 und Juni 2016 neun Fälle von körperlichen Übergriffen in Bremen gemeldet worden.
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Aus Angst erstatten Christen keine Anzeige
Keiner der betroffenen syrischen Christen habe Anzeige erstattet – aus Angst, dass die Situation sich weiter verschlimmern könnte. Dass Übergriffe den Behörden nicht bekannt sind, heiße eben nicht, dass es sie nicht gibt, betont Grönert, die auch stellvertretende Vorsitzende des Evangelischen Arbeitskreises der CDU in Bremen ist: „Es ist schade, dass das Thema bei uns nicht aufgegriffen wird, während ein Bundesland wie Hessen die Problematik erkannt hat. Ich wünsche mir, dass das Thema bundesweit von der Politik ernst genommen wird.“ Mit diesem Wunsch ist sie nicht allein. Der bis Ende Oktober amtierende UN-Sonderberichterstatter für Religions- und Weltanschauungsfreiheit, Prof. Heiner Bielefeldt (Erlangen), forderte Anfang November eine ehrliche Diskussion über Hinweise auf Übergriffe gegen christliche Flüchtlinge in Asylunterkünften. Es wäre ein großer Fehler der Politik, den Mantel des Schweigens darüber zu breiten, sagte Prof. Bielefeldt.

Saturday, November 12, 2016

Türken raus von Zypern!

turknikoBin gestern im zweigeteilten Nikosia gewesen, der Hauptstadt Zyperns. Man kann problemlos zu Fuß über die Grenze zwischen dem zypriotisch-griechischen und türkischen Gebiet spazieren, was noch vor wenigen Jahren nicht möglich war. Die Stadt ist mindestens 2700 Jahre alt, und damals lebten hier bestimmt keine Türken. Heute gehört die Hälfte der Stadt und ein Drittel des Landes de facto den Türken, welche die Insel bereits 1974 völkerrechtswidrig militärisch mit nackter Gewalt überfallen und besetzt haben und nicht daran denken, das zu ändern, auch wenn neuerdings ein paar diesbezügliche Gerüchte zirkulieren. Der Grund ist einfach. 
Natürlich wird ausgerechnet Sultan Erdogan keinen Fußbreit weichen, und es dreht sich in Zypern nicht nur um Land, sondern auch um die reichen Bodenschätze im vorgelagerten Meer, welche die Türken fest im Blick haben und natürlich einsacken möchten. Dass im Norden trotz vieler Touristen mehr Kopftücher herumlaufen, ist bestimmt kein Wunder, aber dass sich die EU diese Frechheit der Besetzung ihres Territoriums seit Jahrzehnten stumm gefallen lässt und gleichzeitig mit den Eroberern Beitrittsgespräche zur EU führt, ist eine bodenlose Charakterlosigkeit. Das muss gerade auch deshalb nochmals gesagt werden, wenn wir an den Aufschrei denken, der im Falle der Krim gestartet wurde, wobei uns dort kein Quadratzentimeter etwas angeht.
Die Zyprioten nehmen natürlich gerne jede Million, die ihnen von Brüssel übersandt wird, aber ansonsten hält sich ihre EU-Begeisterung in Grenzen. Die Mehrzahl der Touristen kommen aus Russland und Brexit-Britannien. Deutsche und Österreicher sind weit in der Minderzahl. Wenn es um ein Veto gegen den EU-Beitritt der Türkei geht, wird man sich auf Zypern verlassen können.
PS: Während die Türken im Norden christliche Kirchen ausgeraubt,zerstört und (z.B. als Schafställe, hier viele Fotos) entweiht haben, ist die orthodoxe Kirche im Süden lebendig. Im Gegensatz zu unseren heruntergekommenen Bischöfen wie Marx und Bedford-Strohm, die vor jeder Moschee ihre Kreuze ablegen, falls sie überhaupt noch eins haben, trägt hier jeder orthodoxe Geistliche seine typische Kleidung den ganzen Tag mit einem großen Kreuz auf der Brust. Die christliche Gemeinde auf Zypern ist sogar in der Bibel erwähnt und die älteste nach Jerusalem und darauf ist sie stolz.

Thursday, November 10, 2016

Michael Stürzenberger nimmt den Taqiyya Gigolo Aiman Mazyek & seine knallharten Lügen über den Islam auseinander


mazyek-5Die Rede von Aiman Mazyek am Reformationstag in der Evangelischen Kirche Altdorf ist ein Paradebeispiel für moslemische Taqiyya. In dieser halben Stunde tischte der Zentralratsvorsitzende der Moslems in Deutschland die ganze Palette von Verharmlosungen, Beschönigungen, Vertuschungen, Verdrehungen und knallharten Lügen über den Islam auf. Die Formulierung „Islamschweinerei“ des Dritten Altdorfer Bürgermeisters Johann Pöllot erweist sich immer mehr als absolut zutreffend. Die Evangelische Kirche hat sich an diesem Reformationstag zum Narren gemacht und bot dem Repräsentanten einer brandgefährlichen Religions-Ideologie eine Bühne mit bundesweiter Medienpräsenz.
(Von Michael Stürzenberger)
Die größte und schwerwiegendste Lüge, die Mazyek den evangelischen Christen in der Altdorfer Laurentius-Kirche auftischte, erfolgte in der offenen Diskussion. Er behauptete, im Koran sei das Töten verboten (im Video der Fragerunde ab 9:34). Hierzu zitierte er den Koranvers 5:32 absichtlich unvollständig:
„Wenn Du einen Menschen tötest, ist es so, als hättest Du die ganze Menschheit getötet“.
