Tuesday, December 25, 2012
Der Islam hat Indien grossen Schaden zugefuegt
Saturday, November 17, 2012
Der Widerstand wächst
In zahlreichen europäischen Ländern regt sich Widerstand – unter unterschiedlichen Namen, mit unterschiedlichen Ansätzen aber aus vergleichbaren Problemlagen heraus.
Die Grundmotivation ist niemals “rassistisch” oder pauschal “fremdenfeindlich”, weil man überall in Europa keine gravierenden Probleme mit “Ausländern”, sondern mit Auswirkung des Islam hat.
Überall prangert man – begründet und belegt – ähnliche Entwicklungen an, die in allen diesen Ländern auffällig ähnlich schief laufen.
Die Grundmotivation ist niemals “rassistisch” oder pauschal “fremdenfeindlich”, weil man überall in Europa keine gravierenden Probleme mit “Ausländern”, sondern mit Auswirkung des Islam hat.
Überall prangert man – begründet und belegt – ähnliche Entwicklungen an, die in allen diesen Ländern auffällig ähnlich schief laufen.
Nur die bekanntesten Beispiele:
Fallaci hat man dafür in Italien versucht fertig zu machen.
Wilders stand in den Niederlanden vor Gericht, eine Einreise nach England wurde ihm verweigert.
Theo van Gogh wurde von einem islamischen Fanatiker ermordet.
Theo van Gogh wurde von einem islamischen Fanatiker ermordet.
Westergaard wurde in Belgien zensiert und später von einem islamischen Fanatiker fast ermordet.
Sarrazin verlor in Deutschland seinen Job.
Robinson sitzt in England im Knast, wie man “rechtspopulischtische” Oppositionelle inzwischen auch in Deutschland wegsperrt.
Bei keiner dieser Personen ist der Vorwurf des “Rechtsradikalismus” stichhaltig – aber sie alle leben oder lebten mit Morddrohungen.
Jetzt regt sich auch in Frankreich – aus der französischen Jugend heraus und völlig ohne finanzielle und solidarische Unterstützung durch irgendwelche Mächtigen – der Widerstand.
Auch in Frankreich wollen die Machthaber diese Bewegung im Keim ersticken, ohne sich argumentativ auch nur ansatzweise damit auseinander setzen zu müssen.
Das fürchtet man offensichtlich!
Auch in Frankreich wollen die Machthaber diese Bewegung im Keim ersticken, ohne sich argumentativ auch nur ansatzweise damit auseinander setzen zu müssen.
Das fürchtet man offensichtlich!
Wednesday, November 7, 2012
Die Islamische Welteroberung, von Ayatollah Khomeini, 21.01.1980
Eure humanitären Skrupel sind kindisch
Alle Regierungen der Welt stützen sich auf die Macht der Bajonette. Wir kennen keine Monarchie oder Republik in der heutigen Welt, die auf Gerechtigkeit und Vernunft gegründet ist; sie behaupten sich alle nur durch die Unterdrückung.
Die Führer unseres Landes sind derart vom Westen beeinflußt, daß sie sogar die offizielle Zeit ihres Landes nach der von Europa (Greenwich) gerichtet haben. Das ist ein Alptraum]
Der Heilige Krieg bedeutet die Eroberung der nichtmoslemischen Territorien. Es ist möglich, daß er nach der Bildung einer islamischen Regierung erklärt wird, die dieser Bezeichnung würdig ist, unter der Leitung des Imam oder auf seinen Befehl. Dann wird es die Pflicht jedes volljährigen und waffenfähigen Mannes sein, freiwillig in diesen Eroberungskrieg zu ziehen, dessen Endziel es ist, das Gesetz des Korans von einem Ende der Welt bis zum anderen regieren zu lassen.
Aber die ganze Welt möge wissen, daß die universale Vorherrschaft des Islam sich erheblich von der Hegemonie anderer Eroberer unterscheidet. Es ist also erforderlich, daß zunächst die islamische Regierung unter der Autorität des Imam geschaffen wird, damit sie diese Eroberung ausführen kann, die sich von den anderen ungerechten und tyrannischen Eroberungskriegen unterscheiden wird, die nicht die moralischen und zivilisatorischen Prinzipien des Islam haben.
Die Führer unseres Landes sind derart vom Westen beeinflußt, daß sie sogar die offizielle Zeit ihres Landes nach der von Europa (Greenwich) gerichtet haben. Das ist ein Alptraum]
Der Heilige Krieg bedeutet die Eroberung der nichtmoslemischen Territorien. Es ist möglich, daß er nach der Bildung einer islamischen Regierung erklärt wird, die dieser Bezeichnung würdig ist, unter der Leitung des Imam oder auf seinen Befehl. Dann wird es die Pflicht jedes volljährigen und waffenfähigen Mannes sein, freiwillig in diesen Eroberungskrieg zu ziehen, dessen Endziel es ist, das Gesetz des Korans von einem Ende der Welt bis zum anderen regieren zu lassen.