Dies ist falsch, denn Mazyek ließ den entscheidenden einschränkenden Zusatz „ohne dass jener ein Unheil angerichtet hat“ weg. Hier der Vers 5:32 im Original, wie alle folgenden Koranzitate von der offiziellen Koranausgabe des Zentralrats der Moslems auf islam.de entnommen:
„Aus diesem Grunde haben Wir den Kindern Israels vorgeschrieben: Wer ein menschliches Wesen tötet, ohne (daß es) einen Mord (begangen) oder auf der Erde Unheil gestiftet (hat), so ist es, als ob er alle Menschen getötet hätte.“
Mohammed hat hier also eine alte Anweisung verwendet, die für die Juden gilt und aus dem Talmud stammt. Da der „Prophet“ bekanntlich weder lesen noch schreiben konnte, wurde sie ihm vorgelesen. Sie lautet dort im Original:
„Denn jeder, der eine Seele Israels tötet, der gelte nach der Schrift wie einer, der eine ganze Welt getötet hat. Und jeder, der das Leben einer Seele Israels rettet, der gelte nach der Schrift wie einer, der eine ganze Welt gerettet hat.“
Mohammed veränderte diesen Vers, der eigentlich nur für das Zusammenleben von Juden untereinander gedacht war, entscheidend: Aus seiner Sicht ist ein Mord nur dann zu verurteilen, wenn er ohne Grund erfolgt. Aber wenn jemand ein „Unheil“ verursacht, darf er getötet werden. Ein Ungläubiger fällt unter diese Begründung, wenn er sich dem Islam widersetzt. Also ist das Töten mit dem Motiv der „Religionsverteidigung“ im Islam absolut gerechtfertigt. Und wird auch schließlich an dutzenden Stellen im Koran wörtlich gefordert, sogar auch im direkt folgenden Vers 5:33:
„Der Lohn derjenigen, die Krieg führen gegen Allah und Seinen Gesandten und sich bemühen, auf der Erde Unheil zu stiften, ist indessen (der), daß sie allesamt getötet oder gekreuzigt werden, oder daß ihnen Hände und Füße wechselseitig abgehackt werden, oder daß sie aus dem Land verbannt werden. Das ist für sie eine Schande im Diesseits, und im Jenseits gibt es für sie gewaltige Strafe.“
Mazyek log in der Kirche absichtlich, um die gutgläubigen Christenschäfchen hinters Licht führen zu können. Der Koran enthält über zwanzig eindeutige Tötungsbefehle gegenüber Ungläubigen wie Sure 2 Vers 191:
„Und tötet sie, wo immer ihr auf sie trefft, und vertreibt sie, von wo sie euch vertrieben haben, denn Verfolgung ist schlimmer als Töten!“
Mazyek verwendet eine hinterlistige Taktik, die auch Imam Idriz in München bis zum Exzess praktiziert: Beide zitieren, und das auch noch unvollständig, vergleichsweise harmlose Verse aus der Anfangszeit der Propheten Mohammed in Mekka, als jener noch keine Macht hatte. Diese Verse sind aber nach dem Abrogationsprinzip im Islam durch die späteren Gewalt-, Kampf-, Kriegs- und Tötungsverse ersetzt, die in der medinensischen Zeit entstanden sind, als Mohammed ein großes Heer hinter sich versammelt hatte. Gleich zu Beginn seiner Rede (im Video bei 1:45) formulierte Mazyek einen Satz, der die Fakten komplett ins Gegenteil verkehrt: 
„Der Islam bedeutet Frieden, und der Muslim ist angehalten, mit Gott, seinen Mitmenschen und sich selber in Frieden zu leben.“
Völlig falsch. Islam bedeutet in der wörtlichen Übersetzung vielmehr „Unterwerfung“, und zwar unter den „göttlichen“ Willen Allahs. Jeder Satz im Koran stammt nach islamischer Auffassung direkt von ihm, und er fordert die Herrschaft des Islams über alle anderen Religionen:
„Er ist es, Der Seinen Gesandten mit der Rechtleitung und der Religion der Wahrheit gesandt hat, um ihr die Oberhand über alle Religionen zu geben.“ (Sure 48, Vers 28)
Normalerweise heißt es im Koran „über alle anderen Religionen siegen“, aber bei islam.de sind manche Formulierungen etwas abgeschwächt, daher heißt es hier „die Oberhand gewinnen“, bedeutet aber das Gleiche. 
mazyek-9
Warum behaupten Moslems wie Mazyek so oft, dass Islam „Frieden“ bedeute, obwohl es im Koran hauptsächlich ums Kämpfen geht? Nach islamischer Auffassung herrscht auf der Welt Frieden, wenn überall der Islam herrscht. Genau, wie im Paradies, in dem es laut Koran friedlich ist, da Andersgläubigen der Zutritt dorthin verwehrt ist: 
Und die Vorausgeeilten, ja die Vorausgeeilten, das sind diejenigen, die (Allah) nahegestellt sein werden, in den Gärten der Wonne. Eine Menge von den Früheren und wenige von den Späteren, auf (mit Gold) durchwobenen Liegen lehnen sie sich darauf einander gegenüber. 
Unter ihnen gehen ewig junge Knaben umher mit Trinkschalen und Krügen und einem Becher aus einem Quell –, von ihm bekommen sie weder Kopfschmerzen noch werden sie dadurch benommen, – und (mit) Früchten von dem, was sie sich auswählen, und Fleisch von Geflügel von dem, was sie begehren. 
Und (darin sind) Huris mit schönen, großen Augen, gleich wohlverwahrten Perlen. (Dies) als Lohn für das, was sie zu tun pflegten. Weder hören sie darin unbedachte Rede noch Anklage der Sünde, sondern nur den Ausspruch: „Frieden! Frieden!“ (56:11 – 56:26)
Als nächstes täuscht Mazyek vor, dass der Islam die Verschiedenartigkeit aller Menschen anerkenne (im Video ab 2:04):
„Die Verschiedenartigkeit und bunte Vielfalt der Menschen sieht der Islam als ein Zeichen Gottes: »Oh ihr Menschen, wir haben euch von einem männlichen und weiblichen Wesen erschaffen, und wir haben euch zu Verbänden und Stämmen gemacht, damit ihr einander kennenlernt. Der Angesehenste von euch bei Gott, das ist der Gottesfürchtigste von euch« (49:13). 
Das ist der Grund der Verschiedenheit der Menschen, damit sie einander kennenlernen. Maßstab und Bewertung aller Menschen ist nicht ihre Volks- oder Ethnienzugehörigkeit, sondern die Gottesfürchtigkeit, das heißt, die Tat und die Rechtschaffenheit eines Menschen machen ihn zu einem besseren oder weniger guten Menschen.“
Dieser Vers 49:13 gilt aber, wie so viele im Koran, nur für Moslems untereinander. Andersgläubige werden im Koran heftig diffamiert:
„Gewiß, die schlimmsten Tiere bei Allah sind die, die ungläubig sind und (auch) weiterhin nicht glauben.“ (Sure 8, Vers 55)
Wer nicht an Allah glaubt, soll laut Koran bekämpft werden, bis er unterworfen ist und Tribut zahlt::
„Kämpft gegen diejenigen, die nicht an Allah und nicht an den Jüngsten Tag glauben und nicht verbieten, was Allah und Sein Gesandter verboten haben, und nicht die Religion der Wahrheit befolgen – von denjenigen, denen die Schrift gegeben wurde –, bis sie den Tribut aus der Hand entrichten und gefügig sind!“ (Sure 9, Vers 29)
Im Koran werden Christen und Juden sogar verflucht. In der Koranausgabe des Zentralrats der Muslime in Deutschland ist dieser Fluch in einen Kampfbefehl umgewandelt: 
„Die Juden sagen: „Uzair ist Allahs Sohn“, und die Christen sagen: „Al-Masih ist Allahs Sohn.“ Das sind ihre Worte aus ihren (eigenen) Mündern. Sie führen ähnliche Worte wie diejenigen, die zuvor ungläubig waren. Allah bekämpfe sie! Wie sie sich (doch) abwendig machen lassen!“ (Sure 9, Vers 30)
Mazyek behauptet im Weiteren fälschlicherweise, dass es im Islam Religionsfreiheit gebe (im Video bei 2’50):
„Der Islam garantiert die Freiheit der Religionsausübung, manifestiert in den Koranversen, »es gibt keinen Zwang im Glauben« (2:256) und »euch eure Religion und mir meine Religion« (109:6). Daraus leitet der Zentralrat der Muslime in Deutschland in seiner im Jahr 2002 herausgegebenen »Islamischen Charta« ab: »Daher akzeptieren sie [die Muslime] auch das Recht, die Religion zu wechseln, eine andere oder gar keine Religion zu haben.«“
Mazyek unterschlägt hier wieder den kompletten Vers, in dem klar ausgesagt wird, dass nur der Islam der wahre Glaube ist, alle anderen hingegen Irrglauben darstellen:
„Es gibt keinen Zwang im Glauben. (Der Weg der) Besonnenheit ist nunmehr klar unterschieden von (dem der) Verirrung. Wer also falsche Götter verleugnet, jedoch an Allah glaubt, der hält sich an der festesten Handhabe, bei der es kein Zerreißen gibt. Und Allah ist Allhörend und Allwissend.“ (Sure 2, Vers 256)
Im nächsten Vers 2:257 wird all jenen, die nicht an Allah glauben wollen, mit der Hölle gedroht:
„Allah ist der Schutzherr derjenigen, die glauben. Er bringt sie aus den Finsternissen heraus ins Licht. Diejenigen aber, die ungläubig sind, deren Schutzherren sind die falschen Götter. Sie bringen sie aus dem Licht hinaus in die Finsternisse. Das sind Insassen des (Höllen)feuers. Ewig werden sie darin bleiben.“
Es ist allgemein bekannt, dass jedem, der aus dem Islam aussteigt, die Todesstrafe droht. Mohammed befahl dies in den Hadithen unmissverständlich:
„Wer die Religion verlässt, den tötet!“ (Hadith Muvatta, Bd. 3, S. 375)
„Wer auch immer wechselt (den Islam als Religion und Lebensweise ablehnt), tötet ihn“ (Buhari, Hadith Nr. 6935 und Muslim, Hadith Nr. 6524).
Der von Mazyek zitierte Koranvers 109:6 stammt aus einer der kürzesten Koransuren, die den Titel „Die Ungläubigen“ trägt. Darin wird klar gesagt, dass Moslems einen anderen Gott anbeten als Juden und Christen:
„Sag: O ihr Ungläubigen, ich diene nicht dem, dem ihr dient, und ihr dient nicht Dem, Dem ich diene. Und ich werde (auch) nicht dem dienen, dem ihr gedient habt, Und ihr werdet nicht Dem dienen, Dem ich diene. Euch eure Religion und mir meine Religion.“
Dieser Vers entstand in der frühen ersten Periode in Mekka, als Mohammed noch nicht die Macht hatte, Ungläubige zu bedrohen und einzuschüchtern. Daher beließ er es in dieser Zeit mit Abgrenzungen. Aber auch dieser Vers ist durch die aggressiven Kampf-Verse aus der medinensischen Zeit ersetzt.