Aber die ganze Welt möge wissen, daß die universale Vorherrschaft des Islam sich erheblich von der Hegemonie anderer Eroberer unterscheidet. Es ist also erforderlich, daß zunächst die islamische Regierung unter der Autorität des Imam geschaffen wird, damit sie diese Eroberung ausführen kann, die sich von den anderen ungerechten und tyrannischen Eroberungskriegen unterscheiden wird, die nicht die moralischen und zivilisatorischen Prinzipien des Islam haben.
Wenn der Hass größer als die Angst vor Vergeltung ist
Könnte ein atomar bewaffneter Iran mit Drohungen gestoppt werden? Die Geschichte lehrt: Der nukleare Gegenschlag schreckt fanatische Staaten kaum ab. Der Westen hat das lange nicht verstanden.Von Hans Rühle
Foto: REUTERSEine deaktivierte sowjetische SS-4 Mittelstreckenrakete mit einem atomaren Sprengkopf auf KubaBild teilen
Bild teilen
Je länger die Agonie um Sein oder Nichtsein eines iranischen Nuklearwaffenprogramms andauert, desto öfter hört man die von offensichtlicher Resignation gekennzeichnete Meinung, der Sache doch ihren Lauf zu lassen – und einen nuklearen Iran letztendlich zu akzeptieren.
Beihilfe hierzu leisten Politiker, Wissenschaftler und Journalisten, die mit Ausführungen zu einer allgemeingültigen Logik der nuklearen Abschreckung die Gewissheit risikofreien Zusammenlebens in einer multinuklearen Welt dekretieren.
Ihren Höhepunkt fand diese Sicht der Dinge in einem Aufsatz des amerikanischen Strategiewissenschaftlers Kenneth Waltz, der in der Juli/August-Ausgabe der Zeitschrift "Foreign Affairs" unter der Überschrift "Warum Iran die Bombe bekommen sollte" die Meinung vertrat, Nuklearwaffen führten immer und überall zu strategischer Stabilität.
Die weltweite Verbreitung dieser Waffen, so Waltz, sei daher unproblematisch, ja wünschenswert. In dieser neuen Welt seien große existenzielle Kriege unmöglich, die "kleinen" konventionellen Kriege müssten hingenommen werden.
"Universelle" Rationalität fehlt
Saturday, November 3, 2012
Deutschland: Wenn aus Tätern Opfer werden
Udo Ulfkotte
Wer in Deutschland Opfer einer Straftat wird, der wird härter bestraft als der Täter. Das gilt vor allem, wenn das Opfer Deutscher und der Täter ein Zuwanderer ist. Dann kümmert man sich liebevoll um den Täter. Man will schließlich nicht ausländerfeindlich sein. Das freut die Täter.
Der Iraker Omid R. hat mitten in Berlin einer Frau die Brüste abgeschnitten. Und dann hat er mit seinem Messer immer wieder in ihren Genitalbereich gestochen. Zwischendurch schlitzte er ihr das Gesicht auf. Unsere Medien berichten nur ganz vorsichtig darüber. Einzig der InformationsdienstKopp Exklusiv schreibt die volle Wahrheit – wie so oft.
Monday, October 29, 2012
Wenn “Respekt” zur Gefahr für die offene Gesellschaft wird
Ein Modebegriff macht Karriere: “Respekt”. Den, so verlangt man von uns, sollen wir unbesehen jedem zollen, der ihn von uns fordert, allen voran “dem Islam”. Aber wenn aus “Respekt” ein Codewort für Erpressung zum Gehorsam wird, ist dies eine Bedrohung für die Freiheiten der offenen, säkularen Gesellschaft. Dazu habe ich einen Essay geschrieben, der soeben im November/Dezemberheft der Zeitschrift “Internationale Politik” erschienen ist:
Was ist eigentlich aus dem vermeintlichen Aufstand der muslimischen Welt gegen die angebliche Beleidigung des Propheten Mohammed durch ein obskures Video namens “Innocence of Muslims” geworden?
Tuesday, May 15, 2012
Climate Wankers Feel the Heat
Lets change the “climate change denier” claim and call Prof. Tomkiewicz a liar.
(Andrew Bolt)
Climate hot for the commissioners
Andrew BoltMAY162012(12:34am)
I do not approve of heckling or abuse, but it is interesting that the Climate Commissioners are running into heavy resistance:
CLIMATE Commissioner Tim Flannery was drowned out by an interjector at a public forum last night after predicting Sydney’s west faced a future of severe heatwaves, violence and death by rising temperatures.
The protester, dressed in a penguin suit, came into the Parramatta RSL auditorium and called Professor Flannery a “hoax"… The protester drew clapping and booing before he was escorted out by security staff, as another interjector called out: “I can’t believe that you people are listening to this waffle.”
Flanked by four fellow commissioners, Professor Flannery confronted an audience of largely older “westies”, some highly sceptical of claims in his latest report about carbon-induced drought, floods and catastrophic bushfires…But as commissioners tried to explain the science behind global warming, many refused to accept there were not equally valid opposing arguments.
Subscribe to:
Posts (Atom)