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Mazyek versucht nun glaubhaft zu machen, dass der Islam die christliche und jüdische Religion akzeptieren würde (im Video ab 3:30): 
„Die Existenz verschiedener Religionsgemeinschaften wird im Koran nicht negiert. Im Gegenteil: »Denn wenn Allah (ein anderes Wort für Gott, die Christen in der arabischen Welt nennen den einen, unseren Gott ebenso Allah) gewollt hätte, hätte er euch (Juden, Christen und Muslime) zu einer einzigen Gemeinschaft gemacht. Doch will er euch prüfen in dem, was er euch hat zukommen lassen. So eilt zu den guten Dingen um die Wette. Zu Gott werdet ihr allesamt zurückkehren, dann wird er euch kundtun, worüber ihr uneins waret.« (Koran 42:8)“
Koranvers 42:8 lautet gemäß von Mazyeks eigener Internetseite islam.de aber:
„Und wenn Allah gewollt hätte, hätte Er sie wahrlich zu einer einzigen Gemeinschaft gemacht. Aber Er läßt, wen Er will, in Seine Barmherzigkeit eingehen. Und die Ungerechten haben weder Schutzherrn noch Helfer.“
In diesem Vers wird also ausgesagt, dass Allah der einzige Schutzherr ist, die „ungerechten“ Christen und Juden daher falsche Götter haben. Dies wird im folgenden Vers 42:9 bekräftigt: 
„Oder haben sie sich anstatt Seiner Schutzherren genommen? Allah (allein) ist doch der Schutzherr. Er macht die Toten wieder lebendig, und Er hat zu allem die Macht.“
Mazyek lügt aber die Christen an, dass im Islam alle anderen Religionen akzeptiert werden (im Video ab 4:10):
„Immer wieder drückt die Offenbarung aus, dass Gott Frieden wünscht, und zwar für alle Religionen: „Und wenn Gott nicht die einen Menschen durch die anderen zurückgehalten hätte, so wären gewiss Klausen, Kirchen, Synagogen und Moscheen, in denen der Name Gottes häufig genannt wird, zerstört worden. Gott wird sicher dem beistehen, der Ihm beisteht.“ (22:40)
Auch dieser Vers ist anders gemeint: Allah schützt nur diejenigen, die an ihn glauben. Wenn Christen und Juden Allah als den einzig wahren Gott akzeptieren und Mohammed als den letzten Propheten anerkennen, dann beschützt Allah ihre Glaubensstätten. Hier der komplette Vers von islam.de:
„Gewiß, Allah verteidigt diejenigen, die glauben. Gewiß, Allah liebt keinen undankbaren Verräter. Erlaubnis (zum Kampf) ist denjenigen gegeben, die bekämpft werden, weil ihnen ja Unrecht zugefügt wurde – und Allah hat wahrlich die Macht, ihnen zu helfen –, (ihnen), die zu Unrecht aus ihren Wohnstätten vertrieben wurden, nur weil sie sagen: Unser Herr ist Allah. Und wenn Allah nicht die einen Menschen durch die anderen abgewehrt hätte, so wären fürwahr Mönchsklausen, Kirchen, Bethäuser und Gebetsstätten zerstört worden, in denen Allahs Name häufig genannt wird. – Und Allah wird ganz gewiß denjenigen helfen, die Ihm helfen. Allah ist wahrlich Stark und Allmächtig.“ (Sure 22:38-22:40)
Mazyeks will die Christen damit beruhigen, dass Moslems laut Koran „gerecht“ handeln sollen (im Video ab 4:41): 
„Die Muslime werden ausdrücklich gewarnt: „O ihr, die ihr glaubt! Setzt euch für Allah ein und seid Zeugen der Gerechtigkeit. Und der Hass gegen eine Gruppe soll euch nicht (dazu) verleiten, anders als gerecht zu handeln. Seid gerecht, das ist der Gottesfurcht näher. Und fürchtet Allah; wahrlich, Allah ist eures Tuns kundig.“ (Koran 5:8)
In diesem Vers wird Moslems also zugestanden, dass sie andere hassen, sie sollten nur „gerecht“ handeln. Was ist aber gerecht im Islam? Laut Koran ist das Bekämpfen und Töten der Ungläubigen gerecht und auch vorgeschrieben:
„Vorgeschrieben ist euch zu kämpfen, obwohl es euch zuwider ist. Aber vielleicht ist euch etwas zuwider, während es gut für euch ist, und vielleicht ist euch etwas lieb, während es schlecht für euch ist. Allah weiß, ihr aber wißt nicht. (Sure 2, Vers 216)
Und kämpft gegen sie, bis es keine Verfolgung mehr gibt und (bis) die Religion gänzlich Allahs ist.“ (Sure 8, Vers 39)
Es ist eine eiserne Grundregel im Islam, dass er überall, wo Moslems sich ausbreiten, die weltliche Macht erringen muss. Mazyek lügt aber dreist weiter (im Video ab 5:20):
„Als abrahamitische Religion und Träger göttlicher Offenbarungen, als »Leute der Schrift«, müssen Muslime Juden und Christen respektieren und anerkennen.“
Völlig falsch. Im Koran werden Juden und Christen ermahnt, Allah als einzigen Gott anzuerkennen. Wenn sie dies verweigern, werden sie gnadenlos bekämpft, bis sie unterworfen sind und ihren Tribut an Moslems zahlen, siehe Sure 9 Vers 29. Der Koran sagt klar, dass Juden und Christen die Vernichtung droht, wenn sie weiter an ihre Götter glauben:
„Ungläubig sind ja diejenigen, die sagen: „Allah ist ja al-Masih, der Sohn Maryams“. Sag: Wer vermag denn gegen Allah etwas (auszurichten), wenn Er al-Masih, den Sohn Maryams, seine Mutter und all diejenigen, die auf der Erde sind, vernichten will? Allah gehört die Herrschaft der Himmel und der Erde und dessen, was dazwischen ist. Er erschafft, was Er will. Und Allah hat zu allem die Macht.“ (Sure 5, Vers 17)
Moslems sollen nicht Christen und Juden als „Beschützer“ nehmen, sich ihnen also niemals unterordnen:
„O die ihr glaubt, nehmt nicht die Juden und die Christen zu Schutzherren! Sie sind einer des anderen Schutzherren. Und wer von euch sie zu Schutzherren nimmt, der gehört zu ihnen. Gewiß, Allah leitet das ungerechte Volk nicht recht.“ (Sure 5, Vers 51)
Wenn sich Christen und Juden abwenden vom Islam, sollen sie getötet werden:
„Sie möchten gern, daß ihr ungläubig werdet, wie sie ungläubig sind, so daß ihr (alle) gleich seiet. Nehmt euch daher von ihnen keine Vertrauten, bevor sie nicht auf Allahs Weg auswandern! Kehren sie sich jedoch ab, dann ergreift sie und tötet sie, wo immer ihr sie findet, und nehmt euch von ihnen weder Schutzherrn noch Helfer.“ (Sure 4, Vers 89)
Angesichts dieser knallharten Realität hören sich Mazyeks Phantastereien in der Altdorfer Kirche wie Märchen aus 1001er Nacht an (im Video ab 5:36):
„Jesus wird von den Muslimen als großartiger Prophet mit einer großartigen Mutter verehrt: »Und Wir haben Jesus, dem Sohn Marias, die deutlichen Zeichen zukommen lassen und ihn mit dem Geist der Heiligkeit gestärkt«“ (2:253).
In der islamischen Lehre wird Jesus vielmehr vom Teil des dreieinigen Gottes zu einem Propheten degradiert, der von Allah geleitet sei. Der komplette Vers 2:253 lautet:
„Dies sind die Gesandten; einige von ihnen haben Wir vor anderen bevorzugt. Unter ihnen gibt es manche, zu denen Allah gesprochen hat, und einige, die Er um Rangstufen erhöht hat. Und Isa, dem Sohn Maryams, gaben Wir die klaren Beweise und stärkten ihn mit dem Heiligen Geist. Und wenn Allah gewollt hätte, hätten diejenigen nach ihnen nicht miteinander gekämpft, nachdem die klaren Beweise zu ihnen gekommen waren. Aber sie waren uneinig: Unter ihnen gab es manche, die glaubten und andere, die ungläubig waren. Und wenn Allah gewollt hätte, hätten sie nicht miteinander gekämpft. Doch Allah tut, was Er will.“
Zudem wird in diesem Vers klar ausgedrückt, dass Allah den Kampf zwischen Gläubigen und Ungläubigen wünscht. In der vierten Sure des Korans wird ebenfalls behauptet, dass Jesus nur ein Prophet Allahs sei. Christen wird gedroht, etwas anderes zu behaupten:
„O Leute der Schrift, übertreibt nicht in eurer Religion und sagt gegen Allah nur die Wahrheit aus! al-Masi Isa, der Sohn Maryams, ist nur Allahs Gesandter und Sein Wort, das Er Maryam entbot, und Geist von Ihm. Darum glaubt an Allah und Seine Gesandten und sagt nicht „Drei“. Hört auf (damit), das ist besser für euch! Allah ist nur ein Einziger Gott. Preis sei Ihm (, und Erhaben ist Er darüber), daß Er ein Kind haben sollte! Ihm gehört (alles), was in den Himmeln und was auf der Erde ist, und Allah genügt als Sachwalter.“ (Sure 4, Vers 171)
Die feindselige und bedrohliche Haltung des Islams zum Christentum ist für jeden klar erkennbar, der einen Blick in den Koran wirft. Mazyek aber flunkert unverdrossen weiter (im Video ab 6:13):
„Der Koran verpflichtet die Muslime, mit den Andersgläubigen den Dialog auf beste Art und Weise zu führen. »Und streitet mit ihnen auf die beste Art« (29:46). Hier ist »streiten« im Sinne von Streitkultur gemeint.“
Der gesamte Vers 29:46 und der anschließende Vers 27 lautet gemäß islam.de:
„Und streitet mit den Leuten der Schrift nur in bester Weise, außer denjenigen von ihnen, die Unrecht tun. Und sagt: „Wir glauben an das, was (als Offenbarung) zu uns herabgesandt worden ist und zu euch herabgesandt worden ist; unser Gott und euer Gott ist Einer, und wir sind Ihm ergeben.“
„Und so haben Wir das Buch zu dir hinabgesandt. Diejenigen, denen Wir die Schrift gaben, glauben daran. Und auch unter diesen da gibt es manche, die daran glauben. Nur die Ungläubigen verleugnen Unsere Zeichen.“
In diesem Vers wird von Juden und Christen also verlangt, dass sie den islamischen Gott Allah als den einzig wahren und den Koran als heiliges Buch Allahs anerkennen. Unrecht zu tun bedeutet, dies abzulehnen. Dann kommen die Bekämpfungsverse zum Zug. Wer nicht glaubt, dem drohen zudem die Qualen in der Hölle, kurz darauf in der Sure 29 beschrieben:
„Und sie wünschen von dir, die Strafe zu beschleunigen. Wenn es nicht eine festgesetzte Frist gäbe, wäre die Strafe wahrlich zu ihnen gekommen. Aber ganz gewiß wird sie plötzlich über sie kommen, ohne daß sie merken.“
„Sie wünschen von dir, die Strafe zu beschleunigen, doch wahrlich, die Hölle umfaßt die Ungläubigen, am Tag, da die Strafe sie von oben und von unterhalb ihrer Füße her überdeckt, und Er sagt: „Kostet, was ihr zu tun pflegtet.“ (Sure 29, Vers 53-55)
Christen sollen also in der Hölle schmoren und unvorstellbare Qualen erleiden. Mazyek geht in der Kirche eiskalt wie ein typischer Islamfunktionär vor und lügt gemäß Taqiyya-Prinzip in einem fort (im Video ab 6:27):
„Durch die Erlaubnis einer Tisch- und Ehegemeinschaft mit Christen und Juden wird den Muslimen die gesellschaftliche Teilhabe unbesehen der Religionszugehörigkeit ermöglicht.“
Falsch. Christen, die nicht an Allah, sondern an den dreieinigen Christengott glauben, gelten im Islam als Polytheisten und damit als Götzendiener. Dies gilt ebenso für Juden. Es ist Moslems verboten, eine Ehe mit solchen Andersgläubigen einzugehen. Sure 2 Vers 221 schreibt vor: 
„Und heiratet Götzendienerinnen nicht, bevor sie glauben. Und eine gläubige Sklavin ist fürwahr besser als eine Götzendienerin, auch wenn diese euch gefallen sollte. Und verheiratet nicht (gläubige Frauen) mit Götzendienern, bevor sie glauben. Und ein gläubiger Sklave ist fürwahr besser als ein Götzendiener, auch wenn dieser euch gefallen sollte. Jene laden zum (Höllen)feuer ein.“ 
Bei moslemischen Frauen wird dies noch strenger gesehen, so dass nicht selten Töchter von ihren Vätern, Brüdern oder Cousins ermordet werden, wenn sie ein Verhältnis mit einem „Ungläubigen“ eingehen.
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Taqiyya-Mazyek behauptet weiter (im Video ab 6:41):
„Die Thora, das Evangelium, die humanistische Tradition und der Koran, sie alle sprechen von der Würde des Menschen – jedes Menschen –, die es zu achten und zu verteidigen gilt.“
Der Koran kennt keine Würde für die Ungläubigen, ganz im Gegenteil, sie werden mit Tieren gleichgesetzt:
„Und seid nicht wie diejenigen, die sagen: „Wir hören“, wo sie doch nicht hören! Gewiß, die schlimmsten Tiere bei Allah sind die tauben und stummen, die nicht begreifen.“ (Sure 8, Vers 22)
Der Hass im Islam kann als eine Art „religiöser Rassismus“ mit ungeheurer Zerstörungswut gegen alle Andersgläubigen bezeichnet werden. Völlig absurd daher, dass Mazyek den Islam als Schutz vor Radikalismus darzustellen versucht (im Video ab 7:15): 
„Das Virus menschlicher Zerstörungswut müssen wir zurückdrängen, ob im Gewande des Rassismus, des religiösen Extremismus oder politischen Fundamentalismus. Und besonders wir Muslime haben ein vitales Interesse, dem religiösen Extremismus entgegenzutreten.“
In Wahrheit wird im Koran das brutale Metzeln befohlen:
„Wenn ihr auf diejenigen, die ungläubig sind, (im Kampf) trefft, dann schlagt (ihnen auf) die Nacken. Wenn ihr sie schließlich schwer niedergeschlagen habt, dann legt (ihnen) die Fesseln fest an. Danach (laßt sie) als Wohltat frei oder gegen Lösegeld, bis der Krieg seine Lasten ablegt. Dies (soll so sein)! Und wenn Allah wollte, würde Er sie wahrlich (allein) besiegen. Er will aber damit die einen von euch durch die anderen prüfen. Und denjenigen, die auf Allahs Weg getötet werden, wird Er ihre Werke nicht fehlgehen lassen.“ (Sure 47, Vers 4)
In vielen anderen Koran-Übersetzungen heißt es „schlagt ihnen die Köpfe ab“. Bei islam.de formulierte man das in das etwas harmloser klingende „haut ihnen auf den Nacken“ um, was aber das Gleiche bedeutet. Dieses Kopfabhacken ist seit 1400 Jahren feste islamische Tradition und wird daher auch exzessiv im Islamischen Staat unter „Allahu-Akbar“-Rufen durchgeführt. Zudem ist es auch als Strafe in der Scharia vorgesehen.
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Mazyek säuselt aber die Christen in der Kirche zu Altdorf mit seiner Märchenstunde von Frieden und Barmherzigkeit ein (im Video ab 7:33): 
„Was wir brauchen, sind Menschen, die Zuversicht, Barmherzigkeit, Solidarität und Nächstenliebe verbreiten und leben. Jene Nicht-Selbstgefälligen, die versuchen, der Welt ein wenig mehr Frieden zu geben.“
Mazyek faselt allen Ernstes, dass Dschihad die Vermittlung zwischen den Religionen bedeute (im Video bei 7:49):
Gott, lass mich ein radikaler Gutmensch sein – ja, ich weiß, das ist der echter Dschihad, nicht der heilige Krieg, nicht das Töten Unschuldiger.
Völlig falsch. Der Dschihad stellt den religiös vorgeschriebenen Kampf zur Ausbreitung des Islams dar. Dies kann durch inneres Bemühen als auch durch den aktiven Kampf geschehen. Dies ist so auch bei Wikipedia dokumentiert.
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Nun mischt sich Mazyek in die Politik ein (im Video bei 11:31):
„Einen Appell an die etablierten Parteien, insbesondere an Konservative und hier ganz besonders an die CSU in Bayern habe ich doch noch: Bitte verliert vor den Wahlen nicht die Nerven und kopiert so manch gefährliche rechtspopulistische Parole im Gewande von Sündenbockdiskussionen und Abwertungen anderer Minderheiten oder Andersartigen. Das Konzept geht nicht auf – das sehen wir in Österreich, in Frankreich, in England oder Ungarn. Stets wird das Original am Ende gewählt. Mein Vorschlag: Setzten sie sich mit den Rechten handfest und klar auseinander und verzichten sie vollständig auf die Taktik: Kopieren oder Ignorieren.“
Hier spielt Mazyek auf das neue Grundsatzprogramm der CSU an, in dem sie den Kampf gegen den politischen Islam ankündigt. Anschließend versucht sich Mazyek mit einem historischen Vergleich, der sich für seinen Islam aber als gefährlicher Bumerang erweist (im Video bei 16:18):
„Blickt man in die Geschichte, und nicht zuletzt darauf, wie Hitler-Deutschland seine Wahnideen verbreiten konnte, wird deutlich, wie leicht Menschen Rassismen und Überlegenheitsdoktrinen aufgrund vermeintlicher Herkunft erliegen können. Wenn man so will, ist es die Ursünde des Menschen und Ursache allen Übels auf der Welt: andere herabzusetzen und sich zu erheben.“
Bekanntlich hat der Islam in Form des hochrangigen Jerusalemer Grußmuftis Amin al-Huseini mit Hitler und den Nazis paktiert. Beide bestätigten sich die vielen Gemeinsamkeiten in ihren Ideologien:
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Im späteren Verlauf seiner Rede täuscht Mazyek auch vermeintliche Selbstkritik vor (im Video bei 20:43):
„Kritisch möchte auch zur gegenwärtigen muslimischen Verfassung was sagen. Wir dürfen weiterhin nicht den Mut verlieren oder die Kraft bestimmte Fehlentwicklungen beim Namen zu nennen. Wir fürchten da keine Weltgerichte irgendwelcher Terroristen– auch wenn diese noch so inbrünstig den Namen Gottes missbrauchen.“ 
Völlig falsch. Die Moslems im Islamischen Staat führen den Islam exakt so aus, wie er im Koran beschrieben ist und wie ihn Mohammed im 7. Jahrhundert auf dem Gebiet des heutigen Saudi-Arabiens ausübte. PI hat dies bereits im August 2014 in dem Artikel „Kabinett des Grauens“ mit vielen Koranzitaten anschaulich belegt. Der Kalif des Islamischen Staates, Al-Bagdhadi, ist ein studierter Islamwissenschaftler, der sich mit dem Koran bestens auskennt. Daher sind die folgenden Fragen in Mazyeks Rede geradezu absurd (im Video bei 22:15): 
„Angesichts des unendlichen Leids, das diese Terroristen über unzählige Menschen gebracht haben, müssen wir uns fragen: Warum verüben manche Muslime solche abscheulichen Taten? Und warum tun sie so, als seien Juden und Christen die eingeschworenen Feinde des Islam?“
„Wissen sie denn nicht, dass der ehrwürdige Prophet Mohammed ausdrücklich fordert, Christen und Juden unbehelligt zu lassen?“
„Ist den Mördern – und nur so kann ich diese Selbstmordattentäter bezeichnen, die meinen, unschuldiges Blut in ihrem vermeintlichen Krieg vergießen zu müssen – denn entgangen, dass der Koran Mord und Selbstmord verbietet (4:29; 5:32)?“
Wieder verfälscht Mazyek die Bedeutung von Koranversen. In 4:29 werden ausschließlich Moslems aufgefordert, sich nicht gegenseitig zu töten:
„O die ihr glaubt, zehrt nicht euren Besitz untereinander auf nichtige Weise auf, es sei denn, daß es sich um einen Handel in gegenseitigem Einvernehmen handelt. Und tötet euch nicht selbst (gegenseitig). Allah ist gewiß Barmherzig gegen euch.“
Die Lüge mit dem nicht vorhandenen Tötungsverbot in Sure 5 Vers 32 haben wir bereits aufgedeckt. Allah befiehlt vielmehr das Töten der Ungläubigen als Heilige Pflicht und verspricht den im Kampf getöteten Moslems das Paradies mit unendlichen Freuden. Dies ist in Sure 9 Vers 111 festgehalten, auf den sich auch die Attentäter von 9/11 beriefen:
„Allah hat von den Gläubigen ihre eigene Person und ihren Besitz dafür erkauft, daß ihnen der (Paradies)garten gehört: Sie kämpfen auf Allahs Weg, und so töten sie und werden getötet. (Das ist) ein für Ihn bindendes Versprechen in Wahrheit in der Thora, dem Evangelium und dem Qur??n. Und wer ist treuer in (der Einhaltung) seiner Abmachung als Allah? So freut euch über das Kaufgeschäft, das ihr abgeschlossen habt, denn das ist der großartige Erfolg!“
Wegen der Symbolkraft wählten die Moslem-Terroristen auch den 11. September als Tag ihres Angriffs auf die USA aus. Mazyeks Ausführungen in der Altdorfer Kirche werden angesichts dieser Fakten immer absurder (im Video bei 23:50): 
„Es ist wichtig, einen auf friedliche Koexistenz ausgerichteten Islam zu predigen. Doch der Koran fordert mehr. Er fordert die Muslime ausdrücklich auf, gerecht zu handeln: »Seid Wahrer der Gerechtigkeit, (…), auch wenn es gegen euch selbst oder die Eltern und nächsten Verwandten sein sollte!« (4:135)“.
Der Koran fordert vielmehr in insgesamt 206 Versen den Kampf, die Gewalt, den Krieg und das Töten von Andersgläubigen. Im Sinne des Korans ist es auch „gerecht“, wenn dies sogar mit Kopfabschlagen (8:12, 47:4), Kreuzigen und Arm-sowie Beinabhacken (5:33) durchgeführt wird. Ist es das, was Mazyek mit „Gutes tun“ (im Video bei 24:15) meint? 
„Wir brauchen also wieder mehr Menschen, die Gutes tun, und keine Ideologen. Wir brauchen keine Fundamentalisten, keine Islamisten, eigentlich überhaupt keine -isten.“
Auch keine Chr-isten? Dann folgt der Knaller des Abends (im Video bei 24:56):
„Wir brauchen keinen Islam à la Lenin, sondern à la Ghandi.“
Gandhi war ein Pazifismus-Purist, der das ungeheure Gewalt-Potential des Islams sehr gut kannte, aber von seinen Hindus verlangte, dies widerstandslos hinzunehmen. Auszüge aus dem Artikel „Demaskierung eines Pazifisten“ bei Koptisch WordPress vom 19.10.2010: 
Erstaunlicherweise erlaubte Gandhi den Moslems bei dieser Bewegung Zuflucht zur Gewalt zu nehmen, während er bei den Hindus für Gewaltlosigkeit eintrat. Gandhi schlug den Moslems vor: “Wenn die Bewegung der friedlichen Nichtzusammenarbeit keinen Erfolg hat, Gerechtigkeit zu erlangen, dann haben sie das Recht, dem Pfad zu folgen, der in den Heiligen Büchern des Islam gezeigt wird und ich befürworte diesen Pfad von ganzem Herzen”.
Gandhi rechtfertigte auch die Gräueltaten, die von Moslems an Hindus begangen wurden.
“Die Moplas waren im Recht, die Hindus vor die Wahl zwischen Koran oder Schwert zu stellen, Und wenn die Hindus Moslems wurden, um sich vor dem Tod zu retten, dann war es ein freiwilliger Glaubenswechsel und keine Zwangsbekehrung”.
“Selbst wenn die Moslems beschließen, die Hindus auszurotten, gibt es keinen Grund für die Hindus, auf die Moslems wütend zu sein. Selbst wenn sie uns die Kehle durchschneiden, sollten wir geduldig sein und den Tod akzeptieren. Last sie die Welt regieren, wir werden die Welt durchdringen und mit ihr eins werden. Zumindest sollten wir keine Angst vor dem Tod haben. Die Vorsehung besteht aus Leben und Tod. Warum darüber unglücklich sein? Wir werden in ein neues Leben eintreten, wenn wir dem Tod mit einem Lächeln entgegentreten. Wir werden ein neues Hindustan (Indien) erschaffen”.
„Selbst wenn die Moslems unsere Verwandten, unser Volk töten, warum sollten wir auf irgendjemanden wütend sein? Die, die getötet wurden, erfuhren was ihnen gebührte. Wir sollten wissen, dass sie in den Himmel kamen, Lasst dies mit Gottes Willen jedem von uns widerfahren. Gott sollte uns diese Art von Tod gewähren. Wenn ihr Gott um irgendetwas bitten wollt, lasst es dies sein”.
“Ich würde den Hindus sagen, dass sie dem Tod frohgemut entgegensehen sollen, wenn die Moslems darauf aus sind, sie zu töten. Ich wäre ein wahrer Sünder, wenn ich, sollte ich erdolcht werden, in meinem letzten Augenblick wünschte, dass mein Sohn Rache suchen sollte. Ich muss ohne Hass sterben. Ihr mögt euch umdrehen und fragen, ob alle Hindus und Sikhs sterben sollten. Ja, würde ich sagen. So ein Martyrium wird nicht vergeblich sein”.
Die Islamisierung Indiens kostete 80 Millionen Hindus das Leben. Mazyek fände es durch seinen Vergleich offensichtlich gut, wenn die Vertreter der Evangelischen Kirche eine ähnlich pazifistisch-suizidär-idiotische Einstellung zum Islam entwickeln würden wie Gandhi, damit der Deutschland schneller erobern kann. Bei vielen duckmäuserigen und rückgratlosen Repräsentanten der Evangelsichen Kirche könnte er damit durchaus Erfolg haben. Zum Schluss brachte Mazyek noch die alte Lüge über die vermeintliche Teilhabe von türkischen Gastarbeitern am deutschen Wirtschaftswunder (im Video bei 28:24):
„Ich denke an »Made in Germany«, das Wirtschaftswunder in den Sechzigerjahren, das ohne die Türken auch nicht zustande gekommen wäre, an Wissenschaft und wirtschaftliche Leistungsfähigkeit, an Ordnung und Regeln, aber eben auch an die Lehren aus der Shoa. Dies alles gehört für mich zur Leitkultur. Und von mir aus auch Halal-Würstchen und Oktoberfest.“
Das könnte diesem Obermoslem so passen, dass die Produkte aus grausamer betäubungsloser Halsdurchschneid-Schlachterei zur deutschen Leitkultur gerechnet werden. Zu der Türkenlüge: Als die ersten 1961 gegen den damaligen Willen der deutschen Regierung nach Deutschland kamen, war das Wirtschaftswunder längst abgeschlossen. Die Türken wurden nur aufgrund von Bitten der USA aufgenommen, da die Türkei ein wichtiger Nato-Standort im kalten Krieg war und sie auch angesichts von 30% Arbeitslosigkeit stark daran interessiert war, ihre erwerbslosen Landsleute in Deutschland abzuladen. Es war ein riesengroßer Fehler, diesem Ansinnen stattzugeben. Damals wurde das Fundament für die Islamisierung Deutschlands gelegt, die immer rascher voranschreitet. 
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Mazyek entweihte zum Schluss seiner Rede (im Video bei 29:2) die Altdorfer Kirche, indem er seinen Rachegott anbetete, der ein Todfeind des Christentums ist: 
„Im Namen Allahs des Allerbarmers, des Barmherzigen, Alles Lob gebührt Allah, dem Herrn der Welten, dem Allerbarmer, dem Barmherzigen.“
Es spottet jeder Beschreibung, dass Mazyek Allah um Beistand für die Christen bat (im Video bei 29:19): 
„Oh Allah, wir bitten dich um Beistand hier in der Laurentiuskirche, hier in Altdorf mit all den lieben Menschen in und außerhalb der Kirche.“
Im Koran gibt es keine Barmherzigkeit für Andersgläubige, sondern ausschließlich für Moslems untereinander. Dies steht unter anderem am Ende der Sure 48, die „der Sieg“ genannt ist:
„Muhammad ist Allahs Gesandter. Und diejenigen, die mit ihm sind, sind den Ungläubigen gegenüber hart, zueinander aber barmherzig.“ (Sure 48, Vers 29)
Mazyek erdreistet sich auch, jene als „ewig Gestrige“ zu diffamieren, die den Islam kritisieren (im Video bei 30:50):
„Wir beklagen, dass in unserem Land erneut Ewiggestrige erscheinen, die Hass und Zwietracht säen. Oh Gott, lass uns nicht zu denjenigen gehören, die dies einfach so hinnehmen.
Denn das, was wir anderen antun wird auch uns angetan. Oh Gott, und lass die giftige Saat unser schönes Land nicht nachhaltig beschädigen.“
Die giftige Saat steckt vielmehr im Koran, dem unheilvollen Erbe des Kriegsfürsten Mohammed. Und die Nazis, auf die Mazyek immer so gerne anspielt, haben mit dem Islam damals einen Pakt unter Brüdern im Geiste geschlossen. Dass sich der Obermoslem hierzulande auch noch anmaßt, sich eine Aussage von Jesus zu eigen zu machen, setzt der Unverschämtheit die Krone auf (im Video bei 30:40): 
„Oh Allah, lass uns nicht zu jenen gehören und lass uns jenen, die das tun, sagen: „Vater, vergib ihnen, denn sie wissen nicht, was sie tun.“
Das gesamte Manuskript von Mazyeks Rede ist beim Zentralrat der Moslems veröffentlicht. Hier die Rede als Video:
Kontakt zum Dekan Jörg Breu, der Aiman Mazyek zum Reformationstag in die Altorfer Laurentius-Kirche eingeladen und damit diese Lügenstunde vor der deutschen Medienöffentlichkeit ermöglicht hat: